Gerok, Carl - Andachten zum Psalter - Psalm 4.

Gerok, Carl - Andachten zum Psalter - Psalm 4.

(1) Ein Psalm Davids, vorzusingen auf Saitenspielen. (2) Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit, der du mich tröstest in Angst; sei mir gnädig und erhöre mein Gebet. (3) Liebe Herren, wie lange soll meine Ehre geschändet werden? Wie habt ihr das Eitle so lieb und die Lügen so gerne? Sela. (4) Erkennt doch, dass der Herr seine Heiligen wunderlich führet; der Herr hört, wenn ich ihn anrufe. (5) Zürnt ihr, so sündigt nicht; redet mit eurem Herzen auf eurem Lager und harrt, Sela. (6) Opfert Gerechtigkeit und hofft auf den Herrn. (7) Viele sagen: Wie sollte uns dieser weisen, was gut ist? Aber, Herr, erhebe über uns das Licht deines Antlitzes. (8) Du erfreust mein Herz, ob jene gleich viel Wein und Korn haben. (9) Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn du allein, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.

„Wo kämen Davids Psalmen her, Wenn er nicht auch versuchet wär?“

heißt's im Liede, und das Lied hat Recht. Aus der bittern Wurzel der Versuchung, der Anfechtung, der Trübsal sind fast alle diese holden Liedesblumen gewachsen, die uns nun mit ihrem Duft erfreuen. Kaum haben wir das erste Blatt im Psalmbuch umgewendet, erst am vierten Psalm sind wir heute, und schon haben wir unter diesen vieren heute den zweiten Not- und Klagepsalm vor uns. Aber gottlob dass die Anfechtungen und Versuchungen der alten Gottesmänner uns so süße Lieder, so holde Psalmen eingetragen haben zum Trost in unsern Nöten; jene Gotteshelden sind gleichsam die Taucher gewesen, die mit Lebensgefahr hinabgefahren sind ins Trübsalsmeer bis auf den Grund und haben uns heraufgebracht die köstlichen Perlen, die nun im Psalter aneinandergereiht sind wie an einer Schnur, uns zum Augentrost und Herzensschmuck. Auch heute wieder betrachten wir eine solche köstliche Perle, einen so trüben und doch hellleuchtenden Klage- und Trostpsalm.

Auf welchem Leidenspfad, in welcher Trübsalsstunde der fromme Sänger diesen Psalm gedichtet, wird uns nicht angegeben, wie im vorigen Psalm, wir haben im ersten Vers nur die Überschrift: „Ein Psalm Davids, vorzusingen auf Saitenspielen.“ Doch haben die Schriftausleger eine Begebenheit aus Davids tatenreichem und vielbewegtem Leben gefunden, auf welche dieser Psalm besonders gut passt; es ist die, welche erzählt wird 1. Sam. 30.

Als David, flüchtig vor Saul, eine Zeitlang bei den Reichsfeinden, den Philistern, Zuflucht suchen musste, ward ihm vom Philisterkönig die Stadt Ziklag geschenkt zur Wohnung für sich und die sechshundert Getreuen, die sich um ihn gesammelt hatten. Da er nun einst mit diesen sechshundert von einem Kriegszug in seine Stadt zurückkehrte, waren inzwischen die räuberischen Amalekiter eingefallen, hatten Ziklag verbrannt und Hab und Gut, Weiber und Kinder gefangen weggeführt. Darüber waren jene sechshundert Waffengenossen Davids so erbittert und empört, dass sie, wie es rohe, unverständige Leute machen, dieses Unglück ihren Anführer selbst entgelten ließen, der doch am härtesten davon betroffen war, und David in ihrem Grimm sogar steinigen wollten.

Eine drangvolle Lage für David, der so gleichsam zwischen zwei Feuern stand, zwischen der Trübsalsglut, welche Gott ihm angezündet hatte, und zwischen dem Zornfeuer törichter Menschen, undankbarer Freunde; wie es oft so geht, dass in einer Not, in einem Gedränge, wo sich der Hausvater, die Hausmutter ohnehin kaum zu helfen weiß, auch noch Kinder, Freunde, Hausgenossen mit ihrer Torheit, Ungeduld, Undank, Verzagtheit uns den Kopf wirr und das Herz schwer machen. Aber David war nicht der Mann, in einem solchen Gedräng Kopf und Herz zu verlieren. Er greift zu seinem gewohnten Freund und Tröster, der ihn schon durch so manchen harten Stand begleitet hat, zu seinem Saitenspiel und singt sich auch durch diese Trübsal durch.

Zuerst wendet er sich gegen seine törichten Freunde und weist sie kräftig zurecht, dann wendet er sich zu seinem Gott und befiehlt ihm kindlich seine Sache. Also zwei Teile enthält der Psalm:

  1. Strafworte gegen die Feinde,
  2. Glaubensbitten an Gott.

Ehe sich David mit strafenden Worten an seine Widersacher wendet, vernehmen wir zuerst, gleichsam zur Einleitung des Psalmes, ein Wort gläubigen Flehens an seinen Beschützer im Himmel.

V. 2. „Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit, der du mich tröstest in Angst, sei mir gnädig und erhöre mein Gebet.“ Das ist gleichsam das Vorspiel des ganzen Psalms; ein kühner Griff in die Saiten, ein voller Akkord, als wollte der Psalmist seine Harfe probieren, ob sie noch recht gestimmt sei, ob sie noch voll klinge. Und horch sie klingt noch voll, sie hat noch die rechte Stimmung, die Stimmung einer frommen Seele. Vier Saiten klingen in diesem Eingangsakkord zusammen: „Erhöre mich, wenn ich rufe!“ Das ist der Glaube, der in diesen Worten klingt, der Glaube: im Himmel ist ein Ohr zu hören die Klagen der Menschenkinder; im Himmel ist ein Auge zu schauen allen Jammer, der auf Erden ist; im Himmel ist ein lebendiger, allwaltender Gott, ein Herr, der da nahe ist allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen.

„Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit.“ Das ist die Saite eines guten Gewissens, die hier klingt in diesen Worten. Als den Gott seiner Gerechtigkeit ruft David den Herrn an, als den Herrn, der die Seinen kennt, der ihre Unschuld weiß, auch wenn die Menschen sie schmähen und verfolgen, der die Gerechtigkeit hervorbrechen lässt wie die Sonne, wenn sie auch eine Zeitlang verfinstert war durch die giftigen Nebel menschlicher Lüge und Verleumdung.

„Der du mich tröstest in Angst.“ Das ist die Saite der Erfahrung, die hier ertönt. Den Gott ruft David an, von dem er aus Erfahrung weiß, dass er tröstet in Angst, den Gott, der schon in mancher angstvollen Stunde ihn getröstet, aus mancher heißen Not ihn errettet hat.

„Sei mir gnädig und erhöre mein Gebet.“ Das ist die Saite der Demut, die hier erklingt. Nicht als ein Recht fordert er's, sondern als eine Gnade erfleht er sich, dass der Herr ihm helfe und sein Flehen erhöre. Obwohl David ungerecht leidet, dennoch nicht mürrisch klagend, nicht trotzig fordernd, sondern demütig bittend tritt er vor den Gnadenthron seines Gottes.

Liebe Seele, wenn du in einer dunklen Trübsalsstunde die Harfe des Gebetes zur Hand nimmst, dann tu auch einen solchen prüfenden Griff in die Saiten; wohl dir, wenn in deiner Seele, wenn in deinem Gebet auch diese vier Saiten. zusammenklingen: gläubiges Vertrauen, Frieden des Gewissens, selige Erfahrung und kindliche Demut. Diese vier zusammen, die geben einen guten Klang.

Und nun nach diesem kräftigen Eingangsakkord kommen erst die beiden Teile des Psalms und zwar

1.

Zurechtweisung der törichten Menschen. (V. 3-6.) Da muss er sich denn zuerst um seine Ehre wehren, muss sich wehren gegen seine eigenen Freunde: „Liebe Herren“, oder eigentlich liebe Waffengenossen und Kameraden. Dass nicht bloß seine Feinde, dass auch seine Freunde sich hergeben, ihn zu lästern, seine Ehre herabzusetzen, als sei er nicht mehr Gottes Gesalbter, als hätte Gott selbst ihn verworfen, weil ihn einen Augenblick das Glück verlassen hat, das ist's was ihm weh tut, wozu er nicht schweigen kann, wogegen er sich wehrt mit der Zuversicht eines guten Gewissens. Gegen erklärte Feinde, gegen eigentliche Bösewichter sich seiner Ehre zu wehren, das ist meist unnütz und unmöglich. Da ist oft nichts besser als schweigen wie der Heiland schwieg gegen seine Lästerer; aber unter Freunden, unter Guten darf sich ja auch ein Christ für seinen guten Namen wehren, wenn es nur geschieht in der Sanftmut und Demut, die einem Kinde Gottes und einem Nachfolger Jesu Christi ziemt, und wohl dem, der die Lästerungen seiner Feinde und die Zweifel seiner Freunde zurückweisen kann mit der Majestät eines guten Gewissens, ohne viel Worte, mit einer Hindeutung auf sein Leben, wie der Heiland, da er auf die Anklagen seiner Feinde sich berief auf sein Leben, das er geführt habe frei und öffentlich, auf das Volk, das ihn gehört habe im Tempel und in den Schulen. Freilich Geliebte, dass wir uns für unsere Ehre wehren, das wäre noch nicht genug, wüssten wir nicht, dass ein Größerer, dass Gott selber die Ehre seiner Kinder wahrt und auch nach schweren Prüfungen ihre Unschuld wieder ans Licht zieht.

Auf den beruft sich auch David gegenüber seinen Lästerern, wenn er fortfährt:

V. 4. „Erkennt doch, dass der Herr seine Heiligen wunderlich führt; der Herr hört, wenn ich ihn anrufe.“ Jawohl führt Gott seine Heiligen wunderlich. Das steht geschrieben in den Lebensläufen aller Kinder Gottes. Denket an Abrahams Wanderleben, an Jakobs Glückswechsel, an Josefs Jugendschicksale, an Moses Lebensgang, an Davids Führungen, an Hiobs Prüfungen, an Paulus Seelenwege; lest in den Lebensbeschreibungen so mancher frommen Christen, denkt zurück an die Führungen eures eigenen Lebens; heißt's da nicht auch tausendmal: Gott führt seine Heiligen wunderlich? Er führt durch gute und böse Gerüchte, durch Demütigungen und Läuterungen, dass ihr oft fragen und klagen wolltet: warum Herr, warum? und zuletzt hat er doch immer alles fröhlich gewendet und selig geendet, und zuletzt mussten wir doch lobpreisend bekennen:

So führst du doch recht selig, Herr, die Deinen,
Ja selig und doch meist verwunderlich;
Wie könntest du es böse mit uns meinen,
Da deine Treu nicht kann verleugnen sich.
Die Wege sind oft krumm und doch gerad,
Darauf du lässt die Deinen zu dir gehn;
Da pflegt es wunderseltsam auszusehn:
Doch triumphiert zuletzt dein hoher Rat.

Darum nur Gottes Wege angeschaut mit demütigem Glauben und auf ihn gewartet mit Sanftmut und Geduld. V. 5. „Zürnt ihr, so sündigt nicht!“ Lasst euch durch euren Unmut, durch euren Grimm über ein augenblickliches Missgeschick nicht zur Sünde hinreißen gegen Gott und die Seinen. „Redet mit dem Herrn auf eurem Lager und harrt,“ ruft David seinen Genossen zu; sucht ihn in stiller Nacht, betet zu ihm in der Einsamkeit eures Kämmerleins wie ich. O in stiller Nacht sieht man manches anders an als im lauten Getümmel des Tages, beim Abendgebet im Kämmerlein, da kommt einem oft erst das rechte Licht über das, was man am Tage erfahren hat, da legen sich die Leidenschaften, da wird das Auge hell, das Herz still, da, Seele, wirf dich mit deinem Anliegen dem Herrn in die Arme und bete:

Gott der Tage, Gott der Nächte,
Unsre Seele harret dein,
Lehnet sich an deine Rechte,
Nie kannst du uns ferne sein.
Auch in stiller Nächte Stunden
Hat dich manches Herz gefunden
Und sich aus dem Lärm der Welt
Einsam bei dir eingestellt.

„Opfert Gerechtigkeit und hofft auf den Herrn,“ ruft David schließlich V. 6 seinen Genossen zu; ihr habt diese Züchtigung wohl verdient; bringt dem Herrn die Opfer eines reinen, frommen, rechtschaffenen Wandels und im übrigen hofft auf ihn; er wird euch vielleicht einen Augenblick prüfen und scheinbar verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit wird er euch wieder sammeln. Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Bleibe fromm und halte dich recht, denn solchen wird's zuletzt wohl gehen. Zuletzt, wenn auch vorher manche bittere Stunde muss durchgemacht sein.

Wird's aber sich befinden,
Dass du ihm treu verbleibst,
So wird er dich entbinden,
Da du's am mindsten gläubst.
Er wird dein Herz entladen
Von der so schweren Last,
Die du zu keinem Schaden
Bisher getragen hast!

2)

Nachdem David so seine Genossen zurechtgewiesen, so wendet er sich nun im 2. Teil des Psalms zu seinem Gott und ruft ihn um Hilfe an. (V. 7-9.)

V. 7. „Viele sagen: Wie sollte uns dieser weisen, was gut ist? Aber, Herr, erhebe über uns das Licht deines Antlitzes.“ Mögen die Kleingläubigen zagen, mich um meines Glaubens willen verspotten, an mir und meinem Gott irre werden; ich halte mich an dich, mein treuer Gott; so tritt nun hervor in deiner Güte und Allmacht; lass dein Antlitz, das du hinter den Wolken der Trübsal verborgen hast, wieder hervorleuchten wie Sonnenschein. O das sind selige Stunden, liebe Freunde, wenn nach langer trüber Zeit, wo Trübsalswolken am Himmel hingen vom Morgen bis zum Abend, nach Tagen, Wochen, Monaten der Sorge, der Krankheit, der Unruhe, der Anfechtung endlich, endlich der Himmel wieder blau wurde, der Herr mit seiner Hilfe erschien, der erste Sonnenschein der Freude wieder hereinschien in unser Herz und in unser Kämmerlein, und wir erfahren dürfen, was der Herr beim Propheten spricht: Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zornes wohl ein wenig von dir gewendet, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich wieder sammeln; es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen. Selig, das zu erfahren, selig, auch nur darauf zu hoffen!

Solche Hilfe seines Herrn macht den leidenden David schon zum voraus fröhlich in Hoffnung, dass er vergnügt spricht:

V. 8. „Du erfreust mein Herz, ob jene gleich viel Wein und Korn haben.“ Reich, satt, froh und stark fühlt er sich in seinem Gott, viel reicher, satter, froher und stärker als jene räuberischen Feinde mit all ihrem Raub, als die Weltkinder mitten in ihrer Lust. Ja ein Kind Gottes gönnt den Weltkindern ihre vollen Tische und ihre vollen Kästen, im stillen Herzensgrund genießt es etwas, das köstlicher ist als Gold und Silber, besser als Wein und Korn. Kennt ihr das Lebensbrot und den Freudenwein, von dem Gottes Kinder zehren und satt und froh und stark werden auch in trüber Zeit? Dieses Lebensbrot ist Gottes Wort, von dem es heißt:

Dieses Wort stärkt unsre Seelen,
Als das rechte Himmelsbrot,
Wann uns Not und Jammer quälen
Und ein ewig Darben droht.

Und dieser Lebenswein, das sind die Tröstungen des heiligen Geistes, die der Herr den Seinen einflößt; ist's nicht immer in vollen Strömen, so ist's doch in einzelnen Tropfen, die Tröstungen, von denen es heißt:

Dein Mund hat mich begabet
Mit wunderbarem Trost,
Dein Geist hat mich gelabet
Mit reicher Himmelskost.

wenn nur dieses Brot nicht ausgeht, dieser Freudenwein nicht versiegt in unserer Herzenskammer, dann getrost, dann können wir auch in dunkler Nacht das letzte dem frommen König nachsprechen:

V. 9. „Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.“ So legt er sich schlafen. Wohl hat er nicht, da er sein Haupt hinlege. Er ist fern von der Heimat im Heidenland, auch da ist ihm seine Zufluchtstätte zerstört und genommen; die Räuber haben ihm alles genommen, die eigenen Freunde murren und zagen: aber er schläft im Frieden, sein Glaube ist sein Kissen, Gottes Gnade ist seine Decke, so ist er wohl gebettet. Ist das nicht ein schönes Bild, der fromme David in finsterer Trübsalsnacht im Frieden schlafend in Gottes Hut? Fällt euch dabei nicht noch ein schöneres, noch ein majestätischeres Bild ein, das im Evangelium des vorigen Sonntags uns vorgehalten ward: Jesus im Sturm auf dem Meere schlafend im Schiff, während seine Jünger klagten: wir verderben! Ja wer Jesum im Herzen trüge im festen Glauben, der könnte auch mit Jesu schlafen im Sturm und in finsterer Trübsalsnacht mit David sprechen: Ich liege und schlafe ganz mit Frieden. Ob wir's wohl schon so weit gebracht haben? Nun wir wollen darnach trachten und darum beten. Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; selig, wer mit diesem Abendsegen jeden Abend sein Haupt aufs Kissen legen darf; zweimal selig, wer mit diesem Schlaflied auch in Sorgennächten sein Haupt getrost niederlegen kann; dreimal selig, wer mit diesem Schlummerlied einst sterbend sein Haupt neigen darf: Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne. Amen.

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