Bacon, Francis - Franz Baco's von Verulam Paradoxa

Bacon, Francis - Franz Baco's von Verulam Paradoxa

  1. Ein Christ ist ein solcher, der Dinge glaubt, die seiner Vernunft unbegreiflich sind;´1) und der auf Dinge hoffet, die er niemals gesehen.
  2. Er glaubet, daß Drey Eins, und Eins Drey sey,2) er glaubet einen Vater, der nicht älter sey denn sein Sohn,3) und einen Sohn, der seinem Vater gleich sey,4) und daß Einer von Beiden ausgehend beyden gleich sey,5) indem er Drei Personen in Einem Wesen, und Zwei Naturen in Einer Person glaubet.6).
  3. Er glaubet, daß eine Jungfrau die Mutter eines Sohnes7), und daß eben dieser Sohn ihr Schöpfer sey8). Er glaubet, daß Derjenige in einem engen Ort verschlossen gewesen, welchen Himmel und Erde nicht umfassen können9). Er glaubet, daß Er in der Fülle der Zeit geboren worden,10) welcher war, und ist von Ewigkeit.11) Er glaubet, daß Der ein schwaches Kind gewesen, und auf Armen getragen worden sey,12) welcher der Allmächtige ist:13) und daß Der einmal gestorben, welcher nur allein Leben und Unsterblichkeit in ihm selber hat.14)
  4. Er glaubet, daß der Gott aller Gnaden seinen Zorn ausgeschüttet habe über Einen, der Ihn niemals beleidiget hat:15) und daß Gott, welcher die Sünde hasset, selbst dem versöhnet sey, der doch ein Sünder ist;16) der auch niemals Gott Genugthuung geleistet hat, noch dazu vermögend gewesen ist.17) Er glaubet, daß der allergerechteste Gott die allergerechteste Person gestraft,18) und hingegen ihn gerechtfertiget habe, ob er gleich der gottloseste Sünder ist.19) Er glaubet, daß er aus freyer Güte Gottes begnadiget wird,20) und daß gleichwohl eine hinlängliche Genugthuung für ihn geleistet worden sey.21)
  5. Er achtet, daß er theuer in den Augen Gottes sey,22) ob er gleich ekelhaft ist in seinen eigenen.23) Er getraute sich auch so gar nicht sich zu rechtfertigen in den Dingen, worin er sich keiner Fehler bewußt ist,24) und glaubet gleichwohl, daß er Gott angenehm sey in solchen Pflichten, die er selbst als Fehlerhaft erkennen muß.25)
  6. Er preiset Gott wegen seiner Gerechtigkeit; 26) fürchtet Ihn aber seiner Barmherzigkeit wegen27). Er ist so voller Scham, daß er sich nicht getrauet seinen Mund vor Gott aufzuthun;28) und kommt gleichwohl mit Freymüthigkeit zu Gott, und erbittet sich alles, was ihm nöthig ist.29) Er ist so demüthig, daß er sich aller Strafe würdig erkennet;30) glaubet aber doch, daß Gott nicht anders als gütig gegen ihn gesinnet sey.31) Er fürchtet sich allezeit;32) und ist doch getrost wie ein Löwe.33) Er ist oft traurig, aber allezeit fröhlich;34) öfters klagend, jedoch allezeit Gott lobend.35) Er ist der allerdemüthigste, und trachtet doch nach hohen Dingen.36) Er ist der allervergnügteste, jedoch unersättlich.
  7. Er trägt einen erhabenen Geist in einem geringen Stande37). Je mehr Gnadengaben er hat, desto geringer hält er von sich selbst38). Er ist reich in der Armuth, und arm bei großem Gut39). Er glaubt, die ganze Welt sey sein, gebraucht sich aber derselben doch nicht ohne sonderbare Erlaubniß Gottes40). Er macht keinen Vergleich mit Gott in Absicht auf seinen Gewinn; erwartet aber doch eine große Belohnung vermöge der Verheißung41). Er verlieret sein Leben, und gewinnet dabei; und indem er's verlieret, erhält er's42).
  8. Er ist nicht eigennützig; trägt aber doch weise Sorgfalt für sich selbst43). Er verleugnet sich täglich44); doch liebet sich niemand besser, als er. Er wird am meisten geschmähet45); und doch am höchsten geehret46). Er hat des Leidens viel; wird aber auch reichlich getröstet47).
  9. Je mehr ihn seine Feinde beleidigen, desto größere Vortheile wachsen ihm dadurch zu48). Je mehr er die irdischen Dinge verleugnet, desto mehr besitzet und geneußt er sie49).
  10. Er ist unter allen Menschen der mäßigste, jedoch ist sein Tisch köstlich50). Er leihet und giebt ohne Entgelt; und ist doch der größte Wucherer51). Er ist sanftmüthig gegen alle Menschen; und ist doch vor ihnen unerbittlich52). Er ist der beste Bruder, Freund, Mann, Kind; und hasset doch Bruder und Schwester, Vater und Mutter53).
  11. Er wünschet, daß er mehr Gnade haben möge, denn irgend jemand54), und ist gleichwohl wirklich betrübt, wenn er siehet, daß jemand weniger hat denn er selbst55). Er kennet niemanden nach dem Fleisch56); giebt aber doch einem Jeden seine gebührende Ehre57). Er weiß, wenn er Menschen noch gefällig ist, daß er nicht Christi Knecht seyn kann58); jedoch suchet er allen Menschen in allen Dingen um Christi willen allerley zu werden59). Er ist ein Friedemacher60); und gleichwohl ein beständiger Streiter61), und unversöhnlicher Feind62).
  12. Er glaubet, daß derjenige ärger sey als ein Heide, der seine Hausgenossen nicht versorget63); er selbst aber lebet und stirbet ohne Sorge64). Er ehret alle seine Vorgesetzten65); vergiebt aber doch nichts von seinem Ansehen66). Er ist seinen Kindern scharf, dieweil er sie liebet67); und durch Gütigkeit rächet er sich an seinen Feinden68).
  13. Er glaubet, daß die Engel herrlichere Kreaturen sind, denn er selbst; hält sie aber für seine Diener69). Er glaubet, daß er viel Gutes durch sie empfange, und rufet sie gleichwohl niemals um Beistand an, so wenig er ihnen für empfangene Hülfe Dank darbringt, welchen er doch dem geringsten Christen abzustatten nicht unterlässet.
  14. Er glaubet, daß er ein König sey70), er mag in noch so niedrigen oder in noch so vornehmen Umständen sich befinden; und dennoch hält er sich nicht zu gut, dem geringsten Heiligen zu dienen71).
  15. Er ist öfters gefangen72); doch allezeit in Freiheit: ein Gefreiter des Herrn73), obgleich ein Knecht. Er suchet nicht Ehre bei Menschen74); hält aber doch viel über einen guten Namen.
  16. Er glaubet, daß Gott einem jeden Menschen, der ihm Gutes erzeiget, es befohlen habe zu thun75); und er ist doch der Allerdankbarste gegen diejenigen, die ihm Gutes erzeugen 76). Er wäre wohl bereit sein Leben zu lassen, wenn er nur die Seele seines Feindes dadurch erretten könnte77), und gleichwohl unterstehet er sich nicht, eine einige Sünde auszuüben, um dadurch das Leben desjenigen zu erretten, der ihm das seinige erhalten hat78).
  17. Er glaubet, daß Christus keines von denen Dingen bedürfe, die er verrichtet; und hält doch dafür, daß er alle seine Liebeswerke Christo erzeige79). Er weiß, daß er von sich selber nicht tüchtig ist etwas zu thun80), und bemühet sich doch seine eigene Seligkeit zu schaffen81). Er bekennet, daß er nichts thun könne; und bezeuget doch eben so aufrichtig, daß er alle thun könne82). Er weiß, daß Fleisch und Blut nicht können das Reich Gottes ererben83), und glaubet doch, daß er zum Himmel eingehen werde mit Leib und Seele84).
  18. Er fürchtet sich vor dem Worte Gottes85); und hält es doch für süßer denn Honig und Honigseim, und köstlicher, denn viel tausend Stück Goldes und Silbers86).
  19. Er glaubet, daß Gott ihn nimmermehr verdammen werde; und fürchtet doch Gott, weil er vermögend ist in die Hölle zu werfen87). Er weiß, daß er nicht durch oder um seiner guten Werke willen wird selig werden88); dennoch thut er alle gute Werke, die er kann89).
  20. Er glaubet, daß die göttliche Vorsorge über alle Dinge walte, und sie ordne90); und er ist doch so fleißig in seinem Beruf und Geschäften, als ob er seine eigene Glückseligkeit auswirken müßte. Er glaubet, daß Gott seine Schicksale vorher beschlossen habe, und daß nichts Ihn bewegen kann seinen Vorsatz zu ändern; gleichwohl betet er und bestrebet sich, als ob er Gott zwingen wollte, ihn ewig glücklich zu machen91).
  21. Er betet und bemühet sich um das, wovon er weiß, daß Gott willig ist es zu geben92); und je stärker er versichert ist, desto ernstlicher betet er um das, wovon er weiß, daß er's nicht erhalten wird93), und giebt es gleichwohl nicht auf. Er betet und bearbeitet sich um Etwas, von welchem er weiß, daß er auch ohne dasselbe glückselig seyn werde94). Er betet von ganzem Herzen, daß er nicht möge in Versuchung geführet werden95); achtet es aber für eitel Freude, wenn er darein gefallen ist96). Er glaubet, daß sein Gebet erhöret ist auch zu der Zeit, wenn es ihm versagt wird97); und er giebet Gott Dank für das, wogegen er gebetet hat98).
  22. Er hat beides Fleisch und Geist in sich wohnen99); und ist doch kein doppelherziger Mensch100). Er wird oft gefangen genommen vor der Sünden Gesetz101); es bekommt aber niemals die Herrschaft über ihn102). Er kann nicht sündigen103); und thut gleichwohl nichts ohne Sünde104). Er thut nichts wider seinen Willen; behauptet aber doch, daß er thue, was er nicht wolle105). Er ist voller Wankelmuth und Zweifel; und erhält gleichwohl seinen Zweck106).
  23. Er wird oft umgeworfen und bewegt107), und steht doch wie der Berg Zion108). Er ist eine Schlange und eine Taube109); ein Lamm und ein Löwe110); ein Rohr111) und eine Ceder112). Er wird zuweilen so beunruhiget, daß er nichts von der Religion wahr zu seyn glaubet113); jedoch wenn er es wirklich so glaubte, so könnte er gar nicht beunruhiget werden114). Es dünkt ihn zuweilen, als ob Gott keine Gnade für ihn habe115); ist aber doch entschlossen vor dem Thron Gottes zu sterben116). Er glaubet mit Abraham gegen die Hoffnung117): und ob er wohl Gottes Logik (die Vernunftkunst) nicht beantworten kann: so hoffet er doch mit dem kananäischen Weibe Gott durch eine starke und eindringende Rhetorik (die Redekunst) zu überwinden118).
  24. Er ringet, und behält die Oberhand119); und ob er sich gleich der geringsten Gnade, so er von Gott empfangen, unwürdig schätzet; so will er ihn doch nicht gehen lassen, ohne einen neuen Segen120). Er dünkt sich zuweilen ganz gnadenlos zu seyn121); und dennoch (wie arm und elend er auch noch dazu seyn mag) würde er seinen Zustand nicht mit dem glücklichsten Mann unter der Sonne vertauschen, der ein offenbarer Weltmensch ist122).
  25. Er gedenkt zuweilen, daß er durch die göttlichen Gnadenmittel nicht gebessert wird; er wollte aber doch lieber seines Lebens, als derselben, beraubet seyn123).
  26. Er ist todt geboren worden124); doch so, daß es eine Mordthat würde gewesen seyn, wenn ihm jemand das Leben genommen: und nachdem er zu leben angefangen, ist er beständig sterbend gewesen125).
  27. Und obgleich ein ewiges Leben in ihm angefangen ist126), so weiß er doch, daß er durch einen Tod hindurchzugehen hat127).
  28. Er hält den Selbstmord für eine schreckliche Sünde; und ist doch beständig beschäftiget, sein Fleisch zu kreuzigen128), und seine Glieder, die auf Erden sind, zu tödten129): zweifelt aber auch nicht, daß einmal eine Zeit kommen wird, da es wird erscheinen, daß er theuer in den Augen Gottes, des Schöpfers Himmels und der Erden ist130). Inzwischen kommt er mit Freimüthigkeit zu dem Thron der Gnaden, und erbittet sich alles, was er bedarf; obgleich in demüthiger Erkenntniß seiner vielen Sünden und Schulden, und mit dem Bekenntniß, daß er nichts denn eitel Strafe verdient habe.
  29. Sein Leben ist denen unsichtbar, die ihn sehen131), und diejenigen, die ihn am besten kennen, muthmaßen nur von ihm; und gleichwohl fällen diese ein wahrhafteres Urtheil von ihm, als er von sich selbst fället.
  30. Zuweilen trägt es sich zu, daß ihn die Welt für einen Heiligen hält, wenn er in Gottes Augen ein Heuchler ist: und wiederum, wenn sie ihn für einen Heuchler brandmalet, daß ihn Gott für einen Heiligen erkennet132).
  31. Sein Tod macht seiner nicht ein Ende. Seine Seele, die in seinem Leibe ihren Aufenthalt hatte, wird nicht vollkommen gemacht werden ohne den Leib133); gleichwohl ist sie glücklicher, da sie von dem Leibe geschieden ist134), denn da sie mit demselbigen vereinigt war: und was den Leib anbetrifft, ob er gleich in Stücken zerrissen, zu Asche verbrennet, zu Pulver gemahlen, oder in die Verwesung gegangen ist, wird er doch keinen Schaden leiden135).
  32. Sein Fürsprecher136), sein Bürge, wird sein Richter seyn137). Sein sterblicher Theil wird unsterblich werden: und was verweslich und in Unehre gesäet worden, wird in Unverweslichkeit und Herrlichkeit wieder auferstehen138); und eine endliche Kreatur wird zum Besitz einer unendlichen Herrlichkeit gelangen139).

Quelle: Sander - Der Menschenfreund

1)
Röm. 11,32
2) , 5)
1. Joh. 5,7
3)
Spr. 8,22
4)
Heb. 1; Jer. 23,6
6)
Mat. 22,42.46
7)
Jes. 7,14
8)
Heb. 1,2; 1. Joh. 1,3
9)
Jes. 40,12; Jes. 66,1
10)
Gal. 4,4
11)
Micha 5,1
12)
Luk. 2,27.28
13)
Jes. 9,6-7
14)
1. Tim. 6,16
15)
Ps. 69,5; Mat. 27,46
16)
Röm. 5,10; 1. Joh. 1,8
17)
Ps. 49,8-9
18)
2. Kor. 5,21
19)
Röm. 4,5
20)
Röm. 3,24
21)
Joh. 19.28.30
22)
Sach. 2,8
23)
Ps. 38,5-6
24)
1. Kor. 4,4
25)
Mat. 25,21.34
26)
Matth. 25, 21. 34
27)
Ps. 89, 14.17. Off. 19,1-2
28)
Luk. 18,13
29)
Heb. 4,16
30)
Luk. 23,40-41
31)
Jes. 64,16
32)
Ps. 119, 102.109
33) , 110)
Spr. 28,1
34) , 39) , 49)
2. Kor. 6,10
35)
Hiob 1,21
36)
2. Pet. 1,4
37)
Ps. 40,18
38)
1. Mos. 32,10, 1. Kor. 15,9
40)
1. Kor. 7,29.31
41)
1. Pet. 1,3-4
42)
Mat. 10,31
43)
Mat. 25,9.
44)
Luk. 9,23; 1. Kor. 6,12.
45)
1. Tim. 4,10
46)
Joh. 12,26; Ps. 149,5-9
47)
2. Kor. 8,2
48)
Mat. 5,44. 45. 48.
50)
Ps. 23
51)
Luk. 16,9; Mat. 25,34-36
52)
Apg. 4,19
53)
Luk. 14,26
54)
2. Mos. 33,18
55)
2. Mos. 32,9-14
56)
2. Kor. 5,16
57)
Röm. 12,10
58)
Gal. 1,10
59)
1. Kor. 9,19-23
60)
Mat. 5,9
61)
1. Kor. 9,24-27
62)
2. Kor. 1,14
63)
1. Tim. 5,8
64)
1. Tim. 6,6-9
65)
Röm. 13,7
66)
Gal. 2,8
67)
Pred. 30,1; Spr. 13,24
68)
Röm. 12,20
69)
Heb. 1,14
70)
1. Pet. 2,9; Off. 1,6
71)
Luk. 22,26
72)
Ps. 142,8
73)
Joh. 8,36
74)
Joh. 5,44
75)
1. Kön. 17,8.9
76)
Phil. 4,14-19
77)
Röm. 9,3
78)
Röm. 3,8
79)
Matth. 25,40
80)
2. Cor. 3,6
81)
Phil. 2,12
82)
Phil. 4,13
83)
1. Cor. 15,60
84)
Hiob 19,25-27
85)
Jes. 66,2. Ps. 119,161
86)
Ps. 19,11
87)
Matth. 10,28
88)
Luc. 17,10
89)
Tit. 3,8
90)
Weish. 14,3
91)
1. Mos. 32,24-30
92)
Phil. 1,9-11
93)
Röm. 10,1
94)
5. Mos. 32,9-14
95)
Matth. 6,13
96)
Jac. 1,2
97)
Joh. 2,3-5
98)
2. Sam. 12, 16-20
99)
Röm. 7
100)
2. Cor. 1,12
101)
Röm. 7,23
102)
1. Joh. 3,6
103)
1. Joh. 3,9
104)
Joh. 1,8
105)
Röm. 7,19
106)
Marc. 9,17-27
107)
PS. 30,7.8
108)
Jes. 54,10
109)
Matth. 10,16
111)
Matth. 12,20
112)
Ps. 92,14
113)
Ps. 73,2-17
114)
Hiob 21,13
115)
Jes. 49,13
116)
Hiob 13,15.16
117)
Röm. 4,18
118)
Matth. 15,21-28
119)
1. Mos. 32, 24-28
120)
1. Mos. 32,26
121)
Ps. 13
122)
Dan. 1, 3.4.5.8
123)
Ps. 119,43. Jes. 38,16.
124)
Eph. 2,1; Röm. 5,12
125)
1. Cor. 15,31
126)
Eph. 1,13.14
127)
Ps. 23,4
128)
Gal. 5,24
129)
Col. 3,5
130)
Mal. 3,17.18; Matth. 25,34
131)
Col. 3,3
132)
Jes. 55, 8.9
133)
2. Tim. 4,8
134)
Phil. 1,23
135)
Ps. 34,21; Jes. 66,14
136)
Joh. 2,1
137)
Joh. 5,24-29
138)
1. Cor. 15,42.43
139)
1. Petr. 1,3-6
Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
autoren/b/bacon/bacon_francis-paradoxa.txt · Zuletzt geändert: von 127.0.0.1