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 uns auf dem Weg nicht streiten. \\ uns auf dem Weg nicht streiten. \\
 Die Engel selbst begleiten \\ Die Engel selbst begleiten \\
-als Brüder unsere Reihn.“ (([[https://alte-lieder.de/2017/03/19/gerhard-tersteegen-kommt-kinder-lasst-uns-gehen/Gerhard Tersteegen – Text in den Alten Liedern]]))+als Brüder unsere Reihn.“ (([[https://alte-lieder.de/2017/03/19/gerhard-tersteegen-kommt-kinder-lasst-uns-gehen|Gerhard Tersteegen – Text in den Alten Liedern]]))
  
 „Zanket nicht auf dem Wege!“ Hat man bloß Furcht vor uns oder höchstens eine hohle Bewunderung unsers Tuns? Wie stehen wir mit den Unsern? Leben wir mit ihnen nicht in Streit? Und wir leben doch nur einmal, und das Leben ist kurz! Fort mit der gegenseitigen Rücksichtslosigkeit und Empfindlichkeit! Lieb ist Wunder, Lieb ist Gnade, die wie der Tau vom Himmel fällt.“ Durch den Glauben taut die Liebe auf die Pflanze unserer Seele, und wir pilgern morgenfrisch; wir ermuntern uns, stärken uns gegenseitig, trösten uns, richten uns auf, wenn einer strauchelt, leben nach dem Wort: „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. „Die Liebe hört nimmer auf.“ In ihr umgeben uns die Strahlen der Ewigkeit schon auf Erden. Der Glaube weicht dem Schauen; die Hoffnung geht auf im Besitz; die Liebe bleibt, was sie ist. Gebe Gott, dass wir am Ende unserer Pilgerfahrt sagen können:  „Zanket nicht auf dem Wege!“ Hat man bloß Furcht vor uns oder höchstens eine hohle Bewunderung unsers Tuns? Wie stehen wir mit den Unsern? Leben wir mit ihnen nicht in Streit? Und wir leben doch nur einmal, und das Leben ist kurz! Fort mit der gegenseitigen Rücksichtslosigkeit und Empfindlichkeit! Lieb ist Wunder, Lieb ist Gnade, die wie der Tau vom Himmel fällt.“ Durch den Glauben taut die Liebe auf die Pflanze unserer Seele, und wir pilgern morgenfrisch; wir ermuntern uns, stärken uns gegenseitig, trösten uns, richten uns auf, wenn einer strauchelt, leben nach dem Wort: „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. „Die Liebe hört nimmer auf.“ In ihr umgeben uns die Strahlen der Ewigkeit schon auf Erden. Der Glaube weicht dem Schauen; die Hoffnung geht auf im Besitz; die Liebe bleibt, was sie ist. Gebe Gott, dass wir am Ende unserer Pilgerfahrt sagen können: