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| - | ======Hauser, | ||
| - | ===== Kol. 1,20===== | ||
| - | **Indem Er Frieden machte durch das Blut Seines Kreuzes. ** | ||
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| - | Das Kreuz Jesu Christi ist göttliches Gebiet. Ein für allemal ist hier der Teufel geschlagen worden. Es war ein furchtbarer Kampf auf Golgatha. „Der Mörder von Anfang“ hoffte über den Herrn der Herrlichkeit einen entscheidenden Sieg zu erlangen, er wollte den Menschensohn aus der Welt schaffen, den Heiland vor aller Welt verächtlich machen. Alle seine List, alle seine Bosheit und Macht wandte er an, um den Sohn Gottes und die Menschheit voneinander zu trennen. Aber er wurde mit dem ganzen Heere der Finsterlinge geschlagen, und die Niederlage war so gründlich, dass Er nun flieht, wenn er mich beim Kreuze sieht. Denn Er fürchtet Christi Kreuz, und die Lebensluft, die hier weht, kann er ganz und gar nicht ertragen. Es ist wichtig, dies zu wissen. Schon seit Jahren hast du vielleicht nach dem Ort ausgeschaut, | ||
| - | ===== Kol. 1,27===== | ||
| - | **Christus in uns die Hoffnung der Herrlichkeit. ** | ||
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| - | Christus allein ist diese Hoffnung-, und zwar der „Christus in uns!“ Laut und klar muss das verkündigt werden. Ist Er in uns, so lebt in uns die Herrlichkeitshoffnung; | ||
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| - | „ Herr, komm in mir wohnen, Dich in mir verkläre!“ | ||
| - | ===== Kol. 1,27===== | ||
| - | **Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. ** | ||
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| - | Christus ist die Hoffnung der Herrlichkeit. Im Besitze Seiner Erlösung sind wir im Besitze Seiner Auferstehung. Nachdem die Jünger den Auferstandenen gesehen, hatten sie in Sein Leiden und Sterben einen ganz anderen Blick. Ähnlich ergeht es uns. Wenn wir den auferstandenen Christus erkannt und erfasst haben, so ist uns Seine Person und Sein ganzes Werk klar und durchsichtig; | ||
| - | ===== Kol. 2,6===== | ||
| - | **Wie ihr nun angenommen habt den Herrn Jesum, so wandelt in Ihm. ** | ||
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| - | Der Friede Gottes erfüllt dich, wenn du dich dem Herrn ergeben und Ihn ergriffen hast. Ein neuer Weg dehnt sich jetzt vor dir aus, und du darfst dich auf ihm wie ein hochbeglücktes Kind weiterbewegen. Durch das Wandeln vor dem Herrn erstarkt der Gläubiggewordene, | ||
| - | ===== Kol. 2,9===== | ||
| - | ** In Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. ** | ||
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| - | Brüder und Schwestern in Christo, die ihr ein tiefes Unbefriedigtsein und ein ungestilltes Sehnen mit euch herumtragt, fasset es: wenn wir anfangen zu glauben, dann fährt auch der Herr fort, sich uns zu schenken. Wir begehen da leicht den Fehler, uns mit eben Empfangenem zu begnügen und dann gleichgültiger, | ||
| - | ===== Kol. 2,18===== | ||
| - | **Lasset euch niemand das Ziel verrücken.** | ||
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| - | Die Heiligen des Höchsten haben ein bewusstes, bestimmtes Ziel vor Augen, eine glücklich machende Glaubenszuversicht und eine unverrückbare Hoffnung. Das Ziel ist dasjenige, das Jesus uns gestellt, nämlich einst da zu sein, wo Er ist. Als Er von den Toten auferstanden und gen Himmel gefahren war, gab Er Seinem Jünger Johannes eine klare Offenbarung unseres Zieles. Großartig und wunderherrlich ist die verklärte Welt, die unsere Hoffnung ist. Einst Jesus in Seiner Herrlichkeit zu sehen, als Verklärte von Angesicht zu Angesicht mit dem Könige aller Könige zu verkehren, einst auf ewig nur noch mit solchen zusammenzuwohnen, | ||
| - | ===== Kol. 3,1===== | ||
| - | **Seid ihr mit Christo auferstanden, | ||
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| - | So weit hat es Jesus in Seiner wunderbaren Herablassung, | ||
| - | ===== Kol. 3,16===== | ||
| - | ** Lasset das Wort Christi unter euch reichlich wohnen. ** | ||
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| - | Solange ein Erweckter nicht zur Seligkeit in Gott gelangt ist, kann Er nicht befriedigt sein. Wir müssen darum diese Sache jedem vorlegen und ihn dringend bitten, diesen einfachen und köstlichen Weg unverzüglich zu betreten. Die Gefahr des Abfalls liegt für alle nahe, die in Gott nicht vollständig zur Ruhe gekommen sind. In den heiligen Lebensgrund Eingepflanzte können nur durch ein beständiges Wachsen und Zunehmen glücklich bleiben. Es mag wohl sein, dass sich zuerst Schwierigkeiten erheben, weil es bei dieser Übung zur Gottseligkeit fortwährend eine gewisse Geistesträgheit zu überwinden gibt. Wir müssen uns aber daran gewöhnen, unserem inneren Menschen nicht weniger Aufmerksamkeit zu schenken als unserem äußeren. Wer in Gottes Gegenwart wandelt, wem sich der Lebensinhalt der Heiligen Schrift ergießt, wer es verstehen gelernt, Gott mit sich reden zu lassen, der schaut die Bibel mit ganz anderen Augen an und gebraucht sie auch ganz anders. Sie ist nun der Ort, wo Gott ihm begegnet, der Ort, wo Gott mit ihm redet, der Ort, wo es ihm leicht wird, mit dem höchsten Gott Gemeinschaft zu pflegen. Bei dieser Übung in der Gottseligkeit wird uns die Bibel erst recht unentbehrlich. Ach, möchtest du doch diesen Rat befolgen; ich bin gewiss, du wirst bald so von Gottes Wort und Gottes Geist erfüllt, dass du fröhlich und freudig deine Straße ziehen kannst. Die wahre Gemeinschaft mit Gott, die fortwährende Mitteilung Seines Lebens und Wesens ist die höchste Seligkeit im Erdenleben. Und auch in der Ewigkeit werden wir nichts Größeres kennenlernen. | ||
| - | ===== Kol. 3.17===== | ||
| - | **Tut alles im Namen Jesu.** | ||
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| - | Sind unsere Werke in Gott getan? Können wir sagen: Auch alle unsere Werke verrichtest Du für uns? Wie unglücklich sind Christen, wenn die Arbeit sie schiebt und treibt, sie gefangennimmt und vom Herrn abzieht! Die Arbeit wird zur schweren Bürde, wird sie ohne Gott getan. Diene mit deinem Berufe dem Herrn, betrachte deine Arbeit als Gottes Sache, tue Ihm, was du tust; wie ganz anders gestaltet sich dann das Leben! Vor dem Geizen und dem Verschwenden, | ||
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