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        <title>Die Lehrer werden leuchten, wie des Himmels Glanz, und Die, welche Viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne, immer und ewiglich. - autoren:f:flattich</title>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 3,2</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 3,2

Milch habe ich euch zu trinken gegeben, und nicht Speise, denn ihr konntet nicht. 1. Kor. 3, 2.

Es sind zwar alle Speisen von Gott und mithin gut, allein man muß auch auf die Menschen sehen, was für sie taugt; denn den Kindern soll man nicht, wie andern Menschen Speise geben, sondern Milch und zwar deßwegen, weil sie noch nicht können, indem sie keine Zähne haben, daß sie Brod, Fleisch und andere Speisen zerbeißen können. Gleicher Gestalt können viele D…</description>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 12, 8-10</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 12, 8-10

Einem wird gegeben durch den Geist, zu reden von der Weisheit; dem Andern wird gegeben zu reden von der Erkenntniß nach demselben Geist; einem Andern der Glaube in demselben Geist; einem Andern die Gabe, gesund zu machen in demselben Geist; einem Andern, Wunder zu thun, einem Andern Weissagung; einem Andern, Geister zu unterscheiden; einem Andern mancherlei Sprachen; einem Andern, die Sprachen auszulegen.</description>
    </item>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 12, 30</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 12, 30

Reden sie Alle mit mancherlei Sprachen? Können sie Alle auslegen? 1 Korinth. 12, 30.

Unter denen, welche über die Gemeinde gesetzt waren, waren auch solche, die nicht mit mancherlei Sprachen reden, auch selbige nicht auslegen konnten. Mithin ist nicht schlechterdings nothwendig, daß ein Pfarrer allerlei Sprachen können muß. Nun ist es höchst nöthig, daß es Leute giebt, die in den Sprachen, besonders in den Grundsprachen recht geübt sind. Wenn Dr. Lut…</description>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 13, 11</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 13, 11

Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind, und war klug wie ein Kind, und hatte kindische Anschläge; da ich aber Mann ward, legte ich ab, was kindisch war. 1. Kor. 13, 11.

Paulus lehrt hier, was die Natur mit sich bringe, daß nämlich junge Leute anders, als die Männer seien, daß sie andere Neigungen, eine andere Sprache, andere Geberden und andere Handlungen haben, als man im männlichen Alter habe. Es bringt aber die Natur in jungen Jahren nich…</description>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - 1. Mose 9, 7</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - 1. Mose 9, 7

Reget euch auf Erden. 1. Mose 9, 7.

Es wird in der heiligen Schrift sehr vor Faulheit und Trägheit gewarnt, besonders in den Sprüchen Salomonis, und auch Röm. 12, 11 heißt es: Seid nicht träg, was Ihr thun sollt. Es muß demnach sowohl bei dem Lehrmeister, als bei den Lernenden ein Leben und Fleiß sein. Ein Lehrmeister wird träg, wenn er die Freude am Unterrichten verliert, wenn er sich zu viel erzürnt, wenn er glaubt, das Unterrichten schade ihm an der…</description>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - 2. Mos. 31, 3. 6.</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - 2. Mos. 31, 3. 6.

Ich habe den Bezalael erfüllet mit dem Geist Gottes, mit Weisheit und Verstand und Erkenntniß, und mit allerlei Werk, künstlich zu arbeiten. Und siehe, ich habe ihm zugegeben Ahaliab, und habe allerlei Weisen die Weisheit ins Herz gegeben, daß sie machen sollen alles, was ich dir geboten habe.</description>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - An Pfarrer Hartmann in Kornwestheim.</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - An Pfarrer Hartmann in Kornwestheim.

Münchingen, d. 11. Jan. 1782. 

Auf die Frage, woher die Verschiedenheit der Lehrbegriffe komme, will ich einige Antworten hier beisetzen.

1) Bei der Bekehrung der Juden und Heiden in den Zeiten der Apostel meinten die bekehrten Juden, es müssen die bekehrten Heiden ebenso gesetzlich leben, wie sie: es wurde aber solcher Streit durch ein Concilium geschlichtet, daß die bekehrten Heiden davon dispensirt sein sollen. Da nun auch b…</description>
    </item>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - Heb. 5,14</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - Heb. 5,14

Den Vollkommenen gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne. Hebräer 5, 14.

Es gibt drei Grade, nämlich l) Milch, 2) leichte Speisen und 3) starke Speisen. Zum dritten Grade wird erfordert, daß man durch lange Erfahrung und Gewohnheit geübte Sinne erlangt. Die Capacität bekommt man im Lernen nicht bloß mit den Jahren, sondern auch durch die Cultur und Uebung. Denn unbeachtet der Verstand nicht vor den Jahren kommt, so kommt er doch nich…</description>
    </item>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - Jak. 5,7</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - Jak. 5,7

Ein Ackermann wartet auf die köstliche Frucht der Erde, und ist geduldig darüber, bis er empfängt den Frühregen und Spätregen. Jak. 5, 7.

Gleichwie ein Ackermann nicht nur fleißig sein, sondern auch mit Geduld erwarten muß den göttlichen Segen, nämlich den Frühregen zum Aufgehen des Samens und den Spätregen zur Zeitigung der Frucht, also muß auch ein Lehrmeister und ein Lernender nicht nur Fleiß anwenden, sondern auch mit Geduld den göttlichen Segen erwart…</description>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich - Joh. 16, 12</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - Joh. 16, 12

Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnets jetzt nicht tragen. Johann. 16, 12.

Es waren die Jünger bereits eine ziemliche Zeit in der Schule Christi und hatten manche Wahrheiten gelernt und gefaßt; gleichwohl sagt ihnen Christus, daß sie noch vieles zu lernen hätten, welches sie aber noch nicht tragen könnten. Christus hätte es ihnen zwar wohl sagen können, daß sie es hätten auswendig lernen, oder nach dem menschlichen lngenio oder auch Judico h…</description>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - Joh. 19, 20

Es war geschrieben auf ebräische, griechische und lateinische Sprache. Joh. 19, 20.

Unter den vielen Sprachen, welche auf Erden sind, sind die drei wichtigsten, die ebräische, griechische und lateinische, weil sie durch das Kreuz Christi geheiligt und gesegnet worden. Unter diesen drei Sprachen ist zwar die lateinische die dritte und letzte, doch behält sie eben dadurch vor den übrigen Sprachen den Vorzug. Weil wir in einer solchen Zeit und in einer sol…</description>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich - Luk. 2, 51

Jesus ging mit ihnen hinab, und kam gen Nazareth, und war ihnen unterthan. Luk. 2, 51. 

Es ist mir merkwürdig, daß es von Jesu in seinem 12. Jahr heißt: Er war seinen Eltern unterthan, da er doch schon vorher ihnen in Allem gehorsam gewesen. Ich schließe demnach, daß solches eine besondere Unterthänigkeit gewesen ist. Nämlich vorher that er als ein Kind, wozu ihn seine Eltern anwiesen: in dem zwölften Jahr aber ging ihm zu Jerusalem ein besonderes Licht …</description>
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        <title>Flattich, Johann Friedrich</title>
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        <description>Flattich, Johann Friedrich

&lt;h4&gt;&lt;center&gt;

&lt;/h4&gt;&lt;/center&gt;

Andachten

&lt;h3&gt;
  ★  Flattich, Johann Friedrich - 1. Mose 9, 7    ★  Flattich, Johann Friedrich - 2. Mos. 31, 3. 6.    ★  Flattich, Johann Friedrich - Luk. 2, 51    ★  Flattich, Johann Friedrich - Joh. 16, 12    ★  Flattich, Johann Friedrich - Joh. 19, 20    ★  Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 3,2    ★  Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 12, 8-10    ★  Flattich, Johann Friedrich - 1. Kor. 12, 30    ★  Flattich, Johann Friedrich - 1.…</description>
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