Kögel, Rudolf - Das Vaterunser in elf Predigten ausgelegt - IX. Siebente Bitte.

Kögel, Rudolf - Das Vaterunser in elf Predigten ausgelegt - IX. Siebente Bitte.

Am Totenfeste.

Matth. 6, 13:

Erlöse uns von dem Übel!

Das sinkende Naturjahr mit seinen trüben Nebeln und seinem erstorbenen Laube lässt uns den Seufzer deutlicher vernehmen, den die geängstete, der Vergänglichkeit unterworfene Kreatur fort und fort wiederholt: erlöse uns von dem Übel!

Das sinkende Kirchenjahr, indem es die Gemeinde auf ihrer Wallfahrt zeigt, wie sie, ihre Bürgerschaft im Himmel, mit ihrem Fuß im Todesstaub der Welt pilgern muss, zeigt auf die Wiederkunft des Herrn. Und mit dem Wunsch der Sehnsucht „ach dass die Hilfe aus Zion über Israel käme und der Herr sein gefangenes Volk erlöste“ gibt die Kirche aufs Neue ihre Bitte kund: erlöse uns von dem Übel!

Und das Totenfest, meine Brüder, das uns den Blick über den Kirchhof hinaus nach der Ewigkeit richten lässt, singt es uns nicht mit der Stimme des Evangeliums das Lied der Hoffnung: es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes?! Ja eine Ruhe in jenem Lichte, welches still, doch nicht einsam, feierlich doch nicht drückend, glanzvoll doch nicht blendend ist! Wer hörte von dieser Ruhe und breitete nicht, aus dem gegenwärtigen Wirrsal von Sünde und Herzeleid, die Arme der Sehnsucht aus: Vater im Himmel, erlöse uns von dem Übel!

Des Vaterunsers letzte Bitte am Totenfest

1) welchen Schmerz,
2) welche Hoffnung spricht sie aus?

Aus der Tiefe rufen wir Herr, zu dir! Lass uns nicht trauern wie die, die keine Hoffnung haben! Bei dir ist die Gnade und viel Erlösung bei dir.

Amen.

1.

Der Luthersche Katechismus übersetzt: erlöse uns von dem Übel. Der Heidelberger: erlöse uns von dem Bösen. Ist hiermit nur das Böse, ist nicht auch der Böse gemeint? Das Übel, das Böse, der Böse - wir kennen diese traurige Kette, wie durch den Bösen das Böse, durch das Böse das Übel in die Welt gekommen ist. Verfolgen wir in unserer Betrachtung Glied um Glied.

Das Übel ist vorhanden! In tausend Gestalten bedeckt und erschreckt es das Erdreich und Luther nennt diese Welt ein Jammertal. Freilich, ehe du in der Rose den Wurm sahst und unter dem grünen Rasen die Moderstätte; ehe du hinter traulichen Hütten die Lazarette und Spitäler gewahrtest und hinter den schimmernden Palästen die Kerker und die Irrenhäuser; ehe du den blutigen Preis erwogst, den jede Friedenspalme kostet, alle die Tränen, die auch am Lorbeer haften; ehe eine schwere Krankheit dir selbst einmal den Stachel wie zum Zermalmen auf die Brust setzte und ehe du am Sterbebette, am Sarge der Deinen gestanden und erfahren hast was das sagen will: nun steht ein Herz voll Treue still! nun sind die Eltern tot! nun ist eines Kindes, eines Bruders Auge gebrochen! nun fallen in den Sand des frischen Hügels die Tränen heiß und schwer! ehe du nachsannst der Armut eines Lebens, das mit einem Schrei beginnt und mit einem Röcheln endet, nachsannst den Wegen des Menschengeschlechts vom ersten Adam an, dessen Leib in Erde zerfällt, bis zum letzten Menschenkind und seiner letzten Träne - siehe, ehe das Alles durch deine Seele ging, gesteh es nur, hieltest du es für eine Übertreibung, diese so schön angelegte Erde ein Jammertal zu nennen. Ich frage dich heute: wo der Hunger, wo das Elend, die Schwindsucht und der Wahnsinn wohnen, ist da das gelobte Land, ist da die verheißene Ruhe? Und zuletzt wenn unser Stündlein kommt! Mancher hofft auf ein schnelles, mancher rechnet auf ein schrittweises Nahen des Todes - in jedem Falle bleibt Sterben Sterben und Tod ist Tod! Weite, weite Leichenfelder, größer denn je, tun in diesem Jahre sich vor uns auf und jedes Leben, das hier sank, gehörte irgendeinem Hause, irgendeinem Herzen an und ließ Tränen und nachrufenden Jammer zurück. Und ob es nun das Herz unserer liebsten Freunde oder ob es das Herz unserer politischen Feinde war, das da brach, - alles was Mensch ist, eint die siebente Bitte zu Einer Familie des Schmerzes und der Trauer! Und die siebente Bitte zeigt uns allesamt wund, allesamt wehrlos und lässt die Menschheit aus Einem Munde mit und füreinander sagen: erlöse, erlöse uns von dem Übel!

Wo Übel ist, muss Sünde sein! Wo Disteln, Dornen und Trauerweiden stehen, da hat zuvor die Sünde ihre Verwüstungen angerichtet. Der Tod ist der Sünde Sold, die Sünde der Stachel des Todes! Die fünfte, die sechste Bitte geht der siebenten vorher, das heißt, Schuld und Versuchung erklären die Entstehung des Übels. Gar Mancher freilich will die Sünde leugnen, um sich desto heftiger über das Übel beschweren zu können. Gar Mancher will frei sein von den Folgen der Sünde, nicht aber von dem Dienst der Sünde selbst. Frei z. B. von der Marter der Krankheit, nicht aber frei von dem verborgenen Bann, der ihn schlägt; frei von dem Widerstand, auf den der Hochmut stößt, nicht aber frei von dem Hochmut selbst; frei von der Schande, die der entdeckten Wollust folgt, nicht aber frei von der Wollust selbst; frei von der Zwietracht der Ehe, aber nicht frei von der eigenen zänkischen Zunge; frei von der Verarmung des Haushaltes, nicht aber frei von Trägheit, von Müßiggang, Genusssucht, Unzuverlässigkeit in Wort und Wandel; frei ein ganzes Land von dem Brande des Krieges, nicht aber frei von den Nationalsünden, die den Brandstoff gehäuft! Wehe, wenn die Zucht des Übels wiche ohne innere Cur! Gerade im Übel liegen die Erstlinge der Gnade, über dem Übel rufen die Nathans- und Johannesstimmen zur Umkehr! Von der Selbstsucht, diesem Kernpunkt aller Sünde, von der Selbstsucht, die sich selbst sucht und an sich selbst siecht, von der Selbstsucht, die uns an Anderen so unerträglich ist, während wir sie nur allzuduldsam in uns selbst herumtragen, von der Selbstsucht, die frevelnd so manches gottgewobene Band der Liebe und Treue zernagt und zerstört lang bevor der Tod es löst, von der Selbstsucht, mit der wir so manchem unserer Entschlafenen in Tun oder Lassen, in Reden oder Schweigen ach so weh getan, von der Selbstsucht, die ihre Todesschatten auf alle Verhältnisse wirft, also dass sie welken. O, ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes? Und wenn die Liebe des Glaubens in eine Welt zurücksieht, wo der Herr gekreuzigt ist und noch immer gekreuzigt wird, wo das Unkraut den Weizen ersticken will und der Unglaube blind ist gegen Gottes Finger, taub gegen Gottes Warnungen, stumm bei Gottes Wohltaten, wo die Kirche des Evangeliums ein matter Docht, ein zerstoßenes Rohr ist, dann wird der Psalm der Gemeinde ein Bußpsalm aus der Tiefe: erlöse uns von dem Übelsten, was es gibt, erlöse uns von dem Bösen!

Mitten in dem Tod ansieht uns der Hölle Rachen! Eben mit unserer Sünde ist gegen uns Satan bewaffnet. Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen einen Geistes- und Geisterkampf. Das macht die sittliche Verantwortlichkeit zum Kampf mit dem Reich der Finsternis nicht geringer, sondern um so viel ernster. Der Mörder von Anfang, der bald als brüllender Löwe, bald als gleißende Schlange kommt, er ist aber immer als Verderber, der Vater der Lügen, der seine Rotten führt und in der Kirche Irrtümer und Spaltungen ausstreut, der heilsamen Lehre Jesu und der Eintracht der Brüder zuwider, der Widersacher, der die Ketten der Gottlosen täglich fester schmiedet und gegen die Gläubigen glühende Pfeile schleudert - er ist nicht eine bildliche Gestalt, sondern eine entsetzliche Wirklichkeit „der alte böse Feind mit Ernst er's jetzt meint, groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erden ist nicht seins Gleichen!“ Auf ihn zeigt die Gemeinde Christi, der Witwe gleich, die den Richter anfleht: rette, rette mich von meinem Widersacher, erlöse mich von dem Argen!

Man redet gegenwärtig von einem Feuer- und Eisenkreise, der jene große belagerte Stadt einschnüre - die Kirche Gottes kennt den düsteren Ring, den das Übel, das Böse und der Böse bilden. Man weiß sich in den Zustand eines Gefangenen zu versetzen, der im Verließ Jahre lang der Luft und des Lichtes entbehrt, in das Grauen verschütteter Bergleute, wer arbeitet das gegenwärtige Geschlecht aus dem Gebunden- und Verschüttetsein heraus? Wer wendet das Gefängnis, hinter dessen Gittern das Flehen von einer Morgenwache bis zur anderen harrt: erlöse uns von dem Übel?!

2.

Freunde, ein großer Schmerz, aber auch eine selige Hoffnung spricht sich in der siebenten Bitte aus. Es gibt einen Erlöser!

Ach aber, wo suchen die Kinder der Welt ihre Erlösung vom Übel?

Dort der Mann mit der Branntweinflasche in der Hand, ein anderer mit dem Taumelbecher der Wollust, dort das Mädchen in rasendem Tanz, als könnte sie den Anklagen ihrer Eltern, den Vorwürfen ihres Gewissens enteilen, dort der Spötter, der alle tieferen Eindrücke hinwegspotten möchte, hoffen, suchen sie nicht auch auf ihre Hand eine Art von Erlösung, aber wo? In vermehrter Sünde, in zwiefacher Pein! Fürwahr, der Leichtsinn am Rande des Abgrundes ist kein Erlöser! Oder man beißt die Zähne zusammen, man ballt die Faust, man bricht in Verwünschungen los ist's Murren gegen Gott? ist's Hadern mit Menschen? Genug, der Trotz ist kein Erlöser. Oder - man wünscht sich den Tod: es ist genug und es ist zu viel, nimm, Gott, meine Seele! So der Schwermütige in der Wüste der Enttäuschung. Nun gar der Selbstmörder mit dem Strick der Verzweiflung: es ist genug, nimm, Satan, oder nimm, du großes Nichts, meine Seele! Aber der Tod ist so wenig ein Erlöser, dass er vielmehr ohne den Todesüberwinder nichts als ein Gerichtsdiener der Hölle ist! Nein, wie töricht das alles, wie niedrig sprichst du -, ich weiß bessere Erlösung, sie wird mir durch tägliche Arbeit und durch häusliches Glück! Und wie dann, wenn Krankheit der Arbeit wehrt? wenn der Tod dein Haus zertrümmert und abträgt? Wie dann, wenn die Pflicht des heutigen Tags die Schuld des gestrigen nicht tilgt, wenn vor der Tür neue Sünde lauert und am letzten Ausgang unausweichbar das Gericht harrt? Ja, wenn das Herz und wenn das Haus fest wäre durch eine bessere Kraft als die des Fleisches ist, - dann willkommen, tägliche Arbeit, dann gesegnet, häusliches Glück! Für Wohltat, Schmuck und Freude erkennen wir dich gern, aber nimmer für die Erlösung von oben und für oben!

Oder endlich - sollte die Kunst nicht der Ersatz, die Erfüllung der siebenten Bitte sein? Freund, die Kunst?! Sie, die doch nicht Aller Erbteil ist, während das „uns“ der siebenten Bitte eine alle und jeden barmherzig zusammenschließende Hoffnung ist?! Nein, weder hinter dem Sarg der Deinen, noch an der Gruft deines eigenen Friedens, bei dem Zwiespalt mit Sünde und Schuld vermagst du's zu leugnen: die Kunst wie hold auch und lieblich, sie ist doch nur eine Verschleierung des Abgrundes, nicht seine Überbrückung. Die Kunst bringt nur ein zeitweiliges Vergessen, aber Vergebung bringt sie nicht. Dem gedrückten Gemüt gibt sie Erholung, dem abgespannten eine Lösung, aber eine Erlösung von der Tücke des Fleisches und vom Zorn des Gesetzes gibt sie nicht. Eine Stufe der Ahnung und Weissagung, ein Vorhof des Heiligtums ist echte, rechte Kunst, aber das Allerheiligste ist sie nicht, in ihrer Nähe mag das Kreuz stehen, aber das Kreuz zu ersetzen vermag sie nicht.

Zum Kreuze denn an jedem Feste, auch am Totenfeste! Was kein Mensch dem anderen vermag denn dass ein ohnmächtiger, schuldbeladener Bruder den anderen erlösen sollte, es kostet zu viel! -; wes Israel sich getröstete, den flehenden Arm zu Gottes starkem Arm erhebend: bist du doch, unser Vater und unser Erlöser, von Alters her ist das dein Name! wie es der Allmächtige, Allbarmherzige von oben beschloss und tat: das Jahr die Meinen zu erlösen ist gekommen, Halleluja, es ist vollbracht! Ich weiß, so ruft die Kirche, ich weiß dass mein Erlöser lebt, ich weiß dass mein Erlöser stirbt und wieder aufersteht und trägt all' meine Krankheit und heilt mit seinen Wunden meine Todeswunden und triumphiert: Tod, ich will dir ein Gift sein, Hölle, ich will dir eine Pestilenz sein! Er macht mich frei von dem Fluch des Gesetzes, da er ein Fluch geworden ist für mich, Er macht mich frei von der Schuld der Sünde, Er selbst für mich zur Sünde geworden; Er macht mich frei von der Herrschaft der Sünde, mit der Gewissheit der Vergebung gießt er mir durch den Heiligen Geist die Liebe Gottes ins Herz. Er macht mich frei von der Gewalt des Satans, denn es kommt der Fürst dieser Welt und hat nichts an meinem Herrn, Er macht mich frei durch dies Alles von der Furcht des Todes und dem zukünftigen Zorn! Ich lag in schweren Banden, du kommst und machst mich los; ich stand in Spott und Schanden, du kommst und machst mich groß und hebst mich hoch zu Ehren!

Zum Kreuze denn am heutigen und jedem Tage! Bei dem Herrn ist die Gnade und viel Erlösung bei ihm! Der uns das Vaterunser gegeben, Er ist unser Erlöser, Er ist in Person das Amen auf das Gebet um Erlösung. Allen Gläubigen soll die Fürbitte des Hohenpriesters zugutekommen: ich bitte nicht, dass du sie von der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrest vor dem Übel! Siehe, jede einzelne Erlösung und Tröstung in der Zeit prophezeit eine Erlösung und Tröstung in der Ewigkeit, wie Pauli Erfahrung und Hoffnung lautet: Gott hat mich von solcher Todesgefahr erlöst und erlöst mich noch täglich davon, Er wird uns auch hinfort erlösen! Was predigt die nächste Gegenwart? Gaben nicht die bisherigen großen Gnadentaten unseres Herrn und Erlösers unserem Volk die Bitte und Aussicht in den Mund: Herr, der du vormals gnädig gewesen deinem Lande und hast die Gefangenen Israels erlöst, tröste uns Gott unser Heiland, sage Frieden zu deinem Volk! Auch du Einzelner darfst dein Haupt aufheben trotz Joch und Druck bei dem guten Zuspruch: „wenn du ihm treu verbleibst, so wird er dich entbinden, da du's am mind'sten gläubst; Er wird dein Herze lösen von der so schweren Last, die du zu keinem Bösen bisher getragen hast!“ Zum Kreuz mit allem Kreuz in Dank und in Hoffnung!

Euch, ihr selig Vollendeten droben, will ich zu Zeugen nehmen, wie dem Gläubigen auch das Übel eine Schule der Geduld und Zucht zur Seligkeit werden kann. Die ihr einst irre gingt in der Wüste auf ungebahntem Wege und fandet keine bleibende Statt, bis ihr den rechten Weg geleitet nach Jerusalem kamt, der hochgebauten Stadt; die ihr zusammengebracht seid vom Aufgang, vom Niedergang, von Mitternacht und vom Meer, durchgerettet durch alle bangen Stunden, auch durch die letzte und bängste, dahin gehoben wo nicht Leid noch Geschrei ist, nicht Tod noch Schmerzen, wo Gott alle Tränen abwischt von euren Augen, ihr dankt dem Herrn um seine Güte, dass er das Seufzen der Gebundenen hört und ihr Gefängnis wendet, dass er die gegenwärtige Nichtigkeit bereits mit einer neuen Erde unterbaut, da Gerechtigkeit wohnt, und dass hierfür ein mächtiger Baustein der im Geist und in der Wahrheit gebetene Seufzer ist: erlöse uns von dem Übel!

Zum Kreuz des Erlösers am Totenfeste, zum Kreuz, wenn unser letztes Stündlein kommt! Euer Lieblingsvers vom Karfreitag sei das Bekenntnis des Totenfestes, sei Schirm und Schild einem jeden unter uns in seiner letzten Stunde:

Wenn ich einmal soll scheiden,
So scheide nicht von mir,
Wenn ich den Tod soll leiden,
So tritt du dann herfür;
Wenn mir am allerbängsten
Wird um das Herze sein,
So reiß mich aus den Ängsten,
Kraft deiner Angst und Pein.

Amen.

Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
autoren/k/koegel/vaterunser/koegel_-_vaterunser_-_9.txt · Zuletzt geändert:
Public Domain Falls nicht anders bezeichnet, ist der Inhalt dieses Wikis unter der folgenden Lizenz veröffentlicht: Public Domain