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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:h:hagenbach_karl_rudolf</title>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Was wir in der Heiligen Schrift zu suchen haben.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Was wir in der Heiligen Schrift zu suchen haben.

Text: Joh. 5, 39.

Suchet in der Schrift, denn ihr meinet, ihr habt das ewige Leben darinnen, und sie ists, die von mir zeuget.

Daß die Heilige Schrift des alten und des neuen Testaments die Grundlage unsers Glaubens und die Richtschnur unsers Wandels sey, darüber sind wir wohl als evangelische Christen einverstanden. Die Bibel ist uns das Buch der Bücher, sie ist uns die Quelle, aus der wir unsern Trost im Leben und St…</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf - Predigt über Psalm 24, 1</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf - Predigt über Psalm 24, 1

vor einer ländlichen Gemeinde vorgetragen im Herbste 1839

von

Dr. K. R. Hagenbach,

Professor in Basel,    

Text: 

„Die Erde ist des Herrn, und was darinnen ist“

Liebe Zuhörer!

Wir sind Fremdlinge und Gäste hienieden, wie unsre Väter alle. Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern die zukünftige suchen wir. Unser Wandel ist im Himmel, droben unser Vaterland. Das sind Wahrheiten, die wir unserm Gemüthe nie tief genug einprägen können. …</description>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Das Gleichniß von den beiden Söhnen.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Das Gleichniß von den beiden Söhnen.

(An einem Communionssonntage.)

Text: Matth. 21, 28-32.

Was dünket euch aber? Es hatte ein Mann zween Söhne und ging zu dem ersten und sprach: mein Sohn, gehe hin und arbeite heute in meinem Weinberge. Er antwortete aber und sprach: ich will&#039;s nicht thun. Darnach reuete es ihn, und ging hin. Und er ging zum andern und sprach gleich also. Er antwortete aber und sprach: Herr, ja! und ging nicht hin. Welcher unter den zween hat des Va…</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Die Liebe Gottes im Vergleiche mit der Mutterliebe.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Die Liebe Gottes im Vergleiche mit der Mutterliebe.

(Am 1. Sonntag nach Trinitatis)

Text: Jesaja 49, 15.

Kann auch ein Weib ihres Kindleins vergessen, daß sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie desselbigen vergäße, so will ich doch dein nicht vergessen.</description>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Daß der Weg der Erfahrung in geistlichen Dingen der beste sei.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Daß der Weg der Erfahrung in geistlichen Dingen der beste sei.

(Advents-Predigt.)

Text: Joh. 7, 16.17

Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat. So jemand will des Willen thun, der wird inne werden, ob diese Lehre von Gott sei oder ob ich von mir selbst rede.</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf - Die stetige Erneuerung des inwendigen Menschen bei der Hinfälligkeit des äußern.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf - Die stetige Erneuerung des inwendigen Menschen bei der Hinfälligkeit des äußern.

(Zwischen Ostern und Pfingsten.)

Text: 2. Cor. 4, 16

Darum werden wir nicht müde, sondern ob unser äußerlicher Mensch verweset, so wird doch der innerliche von Tage zu Tage erneuert.</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Von der Freudigkeit und Sicherheit des christlichen Handelns.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Von der Freudigkeit und Sicherheit des christlichen Handelns.

Text: Phil. 2,14.15.

Thut alles ohne Murren und ohne Zweifel, auf daß ihr seid ohne Tadel und lauter und Gottes Kinder, unsträflich mitten unter dem unschlachtigen und verkehrten Geschlecht, unter welchem ihr scheinet als Lichter in der Welt.</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Das Gebet in der Kammer.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Das Gebet in der Kammer.

(An einem Communionsonntage)

Text: Matth. 6, 6.

Wenn du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schleuß die Thür zu und bete zu deinem Vater im verborgenen und dein Vater, der in das verborgene siehet, wird dirs vergelten öffentlich.</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.

Text: Röm. 8,28. 

Wir wissen aber, daß denen die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.

Nichts ist wohl gewöhnlicher unter den Menschen, als die Klage, daß es ihnen so selten nach Wunsch gehe, daß Glück und Unglück überhaupt so seltsam vertheilt, und daß im Durchschnitt der bösen Tage mehr als der guten seyen. An dieses Gefühl des Mißbehagens schließt sich dann bei den Weiterdenkenden von selbst die Frage …</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Wie die Liebe der Sünden Menge decke.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Wie die Liebe der Sünden Menge decke.

(Beim Beginn der Fasten.)

Text: 1. Petr. 4, 8.

Vor allen Dingen habt unter einander eine brünstige Liebe; denn die Liebe decket auch der Sünden Menge.

Ueber die Menge der Sünden hören wir so oft klagen unter uns, und wo wäre Einer, der nicht selbst schon unter dieser Sündenmenge geseufzt hätte? Hat er auch noch nicht den heilsamen Blick gethan in die Menge der eigenen Sünden, o so hat er doch nur um so schmerzlicher empfunden di…</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Die Selbsterkenntnis die nothwendige Bedingung unserer Sündenvergebung.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Die Selbsterkenntnis die nothwendige Bedingung unserer Sündenvergebung.

(am Sonntage Judica.)

Text: 1. Joh. 1, 8. 9.

So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. So wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünde vergibt und reiniget uns von aller Untugend.</description>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - Das Gleichniß vom Senfkorn.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - Das Gleichniß vom Senfkorn.

(Nach Epiphanias.)

Text: Matth. 13, 31. 32.

Das Himmelreich ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und saete es auf seinen Acker. Welches das kleinste ist unter allen Samen; wenn es aber erwächst, so ist es das größeste unter dem Kohl, und wird ein Baum, daß die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen unter seinen Zweigen.</description>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf - Die apostolische Ermahnung zur Verantwortung unseres evangelischen Glaubens.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf - Die apostolische Ermahnung zur Verantwortung unseres evangelischen Glaubens.

Predigt am Reformationsfeste (Trinitatis 1853), von Professor Dr. Hagenbach in Basel.

Text: Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung Jedermann, der Grund fordert der Hoffnung, die in euch ist. Und das mit Sanftmütigkeit und Furcht, und habt ein gut Gewissen, auf dass die, so von euch afterreden als von Übeltätern, zu Schanden werden, dass sie geschmäht haben euern guten Wandel in Christo.…</description>
    </item>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf  - VIII. Das beständige Wachsthum des Herrn.</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf  - VIII. Das beständige Wachsthum des Herrn.

(Vor dem Feste Johannes des Täufers.)

Text: Joh. 3, 30.

Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen.

Die eben vorgelesenen Textesworte sind Worte des Täufers Johannes, dessen Fest in einem großen Theil der Christenheit morgen gefeiert wird. Es ist keineswegs zufällig, daß das Johannisfest in eben die Zeit fällt, in welcher die Tage, nachdem sie ihren Höhenpunkt erreicht haben, wieder abzunehmen beginnen, so wie umgekehrt das heili…</description>
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        <title>Hagenbach, Karl Rudolf</title>
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        <description>Hagenbach, Karl Rudolf

Texte

&lt;h3&gt;
  ★  Hagenbach, Karl Rudolf  - Daß der Weg der Erfahrung in geistlichen Dingen der beste sei.    ★  Hagenbach, Karl Rudolf  - Das Gleichniß von den beiden Söhnen.    ★  Hagenbach, Karl Rudolf  - Wie die Liebe der Sünden Menge decke.    ★  Hagenbach, Karl Rudolf  - Die Selbsterkenntnis die nothwendige Bedingung unserer Sündenvergebung.    ★  Hagenbach, Karl Rudolf - Die stetige Erneuerung des inwendigen Menschen bei der Hinfälligkeit des äußern.    ★  Hagenbach…</description>
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