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 ======Millard, James John Frederic - Das Abendmahl des Herrn und die Stellung der Jünger Jesu zu demselben nach 1. Kor. 11,23-32.====== ======Millard, James John Frederic - Das Abendmahl des Herrn und die Stellung der Jünger Jesu zu demselben nach 1. Kor. 11,23-32.======
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-''Das Abendmahl des Herrn und die Stellung der Jünger Jesu zu demselben \\ 
-nach 1. Kor. 11, 23-32. \\ 
-von \\ 
-J. Millard, \\ 
-Prediger. \\ 
-Nebst Diskussion. \\ 
-Bonn 1892. \\ 
-Verlag von Johannes Schergens. \\ 
-Buchdruckerei von Alb. Fastenrath in Elberfeld. '' 
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-Die nachfolgenden Blätter enthalten einen Vortrag, gehalten auf der Konferenz des Bundes der freien evangelischen Gemeinden Westdeutschlands zu Solingen am 15. und 16. Juni 1892, nebst der an das Referat sich anschließenden Diskussion. 
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-Die Drucklegung geschieht auf den Wunsch der Konferenz. 
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-=====Das Abendmahl des Herrn und die Stellung der Jünger Jesu zu demselben nach 1. Kor. 11,23-32.===== 
  
 Das vorliegende Thema legt uns nahe, die Beantwortung zweier Fragen zu suchen, nämlich: Das vorliegende Thema legt uns nahe, die Beantwortung zweier Fragen zu suchen, nämlich:
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 **Br. J.** kommt noch zurück auf das Wort Joh. 6,54: „Wer mein Fleisch isst und trinkt mein Blut, der hat das ewige Leben.“ Das Essen und Trinken ist doch wohl so zu verstehen, dass wir den Herrn Jesum, unsern Heiland, so wie er uns von Gott gegeben ist, im Glauben an- und aufnehmen. Wer das getan, wie sollte der von den Gnadenmitteln und Pfändern, die seinen Glauben stärken, ferne bleiben wollen? Ist Christus in uns lebendig, dann werden wir mit dankbarem Herzen das benutzen, was er uns darbietet. Der Herr schenke uns allezeit diese Stellung. Und noch eins ist mit dem Abendmahl verbunden: die Einigung der Gläubigen. Der Herr ist dazu gestorben, dass er die zerstreuten Kinder Gottes in eins zusammenbringe (Joh. 11 52). Es gibt nur einen Tisch des Herrn. Sie sind ein Leib. Diesen Glauben stärke uns der Herr und beseitige alle Irrtümer und Hindernisse, die der Verbindung im Wege liegen, und reinige unsere Herzen durch den Glauben! **Br. J.** kommt noch zurück auf das Wort Joh. 6,54: „Wer mein Fleisch isst und trinkt mein Blut, der hat das ewige Leben.“ Das Essen und Trinken ist doch wohl so zu verstehen, dass wir den Herrn Jesum, unsern Heiland, so wie er uns von Gott gegeben ist, im Glauben an- und aufnehmen. Wer das getan, wie sollte der von den Gnadenmitteln und Pfändern, die seinen Glauben stärken, ferne bleiben wollen? Ist Christus in uns lebendig, dann werden wir mit dankbarem Herzen das benutzen, was er uns darbietet. Der Herr schenke uns allezeit diese Stellung. Und noch eins ist mit dem Abendmahl verbunden: die Einigung der Gläubigen. Der Herr ist dazu gestorben, dass er die zerstreuten Kinder Gottes in eins zusammenbringe (Joh. 11 52). Es gibt nur einen Tisch des Herrn. Sie sind ein Leib. Diesen Glauben stärke uns der Herr und beseitige alle Irrtümer und Hindernisse, die der Verbindung im Wege liegen, und reinige unsere Herzen durch den Glauben!
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 +Das Abendmahl des Herrn und die Stellung der Jünger Jesu zu demselben \\
 +nach 1. Kor. 11, 23-32. \\
 +von \\
 +J. Millard, \\
 +Prediger. \\
 +Nebst Diskussion. \\
 +Bonn 1892. \\
 +Verlag von Johannes Schergens. \\
 +Buchdruckerei von Alb. Fastenrath in Elberfeld. 
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 +Die vorliegenden Blätter enthalten einen Vortrag, gehalten auf der Konferenz des Bundes der freien evangelischen Gemeinden Westdeutschlands zu Solingen am 15. und 16. Juni 1892, nebst der an das Referat sich anschließenden Diskussion.
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 +Die Drucklegung geschieht auf den Wunsch der Konferenz.
 {{tag>Abendmahl 1_Kor_11}} {{tag>Abendmahl 1_Kor_11}}