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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:l:lobstein-die_letzten_worte</title>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - II. Prüft euch selbst.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - II. Prüft euch selbst.

2. Kor. 13, 5. 1. Kor. 11, 28-29.

(Vorbereitung auf die Kommunion.)

Man las auf einem, im ganzen heidnischen Altertum berühmten Tempel folgende Inschrift: „Kenne Dich selbst!“ Dieses empfiehlt uns auch die Heilige Schrift auf jeder ihrer Seiten. Auf der Selbsterkenntnis beruht unser richtiges Urteil und jeder Fortschritt im geistlichen Leben. Leider ist solche Kenntnis am meisten vernachlässigt; es gibt Leute, die unendlich viel…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - III. Die Bekehrung.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - III. Die Bekehrung.

Amos 4, 11 und 12.

(Auf den Buß- und Bettag.)

Das Amt der Propheten in Israel war ein doppeltes. Sie waren in der Hand Gottes wie Hämmer, um die Gewissen zu zerschlagen durch die Verkündigung der Gerichte über die Widerspenstigen. Sie hatten den Auftrag:  „Rufe getrost, schone nicht, erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk ihr Übertreten und dem Hause Jakobs ihre Sünde.“ Aber nach solcher Predigt ertönte für…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - IV. Das Friedensamt.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - IV. Das Friedensamt.

Joh. 20, 19 u. 21.

Die Heilige Schrift spricht zu uns auf eine zwiefache Weise. Bald hält sie uns Ermahnungen und Verheißungen, bald Geschichten und Bilder vor. Ein solches Bild haben wir vor uns, und es soll unsere Aufmerksamkeit beschäftigen. Wir sehen Jesum Christum, wie er seinen Jüngern in verklärter Gestalt erscheint, ihnen seine Hände und seine Seite zeigt und spricht: „Friede sei mit euch!“ Betrachten wir die Lage der Dinge…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - V. Die Reise der Weisen des Morgenlandes</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - V. Die Reise der Weisen des Morgenlandes

Matth. 2, 1-12.

Man kann nicht ohne Rührung diese Weisen beobachten, wie sie eine lange Reise machen, um ihre Weisheit und Schätze zu den Füßen eines Kindleins zu legen. Um ein solch mühevolles Unternehmen auszuführen, dazu gehörte eine große Anziehungskraft; doch es erscheinen diese Weisen nicht allein; mit ihnen sind vierzig Jahrhunderte, um das Heil aller Völker und „die unaussprechliche Gabe Gottes“ zu begrü…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - VI. Woher kommst du und wohin gehst du?</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - VI. Woher kommst du und wohin gehst du?

1. Buch Mosis 16, 7, 8.

Der letzte Abend des Jahres erweckt viele Erinnerungen. Hinter uns liegen dreihundertfünfundsechzig Tage, und wer weiß, wie viel andere Tage der Herr noch zu den dahingegangenen hinzufügen wird. Der Engel des Herrn, welcher einst der Hagar, der Magd Sarahs, erschien, stellt auch an uns an der Schwelle des neuen Jahres die Frage: „Woher kommst du und wohin gehst du?“ Wir haben hinter uns un…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - VII. Das Gleichnis von der Hochzeit.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - VII. Das Gleichnis von der Hochzeit.

Matth. 22, 1-14.

Dieses Gleichnis hält uns die Gnade Gottes im weitesten Sinne vor. Worin besteht diese Gnade, und wer sind diejenigen, die ihrer teilhaftig werden? In diese zwei Fragen löst sich der ganze Inhalt des Gleichnisses auf. Es ist die Rede von einem „König,“ oder besser von dem „König der Könige,“ von dem „Herrn der Herren, dem allein Unvergänglichen und Unsichtbaren, welchem sei Ehre und Preis in Ewigkei…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - VIII. Die Auferstehung Jesu Christi.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - VIII. Die Auferstehung Jesu Christi.

Joh. 20, 25, 26.

Man kann sich denken, welch&#039; eine Bewegung durch den Tod Jesu Christi hervorgerufen ward. Der blutige Vorgang auf der Schädelstätte war für ganz Jerusalem ein Ereignis, die zahlreichen Fremden nicht ausgeschlossen, welche von allen Seiten nach der Stadt Gottes kamen, um daselbst Ostern zu feiern. Wir hätten sehen können, wie man sich in den Straßen zusammenscharte; man spricht am meisten von den Leu…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - IX. Was heißt: mit Jesu Christo Abendmahl halten?</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - IX. Was heißt: mit Jesu Christo Abendmahl halten?

Hohelied Sal. 2, 16.

Die Gemeinschaft des Altars soll sich an die tägliche, die andauernde Gemeinschaft des Christen mit seinem Heiland anschließen. Es gibt das heilige Abendmahl den Glauben nicht, es soll den schon vorhandenen Glauben stärken. Das erste Wort des Herrn heißt: „Tut Buße;“ zuerst soll die Bekehrung des Herzens stattfinden, dann erst das heilige Abendmahl; Lüge und Heuchelei ist es, wenn m…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - X. Von der rechten Demütigung.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - X. Von der rechten Demütigung.

Richter 10, 15. 16.

Das Buch der Richter, das einen Zeitraum von vierhundert Jahren umfasst, und das sich von dem Tode Josuas bis auf die Tage des Hohenpriesters Eli und der Geburt Samuels erstreckt, schildert uns eine kriegerische und unruhige Zeit. Endlich hatte das jüdische Volk unter der wunderbaren Leitung des Herrn das gelobte Land betreten, aber um es in Besitz zu nehmen, musste man mit dem Schwert in der Hand von …</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XI. Was soll ich tun, dass ich selig werde?</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XI. Was soll ich tun, dass ich selig werde?

Was soll ich tun, dass ich selig werde?

Apostelgeschichte 16, 30. 31.

Auch diese Geschichte hätte kein Mensch erfunden. Diese zwei Sendboten, die in ihrem Gefängnis Gott lobsingen; das Erdbeben, das die Türen öffnet und die Fesseln löst; der bestürzte Gefängniswärter, welcher plötzlich sein Seelenheil und seine Ewigkeit bedenkt; die wunderbare Wirkung der Worte: „Glaube an den Herrn Jesum Christum, so wirst …</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XII. Johannes der Täufer in seiner Größe und Kleinheit.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XII. Johannes der Täufer in seiner Größe und Kleinheit.

Matth. 11, 11.

Johannes der Täufer nimmt eine ganz besondere Stellung ein. Wie hoch erhebt nicht Jesus Christus selbst den Sohn des Zacharias! „Unter allen, die von Weibern geboren sind, ist nicht aufgekommen, der größer sei, denn Johannes der Täufer.“ Das jüdische Volk konnte diese Größe nicht verkennen, ohne genau sagen zu können, worin sie bestand. Haufenweise zog man hinaus, um den Prediger in…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XIII. Jakobs Traum.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XIII. Jakobs Traum.

1. Buch Mosis 28, 10-22.

(Weihnachten 1856.)

Wir sehen einen Reisenden, der einem fremden Lande zuwandert. Er hat nur seinen Stab und weiß nicht, was ihn in der Fremde erwarten mag. Doch schreitet er voran; ein unsichtbarer Gefährte begleitet ihn; dieser wird ihn nicht verlassen noch versäumen. Gedanken in Menge mögen seine Seele unterwegs beschäftigt und bewegt haben; da überrascht ihn eines Tages, auf offenem Felde, die Nacht. Er…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XIV. Das Gleichnis von den 10 Jungfrauen</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XIV. Das Gleichnis von den 10 Jungfrauen

Matth. 25,1-13

(Am Silvesterabend 1854)

Der Schwerpunkt unseres Gleichnisses liegt in den Worten: „Darum wacht, denn ihr wisst weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird.“ Zahllose Mahnungen sind im Laufe des Jahres an uns ergangen zu „wachen“ und uns bereit zu halten. Wir wollen den heutigen Tag zu einer Rückschau benutzen. Heute mehr denn je möchte ich eure Ewigkeit euch vor Augen stellen…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XV. Das ungestüme Meer.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XV. Das ungestüme Meer.

Matth. 8, 23-27,

(Am Neujahrstag 1855.)

Wiederum eröffnet sich vor uns ein neues Jahr! Was bringt es? Gute oder böse Tage? So fragt man, und glücklicherweise sagt es uns Gott nicht. Wir sollen eben „im Glauben wandeln und nicht im Schauen.“ Der Glaube ist mehr, denn die befriedigte Neugierde. Sagen wir zu unserer Seele: „Sei stille, meine Seele, zu Gott, der dir hilft. Habe Wohlgefallen an dem Herrn und er wird dir geben, was d…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XVI. Was ist fester als die Berge?</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - XVI. Was ist fester als die Berge?

Jesaias 54, 10.

Enthielte die ganze Heilige Schrift nur diese einzige Verheißung, so könnte man dafür schon ein ganzes Leben in dankbarer Anbetung zubringen. So gibt es denn Etwas, das fester ist als die Berge. Etwas, das uns nicht im Stiche lässt, wenn Alles sich bewegt und uns verlässt. Es zeigt uns der Prophet die Unveränderlichkeit der Gnade Gottes; er zeigt sie dem jüdischen Volke, der zukünftigen Kirche des Herr…</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - I. Das Leben eines Waisenkindes.</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - I. Das Leben eines Waisenkindes.

Joh. 14,18.

Es war der Augenblick erschienen, da der Herr von seinen Jüngern sollte genommen werden. Drei Jahre Unterrichts und Wunder sollten durch das Leiden gekrönt und geweiht werden. „Was geschrieben war von des Menschen Sohne durch die Propheten,“ sollte erfüllt werden. Jesus Christus wird überantwortet werden den Heiden; „er wird verspottet und geschmäht und verspeit werden, und sie werden ihn geißeln und töten; …</description>
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        <title>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte</title>
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        <description>Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte

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  ★  Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - I. Das Leben eines Waisenkindes.  ★  Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - II. Prüft euch selbst.  ★  Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - III. Die Bekehrung.  ★  Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - IV. Das Friedensamt.  ★  Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - V. Die Reise der Weisen des Morgenlandes  ★  Lobstein, Friedrich - Die letzten Worte - VI. Woher kommst du und wohin gehst du?…</description>
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