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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:o:oetinger</title>
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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich.</title>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Oetinger, Friedrich Christoph von - An J. A. Bengel, 8.10.1734.</title>
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        <description>Oetinger, Friedrich Christoph von - An J. A. Bengel, 8.10.1734.

Leipzig, 8. Okt. 1734. 

So viel ich das Wort Gottes, das uns Jesus zur völligen Freude zurückgelassen, Joh. 17, höher achte, als alle besonderen niedriger graduirten Offenbarungen des Geistes, so viel mehr Gewicht hat ein Wort von Ihnen als von Andern, deren Geisteseröffnung nicht den siebenmal durchläuterten Worten der Apostel und Propheten angemessen ist. Es ist freilich wahr, man kann an seinem Plätzchen lernen, was man lernte …</description>
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        <dc:creator>Anonymous (anonymous@undisclosed.example.com)</dc:creator>
        <title>Oetinger, Friedrich Christoph von - An J. A. Bengel, 21.11.1734.</title>
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        <description>Oetinger, Friedrich Christoph von - An J. A. Bengel, 21.11.1734.

Großen-Rudstätt bei Erfurt, 21. Nov. 1734. 

Wie tief ist mir Ihre innere und äußere Gestalt eingegraben, und wie verlangt meine Seele nach derselben Weite des Herzens Pauli, darin ich alle Ihre geistlichen Schätze fassen und vor Gott gemeinschaftlich genießen könne! Was werden Sie denken? Abermal der Ort verändert! Aber glauben Sie, ich höre Sie ernsthaft reden, denken und ermahnen. Sie stehen oft vor mir, und ich antworte Ihrer …</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:o:oetinger:gebete&amp;rev=1683462137&amp;do=diff">
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        <title>Oetinger, Friedrich Christoph von - Gebete</title>
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        <description>Oetinger, Friedrich Christoph von - Gebete

Gib uns, dass ein Tag dem andern sage, wie wir uns verhalten sollen, und wie wir unter dem Elend dieses Lebens in Geduld ein vollkommenes Werk haben sollen. Mache uns von unnötigen Sorgen und Gewissensbedenken frei, als wichest du von uns, wenn wir den natürlichen Dingen ihr Recht tun. Stärke uns, dass Weg und Ziel so zueinander stimmen, dass leiblich und geistlich einander die Hand biete. Amen.</description>
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        <title>Oetinger, Friedrich Christoph von - Der Gegenstand der Theologie ist Gott in seiner Tätigkeit oder als Leben spendendes Leben</title>
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        <description>Oetinger, Friedrich Christoph von - Der Gegenstand der Theologie ist Gott in seiner Tätigkeit oder als Leben spendendes Leben

Aus dem Bisherigen folgt, daß Gott in der Theologie nicht als ein bloßer Gegenstand betrachtet werden kann, sondern daß man ihn zugleich als das Ziel und als die antreibende Ursache seiner Verherrlichung ins Auge zu fassen hat. Was man von Gott zu glauben hat, kann zwar in Kraft des Verstandes, der verallgemeinert, eine kleine Weile bloß gegenständlich betrachtet werden;…</description>
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        <title>Oetinger, Friedrich Christoph von - Sammlung zum Dienst</title>
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        <description>Oetinger, Friedrich Christoph von - Sammlung zum Dienst

O daß wir nicht nur die Sprüche der Heiligen Schrift herzusagen wüßten, sondern Deine innere unbekannte Stimme kennten, die nur versteht, wer sie recht hört!

O Heiland, welch ein einfältiger Umgang gehört dazu. Mache uns einmal los von so vieler Unruhe, welche uns Deine Stimme unerkennbar macht. Erquicke und erfreue unser Herz mit der Herrlichkeit Deiner Zeugnisse und Verheißungen, so werden alle unsere traurigen Gedanken in Freude verkeh…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:o:oetinger:oetinger-ueber_die_dreieinigkeit&amp;rev=1683462137&amp;do=diff">
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        <title>Oetinger, Friedrich Christoph von - Über die Dreieinigkeit</title>
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        <description>Oetinger, Friedrich Christoph von - Über die Dreieinigkeit

Das Wort Dreieinigkeit ist kein Schriftwort. Wenn es 1. Johannes 5, 2 heißt: »Drei sind eins«, so ist es nicht die arithmetische Eins, sondern die wahre Eins (Joh. 17), die auswendig zwar eins ist, inwendig aber eine Myrias (Vielzahl), ein Inbegriff des verborgenen Vielen, das aus dem Einen geht und in dem Einen besteht. Daher kommt der Irrtum über den Begriff der Dreiheit. Wenn man sich aber zu tief und doch nicht rief genug in die Sac…</description>
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        <description>Oetinger, Friedrich Christoph von

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Texte

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  ★  Oetinger, Friedrich Christoph von - Gebete    ★  Oetinger, Friedrich Christoph von - Der Gegenstand der Theologie ist Gott in seiner Tätigkeit oder als Leben spendendes Leben    ★  Oetinger, Friedrich Christoph von - Sammlung zum Dienst    ★  Oetinger, Friedrich Christoph von - Über die Dreieinigkeit  
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Briefe

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  ★  Oetinger, Friedrich Christoph von - An J. A. Bengel, 8.10.17…</description>
    </item>
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