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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:t:taeufer</title>
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        <title>Aussagen einiger Widertäuffer vor den Nachgängern zu Zürich</title>
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        <description>Aussagen einiger Widertäuffer vor den Nachgängern zu Zürich

Vor dem 20.1.1528

Gabriel Giger von St. Gallen saget: Als ihn der Geist Gottes angekommen, wär er eilends gen Zürich in des Felix Manzen Haus geloffen, und Conrad Grebel hätte ihn getaufft.</description>
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        <title>Aussagen einiger Wiedertäuffer vor den Nachgängern</title>
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        <description>Aussagen einiger Wiedertäuffer vor den Nachgängern

Marx Bossart antwortet: Es habe sich einmahls begeben, als sie zu Nacht geessen, daß Manz und Blaurock zu ihnen gekommen, und nach dem Nachtmahl in dem Testament gelesen, da seye Hand Brubbach aufgestanden, hätte seine Sünden beklaget und beweinet, die er je gethan hätt, und ein Zeichen seiner Bekehrung begehrt, nemlich daß man ihn in dem Name des Vaters, Sohns und Heil. Geistes besprützen solte. Da habe ihn Blaurock besprützet. Hernach hab es …</description>
    </item>
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        <title>Ausschreiben des Landvogts zu Grimingen/...</title>
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        <description>Ausschreiben des Landvogts zu Grimingen/...

...daß die Widertäuffer vor einem unparteyischen Gericht erscheinen sollen/ damit sie könnten zu Recht gewiesen werden.

LIebe und Getreue Amtleuthe! Ihr seyt zum voraus berichtet aller Handlungen der Täuffer halber, dardurch ein gantzes Amt in grossen Unwillen gegen unsere Herren gekommen ist. Dargegen das gemeine Amt grosse Unruhen und Kosten gehabt, wieiwol unsere Herren und Oberen so väterlich und freundlich mit uns gehandlet haben, daß sie über d…</description>
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        <title>Bericht der Nachgänger vor dem Rathe zu Zürich von den Aussagen einiger Widertäuffer</title>
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        <description>Bericht der Nachgänger vor dem Rathe zu Zürich von den Aussagen einiger Widertäuffer

Vor Ostern 1526

Felix Mantz antwortet: Daß die Kindertauff nicht recht und nicht die Tauff Christi sey, werdet und müsset ihr erfahren. Ihr habt mir nicht gestattet zu schreiben, darum daß ihr mich in dem Gefängnisse gehalten, das ich euch doch allemahl zugemuthet habe. Disputirt hab ich nicht, sondern meinen Glauben bezeuget. Mit der wahren Tauff Christi bin ich getaufft, dieselbige will ich bejahen bis an me…</description>
    </item>
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        <title>Einiger Wiedertäuffer Bittschrift an den Rath zu Zurich, daß man ihre Sache recht untersuche.</title>
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        <description>Einiger Wiedertäuffer Bittschrift an den Rath zu Zurich, daß man ihre Sache recht untersuche.

EHrsame, weise, günstige Herren! Wir mögen wohl erkennen, daß ihr Mühe und Arbeit mit uns habet, und daß wir hingegen in grossen täglichen Sorgen stehen. Nun möchten wir leiden, und wollen auch Gott treulich darum anruffen, damit er euch und uns zu Frieden helffe. Dieses mag wohl geschehen, wenn euere Gnaden ein öffentliches Gespräch vorschlagen und darzu auch andere Leuthe erforderen, es seyen dieieni…</description>
    </item>
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        <title>Schriftliche Vermahnung einer Ehrsamen Obrigkeit zu Zürich an ihre Angehörige der Herrschaft Grüningen die Widertäuffer betreffen.</title>
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        <description>Schriftliche Vermahnung einer Ehrsamen Obrigkeit zu Zürich an ihre Angehörige der Herrschaft Grüningen die Widertäuffer betreffen.

UNsern günstigen Willen zuvor, Liebe Getreue! Ihr seyt ohne Zweiefel schon Jahr und Tage berichtet, wie einige sonderige Persohnen, zu denen sich einige andere, die sich selbst gelehrt schäzen, gestossen, und ohne allen Grund wahrer Göttlichen Schrift den armen einfältigen Menschen bey Euch und anderstwo fürgegeben, geprediget, und ohne alle Erlaubniß in der Kirche …</description>
    </item>
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        <title>Das Ehe-Gericht in Zürich ...</title>
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        <description>Das Ehe-Gericht in Zürich ...

... erholet sich Rathes wegen den Widertäuffern.

FRomme, veste, ehrsame, fürsichtige und weise Herren! Wir werden geursachet und genöthiget Euch um Rath und Bericht anzuruffen, von des aufrührischen Fassels der Täuffer wegen, die alle christl. Ordnung berecht und zernichten wollen, wo ihnen nicht ernstlich widerstanden wird mit Straffen und Ausreuten.</description>
    </item>
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        <title>Glaubens-Bekandtniß der Widertäuffer/ abgefasset in einem Memorial.</title>
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        <description>Glaubens-Bekandtniß der Widertäuffer/ abgefasset in einem Memorial.

&lt;center&gt;
[Den Text gibt es als kostenloses eBook in der Lesekammer]
&lt;/center&gt;

Es scheint, daß dieses Memorial von einigen Widertäuffern den Amtleuthen zu Grüningen übergeben worden.

GNad und Fried von Gott unserem Vater und dem Herren Jesu Christo sey mit allen denen, welche dieselbigen von Hertzen begehren! Geliebte Oberen und Amtleuthe! Ihr habet die Klag verstanden, daß die Herren</description>
    </item>
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        <title>Hans Waldshuters Verantwortung vor den Nachgängern zu Zürich</title>
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        <description>Hans Waldshuters Verantwortung vor den Nachgängern zu Zürich

Zum ersten, daß er von der Tauffe wegen vertrieben worden und einen Eid gethan, antwortet er: Es wär wahr, der Vogt von Kyburg hätte ihm einen Eid auferleget, daß er in meiner Herren Gericht und Gebieth nicht mehr kommen wollte, doch auf meiner Herren Gnad hin. Solchem nach wär er einige Zeit draus gewesen. Nachdem aber seine Frau drey Tage in Kindes-Nöthen gelegen, hätte er bey dem Vogt und Untervogt so viel geschaffen, daß sie ihm d…</description>
    </item>
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        <title>Urteil über Jacob Falck von Gossau und Heinrich Reimann</title>
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        <description>Urteil über Jacob Falck von Gossau und Heinrich Reimann

Alsdann Jacob Falck von Gossau, und Heinrich Reimann, beyde aus der Herrschafft Grüningen, so hier gegenwärtig stehen, gichtig und bekantlich sind, daß sie unserer Herren Burgermeister, kleiner und grossen Räthen dieser Stadt Zürich Mandate und Gebote übertreten haben, welche unserer Herren Mandate, in Summa also ausweisen, daß weder in ihrer Stadt, noch Landen, Gerichten und Gebieten hinfür jemand, es seyen Mann, Frau oder Töchteren, den …</description>
    </item>
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        <title>Die Nikolsburger Artikel</title>
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        <description>Die Nikolsburger Artikel

Im NA findet sich unter Papieren aus den Jahren 1527 und 1528 folgendes Actenstück:

Acht artickel des predigers zw Nickelspurck, des zum Lichtenstein, iczt gefangen zw Wien, mit vil anders, die sich zum andern mal haben tauffen lassen.</description>
    </item>
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        <title>Gebot des Rats zu Zürich, daß man die jungen Kinder nicht solle ungetaufft lassen.</title>
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        <description>Gebot des Rats zu Zürich, daß man die jungen Kinder nicht solle ungetaufft lassen.

NAchdem eine Irrung von der Tauffe wegen entstanden, als wenn man die jungen Kinder nicht tauffen sollte, eh sie zu ihren Tagen gekommen, und wissen, was der Glaube seye; auch einige hierauf ihre Kinder würcklich ungetaufft gelassen, haben unser Herr Bürgermeister, der Rat und der Grosse Rat, so man nennt die Zweyhundert der Stadt Zürich ein Gespräch aus der Göttlichen Schrift über diese Sach halten lassen, und n…</description>
    </item>
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        <title>Erkandtniß des Rathes zu Zürich wegen den Widertäuffern.</title>
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        <description>Erkandtniß des Rathes zu Zürich wegen den Widertäuffern.

UNsere Herren haben sich erkandt um die Täuffer, welche im Thurn und Gefängnisse gewesen sind, wie auch diejenigen, welche aus dem Thurn gebrochen sind, daß derselbigen ein jeder soll zur Busse geben X. Pfund, gleich bar, ohne Verzug, nebst dem Abtrag des Kostens und Schadens, welcher von der Gefangenschaft wegen auf ihn ergangen ist. Darzu soll er Vertröstung geben vor C. Pfund, daß, wenn er etwas weiters in dieser Sach handelte und es a…</description>
    </item>
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        <title>Newe zeytung von den Widertewffern vnd yhrer Sect/ newlich erwachsen im stifft zu Saltzburg/ vnd an andern Enden mehr.</title>
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        <description>Newe zeytung von den Widertewffern vnd yhrer Sect/ newlich erwachsen im stifft zu Saltzburg/ vnd an andern Enden mehr.

Mit xiij. vnchristlichen Artickeln die da zu Augspurg/ vnder yhn/ für vnchristlich verworffen sint/ Dauor sich ein yder fromer Christ wol hütten mag/ damit er geferlickeit des leibes vnnd der Seele entfliehen müge/ klerlich hirnach angetzeiget.</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Schmied, Conrad - Was der Pfaff Bodmer vor einen Aufruhr zu Eck in der Kirche gemacht hatte.</title>
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        <description>Schmied, Conrad - Was der Pfaff Bodmer vor einen Aufruhr zu Eck in der Kirche gemacht hatte.

IN der Handlung wegen Eurer meiner Herren Mandat vor der Gemeind zu Eck, begehrte der Pfaff Bodmer zu Ober-Eßlingen den christlichen Bann, das ist, die täufferische Rottung und Verwurff meiner Herren Ansehens. Darauf sprach Meister Laurentz zu ihm: Er und seine Anhänger hätten bisher den christlichen Bann gehinderet: Da trat der Pfaff Bodmer herfür und sprach zu Meister Laurentz: Du liegest als ein Lott…</description>
    </item>
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        <title>Täufer</title>
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        <description>Täufer

&lt;h3&gt;&lt;center&gt;
Verschiedene Texte über die Täufer des 16. Jahrhunderts, soweit diese nicht bestimmten Personen zugeordnet werden können.
&lt;/h3&gt;&lt;/center&gt;

Schriften der Täufer

&lt;h3&gt;

&lt;/h3&gt;

Schriften, die Täufer betreffend

&lt;h3&gt;

&lt;/h3&gt;

Aus Gerichtsakten

&lt;h3&gt;

&lt;/h3&gt;</description>
    </item>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Urteile der Stadt Zürich über die Wiedertäufer</title>
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        <description>Urteile der Stadt Zürich über die Wiedertäufer

Nachdem Unser Herr Bürgermeister, Rat und der Grosse Rat, so man nennt die Zweyhundert der Stadt Zürich, sich eine lange Zeit hero mit sonderbahrem Ernst beflissen haben, die verführte irrige Widertäuffer von ihrem Irrsal abzuführen, und aber einige als verstockte Leute wieder ihr Eid, Gelübd und Zusagung verharreten, und sich gemeinem Regiment und der Obrigkeit, zum Nachtheil und zu Zerstörung gemeinen Nutzens und rechten Christlichen Wesens ungeh…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:t:taeufer:verschiedene_kundschaften_wider_die_wiedertaeufer&amp;rev=1683462639&amp;do=diff">
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Verschiedene Kundschaften wider die Wiedertäuffer</title>
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        <description>Verschiedene Kundschaften wider die Wiedertäuffer

Heinrich Frey, zugenandt Glgli, saget aus: Er hab sich seit dem Gefängnisse bey den Augustinern der Täuffer gar nichts angenommen. Zuvor, da er noch bey ihnen gewesen, hätten sie ihn schie überredt. daß er sein Gütlein verkauft und sich seines Gewerbs begeben hätt, denn dazumahl wär ihre Meynung gewesen, daß alle Dinge gemein seyn und zusammen geschüttet werden solten, was dann einem jeden preste und anlige, solle er vom Hauffen nehmen, was er z…</description>
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