Herbst, Ferdinand - Mein Freund ist mein - 2. Kap. 1, 5-17.

Ich bin schwarz, aber gar lieblich, ihr Töchter Jerusalems, wie die Hütten Kedars, wie die Teppiche Salomos. Seht mich nicht an, dass ich so schwarz bin; denn die Sonne hat mich so verbrannt. Meiner Mutter Kinder zürnen mit mir. Man hat mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt; aber meinen Weinberg, den ich hatte, habe ich nicht behütet. Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhst im Mittage, dass ich nicht hin und her gehen müsse bei den Herden deiner Gesellen. Kennst du dich nicht, du Schönste unter den Weibern, so gehe hinaus auf die Fußstapfen der Schafe, und weide deine Böcke bei den Hirtenhäusern. Ich gleiche dich, meine Freundin, meinem reisigen Zeuge an den Wagen Pharaos. Deine Backen stehen lieblich in den Spangen, und dein Hals in den Ketten. Wir wollen dir goldene Spangen machen, mit silbernen Pöcklein. Da der König sich her wandte, gab meine Narde seinen Geruch. Mein Freund ist mir ein Büschel Myrrhen, das zwischen meinen Brüsten hängt. Mein Freund ist mir eine Traub-Kopher in den Weingärten zu Engedi. Siehe, meine Freundin, du bist schön; schön bist du, deine Augen sind wie Taubenaugen. Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich. Unser Bette grünt. Unserer Häuser Balken sind Zedern, unsere Latten sind Zypressen.

Bisher haben die „Töchter Jerusalems“ geredet, sozusagen die Hofdamen im königlichen Palast, welche uns ein Bild derjenigen Christen sein können, die den Herrn bereits länger kennen und in deren Gemeinschaft nun die Ihm neu verlobte Seele eintritt. Auf diese, die Braut, richten nun die folgenden Worte unsere Aufmerksamkeit.

Bescheiden tritt sie, das einfache Landmädchen, in den Kreis der versammelten Frauen, von denen sie wegen ihrer sonnenverbrannten Gesichtsfarbe mit neugierigen und vielleicht nicht allzu freundlichen Blicken gemustert wird, und spricht: „Ich bin schwarz, aber gar lieblich, ihr Töchter Jerusalems, wie die Hütten Kedars, wie die Teppiche Salomos. Seht mich nicht an, dass ich so schwarz bin, denn die Sonne hat mich so verbrannt.“ „Ich bin schwarz,“ - so muss auch die Braut Jesu sagen; schwarz ist mein natürliches, selbstsüchtiges Herz, schwarz ist mein Dichten und Trachten von Jugend auf, schwarz ist mein Leben, schwarz sind meine Werke, es gehört alles in die Hölle hinein. Bei diesem Bekenntnis muss die Seele allezeit bleiben, denn die Braut sagt nicht: Ich war schwarz, sondern ich bin es, wie auch Paulus nicht sagt: Ich war der vornehmste unter den Sündern, sondern ich bin es noch. Soweit es uns betrifft, bleiben wir elende Kreaturen. Fleisch bleibt Fleisch und wird nie Geist. Der alte Adam bekehrt sich nicht und stirbt nicht, bis man mit Schaufeln auf ihn schlägt. Wenn wir das vergessen, verlassen wir den rechten Demutsgrund und verlieren den Hauptgrundzug der Braut Jesu, denn es ist doch hochbedeutsam, dass dies gerade das erste Wort der Braut im Hohenliede ist: „Ich bin schwarz.“ Es gibt leider gar manche Christen, die ihr natürliches Verderben vergessen, in Sicherheit und geistlichen Hochmut geraten, ja von Vollkommenheit und Sündlosigkeit träumen. Bei denen heißt es nicht mehr: „Ich bin schwarz.“

Solche Hoffart hat gefährliche Folgen. Das Herz wird dabei immer leerer und kälter, bis zuletzt alles Leben verloren ist. Ja traurige Beispiele beweisen, dass man auf diesem Wege sogar ins Irrenhaus kommen kann. Solche Seelen haben eben von Anfang an nicht tief genug in den Abgrund des Bösen in ihrem Innern hineingeblickt.

Wenn wir aber sagen: „Ich bin schwarz“, so dürfen und sollen wir auch mit der Braut hinzusetzen: „aber gar lieblich.“ Der Herr Jesus hat stets Wohlgefallen an einer demütigen Seele, sie ist Ihm lieblich und köstlich, eine Erquickung und rechte Herzensfreude. Wie lieblich war in seinen Augen der Zöllner, der an sich nichts als Sünde finden konnte; wie lieblich der Schächer, der mit Entsetzen auf ein Leben voll schwarzer Verbrechen zurückblickte! So lange wir uns selbst für lieblich halten, sind wir vor Ihm schwarz; aber sobald wir uns in unsern eigenen Augen schwarz vorkommen, sind wir vor Ihm lieblich. Er bedeckt uns dann mit dem Kleid seiner Gerechtigkeit, dass wir uns getrost den Engeln an die Seite stellen können.

Was bin ich, wenn es mich betrifft?
Ein Abgrund voller Sündengift.
Was bin ich, Lamm, in deiner Pracht?
Ein Mensch, der Engel weichen macht;
So rein, so weiß, so schön, so auserwählt,
Dass mir's an Worten zur Beschreibung fehlt.

Sündenschuld, wie beugst du mich;
Glaube, wie erhebst du mich;
Wer fasst hier den geheimen Rat?
Nur wer den Geist des Glaubens hat,
Der durch des Lammes Blut zusammenschreibt,
Was sonst wohl himmelweit geschieden bleibt. 1)

Wie treffend sind in diesem Liede die Worte ausgelegt:

„Ich bin schwarz, aber gar lieblich!“

Wer aber lieblich ist in den Augen des Herrn, muss die Feindschaft der Menschen empfinden. Die Braut fährt deshalb fort: „Meiner Mutter Kinder zürnen mit mir. Man hat mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt; aber meinen Weinberg, den ich hatte, habe ich nicht behütet.“ Die Brüder verstehen ihre Liebe zum König nicht; sie halten sie für Schwärmerei und wollen die Schwester durch Anhalten zur Arbeit kurieren. Sie setzten sie zur Hüterin der Weinberge; aber ihren Weinberg, den ihres Herzens, hat sie dabei doch nicht behütet, sondern ihn an Salomo hingegeben; die Liebe wurde durch die Handlungsweise der Brüder nicht unterdrückt, sondern gestärkt. Und sobald jemand dem Herrn Jesus das Herz schenkt, zürnen die Brüder nach dem Fleisch, die bloßen Kirchenchristen, oft auch buchstäblich die leiblichen Brüder. Liebe zu Jesu gilt diesen nüchternen Leuten für Schwärmerei und exaltiertes Wesen, weil sie eben nie etwas derartiges empfunden haben. Sie werden böse über fröhliche Zeugnisse vom Herrn und seiner Gnade und suchen solchen Seelen das „überspannte Wesen“ auf ihre Weise „auszutreiben“. Da kann's dann eine schwere Prüfungszeit geben, die aber den Standhaften zum reichen Segen dienen muss. Wundert euch also nicht, ihr Liebhaber des Heilandes, wenn eurer „Mutter Kinder“ mit euch zürnen, und euch für törichte Phantasten mit ungesundem Christentum ansehen. Es muss der Braut Jesu also ergehen. Aber tröstet euch damit, dass die Liebe zu Jesu keine Schwärmerei, sondern wahre Nüchternheit ist, nicht krankhaftes Wesen, sondern rechte Gesundheit, ja das eigentliche Leben der Seele, während die sogenannte Nüchternheit der Weltmenschen nichts anderes ist als geistlicher Tod. Je mehr Brautliebe zu Jesus, desto nüchterner und gesünder ist unser Christentum. Aber wer sie eben nicht hat, kann sie natürlich auch nicht verstehen. „Niemand weiß, als der's errungen, was die Liebe Christi sei.“ Lasst uns mit solchen Leuten nicht etwa wieder zürnen, sondern alle Sanftmut gegen sie beweisen und für sie beten. Vielleicht erleben wir die Freude, dass der Herr sie auch noch zu sich zieht.

Sehr wichtig für die Braut Christi sind auch die nun folgenden Worte, welche Sulamith an den noch abwesenden König richtet, nach dessen Anblick sie sich sehnt: „Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhst im Mittag, dass ich nicht hin- und hergehen müsse bei den Herden deiner Gesellen.“ Sie wünscht geraden Weges zu ihrem Geliebten zu kommen, den sie sich als Hirten vorstellt, wie er ja wirklich ein Völkerhirte war. Sie will nicht erst lange vergeblich herumsuchen und durch das Hin- und Herlaufen bei andern Hirten und Herden den Schein einer unkeuschen Dirne erwecken (1 Mos. 38, 14). Liegt darin nicht eine wichtige Mahnung? Ihr suchenden Seelen, haltet auch ihr euch nicht auf mit Hin- und Herlaufen bei den „Herden der Gesellen.“ Geht nicht bald zu dieser, bald zu jener Gemeinschaft, um da das Heil zu finden. Es liegt wirklich etwas Unkeusches darin; man befleckt seine Seele damit, und das, was man sucht, findet man doch nicht; überall fühlt man sich früher oder später enttäuscht. Nein, geht nicht zu dieser und jener Gemeinschaft, sondern geht geraden Weges zu Jesu. Der allein kann uns selig machen, nicht irgendwelche Gemeinschaft; und wenn wir den haben, gehören wir zur wahren Kirche, in welcher Gemeinschaft wir auch sein mögen. Man soll andere Gemeinschaften nicht verachten, sondern brüderlich gegen sie sein; aber man braucht nicht zu ihnen überzutreten. Damit gewinnt man gar nichts, im Gegenteil man verliert und kann auf diese Weise, wie jemand gesagt hat, zur geistlichen Ruine werden. Nein, du Braut des Herrn, laufe nicht hin und her bei den Herden der Gesellen, halte dich nicht damit auf und beflecke dich nicht damit, sondern zu Jesu, zu Jesu, immer geraden Weges zu Ihm das ist der rechte bräutliche Sinn.

Auf die Frage der Sulamith nach ihrem Bräutigam antwortet eine von den Töchtern Jerusalems: „Kennst du dich nicht, du Schönste unter den Weibern, so gehe hinaus auf die Fußstapfen der Schafe und weide deine Böcke bei den Hirtenhäusern,“ - eine etwas spöttische Rede; hatte sich doch die Braut Salomo als einen Hirten gedacht. Sie will sagen, wenn Sulamith nicht verstehe, dass sie die Gattin eines Königs werden solle, der hier seine Residenz habe, so solle sie eben wieder hinausgehen und eine Hirtin bleiben. Auch der Braut Jesu geht es so, dass sie sich selber nicht kennt und die Größe ihres Glückes nicht zu ermessen vermag. Wer sollte das auch völlig fassen können, was es heißt eine Braut Jesu zu sein, des Königs aller Könige, einst auf seinem Throne sitzen zu dürfen, und mit Ihm zu richten und zu regieren auf Erden! Wer könnte die Größe unsrer zukünftigen Seligkeit und Herrlichkeit nur von ferne ahnen!

Nun tritt der König selbst ein und begrüßt seine Braut, hocherfreut über ihre Schönheit und Lieblichkeit: „Ich gleiche dich, meine Freundin, meinem reisigen Zeuge an dem Wagen Pharaos. Deine Backen stehen lieblich in den Spangen und dein Hals in den Ketten. Wir wollen dir goldene Spangen machen mit silbernen Punkten.“ Auch der Herr Jesus will seine Braut schmücken, aber natürlich nicht äußerlich mit Ketten und Spangen wie Salomo. Man sieht so oft auch christliche Frauen und Jungfrauen mit Goldschmuck und übermäßig geputzten Hüten und Kleidern. Ihr lieben Schwestern, habt ihr denn noch nie gelesen, was Petrus schreibt 1 Petr. 3, 1-3 und Paulus 1 Tim. 2, 9-10? Steht es denn da nicht klar, dass sich Christinnen nicht leiblich schmücken sollen mit elendem Flitter? In den ersten Jahrhunderten haben bekehrte Frauen und Jungfrauen sich sofort allen Schmuckes entäußert und damit den Heiden gegenüber ein Zeugnis abgelegt. Es kann auch nur ein Ärgernis sein in den Augen der Welt, wenn Christen solche Hoffart treiben; man möchte ihnen mit Aaron zurufen: „Reißt ab die goldenen Ohrenringe an den Ohren eurer Weiber und Töchter!“ Welchen Schmuck sollen wir uns aber von unserm himmlischen Bräutigam anlegen lassen und erbitten? Wir wollen alles zusammenfassen in die schönen Liedesworte:

Mein Jesu, schmücke mich
Mit Weisheit und mit Liebe,
Mit Keuschheit und Geduld
Durch Deines Geistes Triebe;
Auch mit der Demut mich
Vor allem kleide an,
So bin ich wohlgeschmückt
Und köstlich angetan. 2)

Das erste Wort, welches die Braut nun nach dieser freundlichen Begrüßung an den König richtet, lautet: „Da der König sich herwandte, gab meine Narde ihren Geruch. Mein Freund ist mir ein Büschel Myrrhen, das zwischen meinen Brüsten hängt. Mein Freund ist mir ein Zyperträublein3) aus den Weingärten zu Engedi.“ In edler Blumensprache bekennt sie dem Könige ihre innige Liebe und Freude über sein Erscheinen. Als er eintrat, war ihre Liebe wie eine köstliche Nardensalbe, die nun aus dem Verschluss ihres Herzens befreit sich ausduftet in erquickendem Wohlgeruch. Wie ein Büschel Myrrhen, das stets Tag und Nacht an der Brust getragen wird das ist der Sinn des Wortes in der Ursprache und das Herz allezeit stärkt mit seinem würzigen Geruch, so ist ihr Andenken an ihn, so beständig und so herzerhebend. Und wie eine Zypertraube, der schöne Blütenbüschel vom Zyperstrauch, ein Schmuck ist, so ist es ihr eine Ehre, sich seine Braut nennen zu dürfen. Das alles sollte uns die Nähe und die Gemeinschaft Jesu sein, die lieblichste Erquickung, die beste Herzstärkung und die größte Ehre. Möchte uns der Herr doch auch insbesondere wie ein Büschel Myrrhen sein, das Tag und Nacht an unsrer Brust hängt. Möchten wir Ihn mehr im Gedächtnis behalten, möchte der teure Name Jesus uns besser ins Herz geschrieben sein, so würden wir auch die erquickende und stärkende Kraft, die von diesem Namen ausgeht, mehr empfinden dürfen!

In dieser innigen Liebe kommt die Braut dem Könige noch viel schöner vor, so dass er ausruft: „Siehe, meine Freundin, du bist schön; schön bist du, deine Augen sind wie Taubenaugen.“ Die Aufrichtigkeit ihrer Liebe, das Ohnefalschsein der Taube, das aus den Augen der Braut spricht, lässt diese dem Bräutigam besonders schön erscheinen. Und wenn du, o Christ, vor deinen Heiland hintreten und mit Petrus sagen kannst: Herr, Du weißt alle Dinge, Du weißt, dass ich Dich lieb habe, - dann sagt der Herr auch zu dir: „Du bist schön, deine Augen sind wie Taubenaugen.“

Doch die Braut gibt das Lob dem Bräutigam zurück und freut sich im Voraus ihres künftigen Zusammenlebens, indem sie antwortet: „Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich. Unser Bette grünt. Unserer Häuser Balken sind Zedern, unsere Latten sind Zypressen.“ Sie denkt sich ihre künftige Gemeinschaft mit dem Bräutigam in ihrer Heimat, den schönen Wäldern Nordpalästinas. Die Stätte des Zusammenlebens des Herrn mit seiner Gemeinde wird auch die Heimat der letzteren sein, die Erde. Hier werden wir bei dem Herrn sein allezeit. Doch wird diese Erde dann einen würdigen Aufenthaltsort für den Herrn und seine Gemeinde bilden, weil sie zum Paradiese erblüht sein wird. Schlagen wir Jes. 60, 13 auf, so finden wir, dass der Herr die künftige Herrlichkeit des heiligen Landes mit ähnlichen Worten schildert wie hier Sulamith. An diese Herrlichkeit denke fleißig, du Braut Jesu. Sehne sie herbei mit deinen Wünschen und Gebeten und sei jetzt schon fröhlich in dieser Hoffnung bei allen Trübsalen dieser Zeit. Seid zufrieden, ihr armen Brüder und Schwestern, mit den engen Stüblein, Dachkammern und Kellerwohnungen, die ihr jetzt bewohnen müsst, wo ihr jahraus jahrein keinen Baum und keine Blume seht und ungesunde Luft einatmet. Haltet aus in der unfreundlichen und unwirtlichen Umgebung, in der ihr euch etwa befindet, und unter dem schweren Druck, unter welchem ihr seufzt. „Leidet, duldet, hoffet still, bis sich's herrlich enden will.“ Einst wird euch eine andere Stätte zum Wohnplatz angewiesen werden, ein herrliches Paradies. Wie ehemals die Jünger mit ihrem geliebten Herrn und Meister die Fluren des gelobten Landes durchzogen, so werdet ihr auf der zu paradiesischer Schönheit erneuerten Erde an der Seite Jesu wandeln und bei Ihm sein dürfen allezeit. Welche Seligkeit! O Jesu, lass uns alle dieses unbeschreiblichen Glückes teilhaftig werden! Amen.

3)
Ein Strauch, dessen Blumen traubenförmig wachsen und einen sehr süßen Geruch haben (Hoh. 1,14; 4,13). Der hebräische Name ist kopher und die Araber nennen es henna. Ein Puder, der aus den Blättern und Blumen gemacht wird, wird mit Wasser vermischt und von den Frauen benutzt, um die Nägel ihrer Hände und Füße zu färben.
Cookies helfen bei der Bereitstellung von Inhalten. Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
autoren/h/herbst/mein_freund/herbst-mein_freund_ist_mein_-_kapitel_2.txt · Zuletzt geändert:
Public Domain Falls nicht anders bezeichnet, ist der Inhalt dieses Wikis unter der folgenden Lizenz veröffentlicht: Public Domain