Gerok, Karl von – Andachten zum Psalter - Psalm 111.

(1) Halleluja. Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen, im Rat der Frommen und in der Gemeine. (2) Groß sind die Werke des Herrn; wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran. (3) Was er ordnet, das ist löblich und herrlich; und seine Gerechtigkeit bleibt ewig. (4) Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige Herr. (5) Er gibt Speise denen, so ihn fürchten; er gedenkt ewig an seinen Bund. (6) Er lässt verkündigen seine gewaltigen Taten seinem Volk, dass er ihnen gebe das Erbe der Heiden. (7) Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; alle seine Gebote sind rechtschaffen. (8) Sie werden erhalten immer und ewig, und geschehen treulich und redlich. (9) Er sendet eine Erlösung seinem Volk; er verheißt, dass sein Bund ewig bleiben soll. Heilig und hehr ist sein Name. (10) Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang; das ist eine feine Klugheit, wer danach tut, des Lob bleibt ewig.
Das Werk lobt den Meister, heißt's im Sprichwort. In der großen Weltstadt Paris ist jetzt eine sogenannte Weltindustrieausstellung, wo in einem ungeheuren Glaspalast die Meisterwerke der Kunst, des Gewerbefleißes, der Handwerke und Fabriken aus allen Ländern, ja aus allen Weltteilen des Erdballs in bunter Mannigfaltigkeit ausgestellt sind. Wochenlang kann man da umhergehen zwischen all den Meisterwerken und wird doch nicht fertig mit Anschauen und Anstaunen. Königinnen und Fürsten reisen dorthin und alle Zeitungen sind voll Lobes über das, was dort zu sehen ist aus allen Zweigen menschlichen Kunstfleißes, aus allen Ländern der gebildeten Welt, zum Teil auch aus unserem Land. Da heißt's auch: Das Werk lobt den Meister und wenn's nur nicht in Selbstüberschätzung und Selbstvergötterung übergeht, wenn man nur dabei in der Demut und Bescheidenheit bleibt und nicht vergisst: Alle Herrlichkeit des Menschen ist wie des Grases Blume und alles Wissen des Menschen ist nur Stückwerk, so darf man immerhin sagen: Ja, der Mensch hat's weit gebracht in den Dingen dieser Welt, und es ist eine Lust, seine Werke zu betrachten.

Aber, meine Lieben, es gibt noch andere Meisterwerke, es gibt noch eine herrlichere Industrieausstellung, es gibt noch einen größeren Glaspalast als den zu Paris zu sehen, ja wir wandeln alle unter seinem Dach. Das Weltgebäude mit seinem blauen Himmelsdach, das ist der große Kristallpalast, in dessen Hallen wir täglich wandeln. Die Schöpfung Gottes mit ihren tausend Wunderwerken, von der Zeder auf Libanon bis zum Ysop an der Wand, vom Walfisch im Ozean bis zum Mücklein, das am Fenster schwirrt, das ist die große Kunst- und Industrieausstellung von lauter Meisterwerken, da es heißt: Wer ihrer achtet, hat eitel Lust daran. Und der große Meister, den also seine Werke loben, das ist der allmächtige Gott Vater, Schöpfer Himmels und der Erden.

Ja, was vermögen alle die tausend Meister aller Länder gegen diesen einen Meister ohne gleichen? Wo ist ein Maler, der es ihm gleichtut und ihm nachmalt einen goldenen Sommerabend oder eine silberhelle Mondnacht, wie wir sie jetzt erleben? Wo ist ein Orgelbauer, der es ihm nachtut, wenn er aus Wetterwolken seine Orgel erbaut, und der Sturmwind die Blasbälge tritt und die Register der Donner zusammentönen, wie wir's in den letzten Tagen und Nächten gehört? Wo ist ein Seidenweber, der ihm nachspinnt das Kleid, womit er die Lilien des Feldes kleidet? Wo ist ein Tapezierer, der einen Saal ausschmückt, wie er das blaue Himmelsgewölbe ausgespannt hat, mit goldenen Sternen gestickt, mit Morgen- und mit Abendrot umsäumt? Wo ist ein Maschinenbauer, aus dessen Werkstatt so künstliche und bewegliche Gebilde hervorgehen, wie die Maschine unseres menschlichen Leibes, mit Hand und Fuß, mit Aug und Ohr und Mund und allen Sinnen? Fürwahr, da heißt's erst: Das Werk lobt den Meister. Und wenn wir dann vollends denken an die unsichtbaren Wunder, die er im Reiche der Gnade tut, an die geistlichen Werke seiner Weisheit und Gerechtigkeit, seiner Güte und Barmherzigkeit; wenn wir bedenken neben dem Werke der Schöpfung das Werk der Erlösung und Heiligung, was da der große Gott gestiftet hat ein Gedächtnis seiner Wunder, so müssen wir abermals anbetend ausrufen: Groß sind die Werke des Herrn; wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran.

Wenn aber so die Werke Gottes ihren Meister loben; wenn alle Kreaturen vom Seraph, der im himmlischen Heiligtum die Harfe schlägt, bis zur Grille, die im Grase zirpt, zusammenstimmen in einem tausendstimmigen Halleluja solltest dann du Mensch allein schweigen, du, dem der Herr doch auch ein Auge gegeben hat, seine Werke zu schauen, einen Verstand, sie zu erkennen, ein Herz, sie zu fühlen, eine Zunge, sie zu preisen; ja du, der du selbst ein Meisterwerk Gottes bist, geschaffen nach seinem Bild, erlöst und wiedergebracht durch seinen eingebornen Sohn, berufen und erwählt für sein himmlisches Reich?

Nein, das Halleluja, mit dem unser schöner Lobpsalm beginnt, soll auch uns ermuntern zum Lobe des Schöpfers; auch wir wollen gern einstimmen in dieses fröhliche Loblied auf die Werke Gottes.

Der Psalm zerfällt in drei Teile:

1) Ein kurzer Eingang, V. 1: Wo soll man den Herrn loben?
2) Der eigentliche Psalm, V. 2-9: Worüber soll man ihn loben?
3) Der kurze Schluss, V. 10: Wie soll man ihn loben?

1) Wo soll man den Herrn loben?

V. 1: „Halleluja. Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen im Rate der Frommen und in der Gemeine.“ Siehe da, wo das Lob des Herrn erklingen soll: zuerst im Herzen. „Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen“; wo's nicht von Herzen kommt, wo nicht das ganze Herz dabei ist, ein warmes, dankbares, kindliches Herz, wo's nur mechanischer Gewohnheitsdienst und totes Lippenwerk ist, wenn wir den Herrn loben und zu ihm beten, da tun wir ihm keinen Dienst damit, da sind wir zum Voraus gerichtet durch das Wort: Dies Volk nahet sich zu mir mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir.

Im Herzen muss es zuerst sein, das Lob des Herrn, aber im Herzen soll es nicht verschlossen bleiben; wes das Herz voll ist, davon geht der Mund über. Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen, spricht David, im Rate der Frommen und in der Gemeine.

„Im Rate oder in der Versammlung der Frommen.“ Dabei denken manche Ausleger an ein kleineres Häuflein von Gläubigen, wie unsere Privatversammlungen, Gemeinschaften und Erbauungsstunden. So sagt der alte Ausleger, den ich schon manchmal angezogen habe, der Pfarrer zu St. Leonhard hier, Joh. Dav. Frisch, in seiner neuklingenden Davidsharfe: Hier triffst du, lieber Mensch, den erleuchteten König und Propheten David in einer Privatversammlung, in einer „Stunde“ an. Des darfst du dich aber nicht wundern, denn es ist an und für sich um solche Versammlungen nichts Unrechtes, sondern ein löblich nützlich Werk. O es steht wohl, wenn ein David mit seinem Nathan, ein Hiskias mit Esaia, Maria mit Elisabeth, Simeon mit der Prophetin Hanna zusammenkommen und von den Geheimnissen Gottes reden und den Herrn darüber loben. Sagt doch Christus selber: wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. Nur, sagt unser Frisch, gehöre christliche Klugheit dazu, den Rat der Frommen recht zu treffen, und da könne man am besten aus unserem Psalm lernen, wie eine solche Versammlung beschaffen sein müsse; z. B. 1) nicht eine verbotene und geheime, dazu die Obrigkeit keine Genehmigung erteilt hat. Hier ist ja der König David selbst dabei. 2) Der Sprecher soll sein ein Mann nach Gottes Herzen, von seinem Geist wahrhaft erleuchtet, wie hier David der Sprecher ist. 3) Die Mitglieder sollen sein wirklich Fromme, nicht allerlei zweideutige Leute; denn es heißt „im Rat der Frommen“. 4) Der Gegenstand des Gesprächs soll sein Gottes Lob, nicht aber Richten und Verdammen seiner Nebenmenschen. 5) Das Loben soll geschehen von ganzem Herzen, also weg mit Scheinheiligkeit und Heuchelei. 6) Es soll dadurch dem öffentlichen Gottesdienst kein Abbruch geschehen und das Predigtamt, von Gott geordnet, dabei nicht verachtet werden; denn David will den Herrn loben im Rate der Frommen und in der Gemeine“. Solchen Gemeinschaften, Geliebte, die wahrhaft ein Rat der Frommen sind, können wir nur Gottes Segen wünschen, und wenn's auch noch ein kleinerer Kreis wäre, als die sich in einer „Stunde“ zusammenfinden, wenn's auch nur zwei oder drei sind, die im Namen des Herrn beisammen sind und miteinander reden von seinen Werken und Wegen, Mann und Frau, Bruder und Schwester, Freund und Freund, gewiss wenn ihr von dem Herrn miteinander redet, den Herrn miteinander lobt in frommem Zwiegespräch, in christlichem Hausgottesdienst, so ist der Herr mitten unter euch.

Die Kirche wird deshalb kein wahrer Christ versäumen, noch der Gemeinde sich entziehen. Da besonders soll Gottes Lob erschallen hundertstimmig und tausendstimmig. Im Rate der Frommen und in der Gemeinde dank ich dem Herrn, spricht der königliche Sänger, so hoch er auch über der Gemeinde stand nicht nur durch seinen äußeren königlichen Stand, sondern auch durch seine innere Salbung mit dem heiligen Geist. Denn, sagt der selige Arndt, ob man wohl Gott in der Stille auch kann ehren, so ist doch Gottes Lob viel lieblicher und herrlicher, wenn es geschieht in der großen Gemeinde. Und nun zur Hauptsache:

2) Worüber soll man Gott loben?

V. 2-9.
V. 2: „Groß sind die Werke des Herrn; wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran.“ Über seinen Werken sollen wir Gott loben. Wir wollen dabei zunächst denken an seine sichtbaren Werke in der Schöpfung. Die Sonne bei Tag und die Sterne bei Nacht, die Traube unterm Rebenlaub und der Apfel am grünen Ast, die Blume im Garten und die Kornähre im Fruchtfeld, das majestätische Gewitter und der liebliche Regenbogen, das unermessliche Meer und das kleinste Tautröpflein am Gras fürwahr lauter Wunderwerke göttlicher Allmacht, Weisheit und Güte, die uns zurufen: Lobe den Herrn, meine Seele; und von denen es gilt: Wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran. Wohlgemerkt: wer ihrer achtet!

Das vergessen wir so oft, auf Gottes Werke zu achten; weil wir sie gewohnt sind, werden sie uns gleichgültig und alltäglich, und doch: Wer's zum ersten Mal sähe, den müsste jeder Sonnenaufgang zur Bewunderung hinreißen; wer darauf achtet, der hat an einem Blumenblatt mit seinem feinen Geäder, an einem Käferlein mit seinem Leben und Treiben, an einem Tautropfen mit seinem Farbenspiel eitel Lust und Freude. Denn:

V. 3: Was er ordnet, das ist löblich und herrlich, und seine Gerechtigkeit bleibt ewig.“ Eine weise Ordnung in Gottes Haushaltung: Samen und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht - alles geht seinen geordneten Gang nach Gottes weisen Gesetzen. Und seine Gerechtigkeit, sein heiliges Maß und untadeliges Tun spiegelt schon in der äußeren Schöpfung, schon im natürlichen Weltlauf sich ab. - Und nun vollends seine Werke im Reich der Gnade, seine Wunder in der Menschenwelt und zumal unter seinem auserwählten Volk! Davon rühmt:

V. 4: „Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige Herr.“ Ja welch ein Gedächtnis seiner Barmherzigkeit und Treue hat er einst gestiftet unter seinem auserwählten Volk. Wieviel Denksteine seiner Gnade und Erbarmung in der Geschichte Israels vom Durchzug durchs rote Meer bis der gute Hirte im Tempel rief: Jerusalem, Jerusalem, wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, aber ihr habt nicht gewollt. Und welch ein Gedächtnis seiner Wunder hat er sich vollends gestiftet unter uns, dem Volke des neuen Bundes! Wieviel Denkmale seiner Gnade und Erbarmung nur hier im Gotteshaus vor unsern Augen: dieser Altar, an dem er uns so oft schon gespeist hat mit den himmlischen Gaben des Leibs und Bluts Christi; jener Taufstein, der uns mahnt an den Gnadenbund des dreieinigen Gottes, in den wir als Kindlein schon aufgenommen wurden; dort die Kanzel, von der das Wort uns verkündet wird, das unsere Seelen selig machen kann; hinten im Chor die gemalten Fenster, die uns die seligen Heilsgeschichten vor Augen stellen: das Kindlein in der Krippe, das arm ward, damit wir reich würden; den Heiland am Kreuz, der der Welt Sünde, auch unsere Sünde trägt; den Auferstandenen, der uns zuruft: Ich lebe und ihr sollt auch leben! Und wie manches Gedächtnis seiner Wunder hat er auch in der Stille sich gestiftet in jedes Einzelnen Herzensgrund und Lebenslauf, in deinem und in meinem, der gnädige und barmherzige Herr!

V. 5: „Er gibt Speise denen, so ihn fürchten, er gedenkt ewig an seinen Bund.“ Nicht nur an das Manna wollen wir da denken, das er einst seinem Volk in der Wüste gab; nicht nur an das leibliche Brot, das er uns allen bis heute gegeben, sondern auch an das Himmelsbrot seines göttlichen Worts, womit er unsere Seelen speist; nicht nur an den Bund, den er einst mit Israel geschlossen und gehalten, auch an den Gnadenbund wollen wir denken, den er bis heut einem jeglichen von uns so treulich gehalten, so oft auch wir ihn gebrochen, und den er immer wieder mit uns erneuern will im heiligen Sakrament des Altars, wie er ihn auf ewig mit uns im Wasserbade der Taufe geschlossen hat.

V. 6: „Er lässt verkündigen seine gewaltigen Taten seinem Volk, dass er ihnen gebe das Erbe der Heiden.“ Wie er einst seinem auserwählten Volk das Erbe der Heiden, das gelobte Land, das schöne Kanaan zum Wohnsitz gab durch gewaltige Taten, so hat er ja uns noch ein schöneres Erbteil zugedacht, indem er uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsternis und versetzt in das Reich seines lieben Sohnes und tüchtig gemacht zum Erbteil der Heiligen im Licht.

V. 7: „Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; alle seine Gebote sind rechtschaffen.“ Mit andern Worten: Alles, was er tut im Reich der Natur und der Gnade, ist gut; er ist gerecht in allen seinen Wegen und heilig in allem seinem Tun. Und eben darum will er auch von uns, seinen Geschöpfen, nur was gut und recht ist; sein Gesetz ist ohne Fehler, denn es lauft auf das Eine hinaus: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig!

V. 8: Sie werden erhalten immer und ewig, und geschehen treulich und redlich.“ Eher werden Himmel und Erde vergehen, als dass nur ein Jota von seinen Geboten vergehe. Heil und Segen, Leben und Seligkeit ist das Ende seiner Wege:

V. 9: Er sendet eine Erlösung seinem Volk; er verheißt, dass sein Bund ewig bleiben soll. Heilig und hehr ist sein Name.“ Dass allen Menschen geholfen werde und alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, das ist das Ziel und der Zweck seines ganzen Weltregiments; dazu hat er einen ewigen Gnadenbund geschlossen, von dem es gilt: Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen; und darum soll sein heiliger und erhabener Name gepriesen und angebetet werden wie von den Engeln im Himmel, so von seinem Volk auf Erden. Und nun:

3) Wie soll man Gott loben?

V. 10: Die Furcht des Herrn das ist sein bestes Lob. Wer Gott lobt, die Weisheit seiner Wege, die Herrlichkeit seiner Werke in dankbarem Herzen erkennt, der wird diesen Gott auch fürchten und ehren. Wer ihn fürchtet und ehrt, wird in seinen Wegen wandeln. Wer in seinen Wegen wandelt, der wird seinen Segen erfahren, denn Gottseligkeit ist zu allen Dingen nütze. Darum die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang; das ist eine feine Klugheit, wer danach tut, des Lob bleibt ewig.“ Wer so Gott lobt durch Gottesfurcht und Gottseligkeit, der wird also selbst Lob davontragen, hier zeitlich, dort ewig.

Wohlauf, mein Herze, lob und sing
Und habe guten Mut!
Dein Gott, der Ursprung aller Ding,
Ist selbst und bleibt dein Gut.

Amen.

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