Claudius, Matthias - Geburt und Wiedergeburt

Claudius, Matthias - Geburt und Wiedergeburt

Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren wird, das ist Geist.
Joh. 3,6.

Unter den verschiedenen Systemen, die in der dunkeln Lehre der Elemente oder Grundprinzipien der körperlichen Dinge von den Naturphilosophen sind aufgestellt worden, ist wohl das vor andern wahrscheinlich, das zwei strittige Prinzipien, die durch ein drittes vereiniget werden, annimmt, und aus der Art der Vereinigung und dem Mehr oder Weniger der Prinzipien die Verschiedenheit der körperlichen Dinge erklärt; übrigens aber ein Unreines anerkennt, das in dieser Unterwelt dem Reinen anhängt, und seine Kräfte und Tätigkeit hemmt und hindert.

Es ist dies System nicht allein in sich selbst das einfachste, sondern es wird auch durch die ältesten Kosmogonien1), wo von zwei solchen Prinzipien, einem tätigen und einem leidenden, bei den Chinesen das Vollkommene und das Unvollkommene, bei den Indirn das Männliche und das Weibliche etc.; und von einem Ur-Unreinen, bei den Parsen die Finsternis des Ahrimans2) etc. immer und überall die Rede ist, bestätigt.

Moses lehrt auch: der Acker sei um des Menschen willen verflucht worden; doch sagt er: vorher, als Gott die Tiere der Erde und des Wassers, und allerlei gefiedertes Gevögel der Luft, ein jegliches nach seiner Art, und Gras und Kraut, das sich besame, und Bäume, die ihren eignen Samen bei ihm selbst haben etc. gemacht hatte, sei alles sehr gut gewesen.

Nun ist zwar die Hervorbringung jener ersten Exemplare der körperlichen Dinge etwas anders, als ihre Fortpflanzung seitdem; doch ist das Procedere der Natur in beiden Fällen nicht verschieden, und kein anderes. Sie vereinigte nämlich, bei jener Hervorbringung, die zwei Prinzipien, wie sie damals sein mochten, und vereiniget sie, bei der Fortpflanzung, wie sie nun sind, das ist, mit dem ihnen anklebenden Unreinen.

Dies nun geschieht bei allen körperlichen Dingen, in allen Klassen, Gattungen und Arten. Und das ist Gebären, oder Geburt in der physischen Natur; Wiedergeburt würde sein, wenn die Natur die zwei in einem Körper vereinigten Prinzipien trennte, und, von dem ihnen anklebenden Unreinen befreit, wiedervereinigte.

Dies aber kann sie, wie die Erfahrung lehrt, sich selbst gelassen, nicht. Indes wehrt sie sich ihrer Haut, und arbeitet unaufhörlich, was ihr im Wege ist und ihren Gang hindert, von sich und auf die Seite zu scharfen. Und ihr bei dieser Arbeit, in den Krankheiten des menschlichen Körpers, zu Hülfe zu kommen, ist die ganze Kunst und das ganze Geschäft der Arzneigelehrten. –

Eine gleiche oder ähnliche Bewandtnis, wie mit der physischen Natur, hat es mit der moralischen im Menschen vom Weibe geboren. Er besteht auch aus zwei Naturen, einer verständigen und einer sinnlichen, die strittig und widereinander sind. „Das Fleisch gelüstet wider den Geist, und den Geist wider das Fleisch; dieselbigen sind widereinander.“

Und natürlich sind sie widereinander; denn die eine denkt, die andere lähmet das Denken; die eine will, die andere lähmet den Willen; die eine suchet das Vollkommene, und einet das Stückwerk und Zerteilte, die andere weiß von dem Vollkommenen nichts, und hängt und hält nur an dem Stückwerk; die eine will sich mitteilen und geben, die andere zu sich reißen und haben usw.

Die Verbindung von zwei in sich selbst so ungleichen und einander so entgegengesetzten Naturen in einem Wesen ist ein Knoten, an dessen Auflösung die menschliche Vernunft von jeher ihre Kräfte versucht hat, und sie hat nicht recht ins reine bringen können, wie es mit dieser Verbindung zusammenhänge.

Unsere Religion gibt zu verstehen, dass sie der erste Mensch durch Missbrauch der Freiheit, mit der er aus Gottes Hand hervorgegangen war, verdient, und über sich gebracht habe; und die ältesten Urkunden und Traditionen aller Völker stimmen damit überein.

Bei den Indern wird der erste Mensch aus „dem, was ohne Anfang und Ende ist, und was für die Sinne nichts ist“, gemacht, und er lässt sich Ruthren verderben; bei den Parsen ist der „Vater des menschlichen Geschlechts lichtglänzend, rein, mit himmelan schauenden Augen“, und er lässt sich durch Ahriman, das Prinzip des Bösen, die Augen blenden, usw.

Die Sage von einem eisernen, bleiernen etc. Weltalter, denen ein goldenes vorangegangen war, scheint mit auf einen ursprünglich glorreichen Zustand des Menschen und einen Verfall desselben zu deuten, und bringt auf Vermutungen. Wenn aber die griechische Mythologie von Mänaden und Thyaden3) erzählt, die durch das Geräusch ihrer Pfeifen und Zimbeln die Stimme des Gottes, den sie begleiten, verdunkeln und überschreien; von thrazischen Weibern, die den Orpheus zerrissen haben; von einem Ixion4), der sich mit der Nephele5) einließ, und mit dieser Wolke, die er die Juno glaubte, die Zentauren, Halb-Menschen und Halb-Tiere, erzeugte; so ist der Sinn fast nicht zu verkennen.

Doch dem sei, wie ihm wolle, der Mensch erfährt an und in sich, dass die zwei Naturen in ihm uneins und widereinander sind; dass die verständige, die ihrer Würdigkeit nach tätig sein sollte, in ihm leidend, und die sinnliche, die leidend sein sollte, tätig ist, und dass die eine nur auf Unkosten der andern zu Kräften kommen und die Oberhand gewinnen kann.

Von dem Verhältnis dieser zwei Naturen in einem Menschen, und dem Einfluss, den die eine und die andere in sein Tun und Lassen hat, hängt sein Wohl und Wehe, sein Wert und Unwert ab, und darum ist alles, was sie angeht, was darauf Bezug hat und davon gewusst werden kann, für ihn über alles merkwürdig und wichtig.

Die sinnliche Natur im Menschen wird in ihm von ihresgleichen unmittelbar berührt; sie liegt gleichsam nach außen, und umschließt das Verständige in ihm, wie die Hülse den Kern, wie das Weiße im Ei den Dotter. Was um uns her sichtbar und sinnlich ist, sehen wir, wahrnehmen und empfinden wir in und an sich selbst, und genießen es ungehindert und ohne Mühe.

Nicht so das Verständige; das wird in uns von seinesgleichen nicht unmittelbar berührt. Wir nehmen es nur wahr in und an seinen Wirkungen; und zwischen dieser Wahrnehmung und der unmittelbaren Berührung ist eine große Kluft, die erst überstiegen werden muss.

So wissen alle Menschen, dass ein Gott ist. Aber, ob sie gleich, wie Paulus sagt, in ihm leben, weben und sind; so nehmen sie ihn nur an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt, wahr, und das ist dem Apostel noch nicht alles. „Dass Gott ist, das ist“, sagt er, „den Menschen offenbar“; und „doch sollen sie den Herrn suchen, ob sie doch ihn fühlen und finden möchten“.

Christus spricht Matth. 5, 8 von dieser Sache, und gibt zugleich einen Fingerzeig über den Weg dazu:

„Selig sind, die reines Herzens sind, denn sie werden Gott sehen.“

Wer denn Gott sehen will, muss reines Herzens sein, das Eitle nicht liebhaben, das ungöttliche Wesen verleugnen und die weltlichen Lüste etc. – Er muss also einen gegenwärtigen Genuss, den er sieht und hat, für einen künftigen, den er hoffet und nicht sieht, aufgeben.

Wie aber kann der Mensch das tun? – Nicht anders, er habe denn eine gewisse Zuversicht des, das er hoffet, und zweifle nicht an dem, das er nicht sieht; das ist: er habe denn Glauben. Wie auch die Heilige Schrift sagt: „Wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er sei, und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde“.

So ging Abraham aus seinem Vaterlande und aus seiner Freundschaft „in ein Land, das er ererben sollte, und wusste nicht, wo er hinkäme“.

So wollte Moses „nicht mehr ein Sohn heißen der Tochter Pharao, und erwählet viel lieber, mit dem Volke Gottes Ungemach zu leiden, denn die zeitliche Ergötzung der Sünde zu haben, und achtet die Schmach Christi für größeren Reichtum, denn die Schätze Ägyptens. Denn er sahe an die Belohnung – und hielt sich an dem, den er nicht sahe, als sahe er ihn“.

Sie glaubten, diese Helden, und hatten den Kampf gekämpft, der uns verordnet ist. – Und es ist kein anderer Weg, sich dem Verständigen zu nahen, und zu seinem Genuss zu kommen. „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“, sagt die Heilige Schrift.

Man sieht denn, was der Glaube für ein erhaben, edel Ding ist, und wie töricht und schwach es sei, so hin übel von ihm zu sprechen.

Wenn der Mensch nicht an Gott und göttliche Dinge glauben, und sich dadurch den Kopf oben halten könnte; so würde er seiner sinnlichen Natur anheimfallen, und verkommen. „Dieweil sie wussten, dass ein Gott ist, und nicht geachtet haben, dass sie ihn erkannten – hat sie auch Gott dahingegeben in ihrer Herzen Gelüste – in die schändlichen Lüste – in verkehrten Sinn zu tun, was nicht taugt“, und was kaum ein Vieh tut.

Durch den Glauben also kann der Mensch, wie die physische Natur, eine Krisis zuwege bringen, und an seiner Reinigung und Herstellung arbeiten. Aber sie vollenden und den Schaden bessern – das kann er, sich selbst gelassen, nicht.

„Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“

„Wie aber das Korn aller natürlichen Weisheit verwesen, in Unwissenheit vergehen muss, und wie aus diesem Tode, aus diesem Nichts, das Leben und Wesen einer höheren Erkenntnis hervorkomme und neu geschaffen werde, so weit reicht die Nase des Sophisten nicht.“

Die Wiedergeburt ist ein Geheimnis, und muss, wie alle Geheimnisse, die von sicherer Hand kommen, aufs Wort und ohne weiteres geglaubt und angenommen werden.

Doch als der wiss- und lehrbegierige Nikodemus nicht begreifen konnte, wie ein Mensch geboren werden könne, wenn er alt ist, und bescheiden fragte; wie solches zugehen möge; ließ sich Christus einigermaßen mit ihm ein, und äußerte, dass die Meister in Israel dies Geheimnis ehedem gewusst hätten, und noch wissen sollten.

Wenn wir es nicht wissen; so kann uns das trösten, dass man eine Sache haben kann, ohne sie zu begreifen, oder: dass man, wie Christus spricht, „das Sausen des Windes hören kann, ohne zu wissen, von wannen er kommt, und wohin er fährt.“

Doch dürfen wir bescheiden und lehrbegierig, wie Nikodemus, fragen, und der Heiligen Schrift, die von dieser großen Sache so oft und vielfältig, und auf so mancherlei Weise redet, nach den Augen sehen.

Nach dem, was sie von der inwendigen Gestalt eines Wiedergebornen äußert und zu verstehen gibt, ist in einem solchen Menschen Hülse und Kern etc. ein Neues geworden; die geringere Natur in ihm ist der bessern geopfert, und die zwei Naturen sind nicht mehr widereinander, sondern einig und eins; oder: der partielle, eigene Wille, aller Unordnung und Not Ursache und Anfang, ist in ihm in den großen allgemeinen Willen wieder eingegangen.

Aber niemand begreift diesen Zustand, als wer jene Heldenbahn betreten, den Fersenstich des Kampfs, und den Frieden des Sieges oft erfahren und geschmeckt hat. Nur der Mann kann von ferne ins Gelobte Land hineinsehen, und einigermaßen begreifen: wenn durch den Vorhang, der ihn von Gott scheidet, solch ein süßer Friede, der immer doch nur beschränkt ist und wieder gestört und unterbrochen wird, über ihn kommen kann; was es denn sein werde, wenn der Vorhang zerrissen wäre, und dieser Friede, voll und ungehemmt, aus der lautern, lebendigen Quelle über ihn käme, und nicht wieder von ihm genommen würde.

Und diese Vorempfindung ist die Morgenröte von dem „im Acker verborgenen Schatz, welchen ein Mensch fand, und hielt ihn geheim, und ging hin für Freude über denselbigen, und verkaufte alles was er hatte, und kaufte den Acker“.

Der Preis ist nicht geringe; doch ist der Schatz für keinen andern feil, und die ihn für diesen Preis gekauft haben, preisen sich alle selig in dem Genuss der guten Folgen, die sie erwartet hatten; und einigen unter ihnen sind noch andre neben aufgegangen.

Die physische Natur ist an feste Gesetze gebunden, und kann davon nicht abweichen, weder zur Rechten noch zur Linken. Wenn es also in ihr eine Wiedergeburt gäbe; so wäre, wenn einer die Gesetze wüsste, der Erfolg gewiss und notwendig. Aber der Mensch ist ein freies Wesen, und wird als ein solches behandelt. Gott erwartet seinen Willen, nämlich den Willen seiner verständigen Natur, denn die sinnliche hat keinen Willen, sondern nur Neigungen und Triebe. „Der Herr ist nahe bei denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagen Gemüt haben.“

Wie also die Wiedergeburt ohne Gott nicht geschehen kann, so kann sie auch ohne den Menschen nicht geschehen; und wem geholfen werden soll, der muss geholfen sein wollen, und an eine Hülfe glauben. Und zwar muss dies Wollen und Glauben nicht etwa ein Gedanke, eine Betrachtung im Herzen, sondern eine Fassung, ein Zustand des Herzens sein. Denn es ist umsonst, und hilft nicht, dass ein Herz von Glauben und Zerbrechen und Zerschlagen zu handeln und zu sagen weiß, oder zerschlagen sein möchte; es muss wirklich zerbrochen und zerschlagen sein. Dann nur ist, nach der Heiligen Schrift, der Herr nahe.

„Es sei denn, dass jemand geboren werde aus dem Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“

„Apollos, ein beredter Mann, und mächtig in der Schrift, redete zu Ephesus mit brünstigem Geist, und lehrte mit Fleiß von dem Herrn, und wusste allein von der Taufe Johannis; aber Aquila und Priscilla nahmen ihn zu sich, und legten ihm den Weg Gottes noch fleißiger aus.“

„Die Jünger, die Paulus zu Ephesus fand, hatten auch nie gehört, ob ein Heiliger Geist sei, und waren nur auf Johannis Taufe getauft. Paulus aber sprach: ‚Johannes hat getauft mit der Buße, und saget dem Volk, dass sie sollten glauben an den, der nach ihm kommen sollte, das ist, an Jesum, dass er der Christus sei‘.“

Wenn also Christus von Wasser und Geist spricht, so muss man wohl nicht an die Wassertaufe Johannis denken, sondern an das lebendige Wasser, das er gibt, und an den Heiligen Geist, mit dem er taufet.

Der allein ist der Anfänger und Vollender in dem Herzen, das Leide getragen und die Zeit der Reinigung treu vollbracht hat. Der tröstet, erleuchtet und heiliget, und wird vom Vater gegeben, denen, die ihn bitten.

Und wie das Weizenkorn in der Erde erweicht und aufgelöst wird, und nach und nach, ohne dass wir es verstehen und begreifen, ein Leben seiner Art annimmt, Keime treibt und im stillen fortwächst, bis der Halm über der Erde zum Vorschein kommt; so geht es, nach der Heiligen Schrift, auch in einem solchen Herzen. Es verliert nach und nach seine eigne Gestalt, und die vorigen Neigungen und Ansichten, spürt in sich etwas Lebendiges und Kräftiges, das den Geist mehr und mehr löset und über diese Welt erhebt, bis der Tag anbricht, und der Morgenstern aufgeht, und das Geheimnis: „Christus in uns“, in ihm vollendet wird.

1)
Kosmogonie (griechisch kosmogonía „Weltzeugung“; in älteren Texten auch Kosmogenie) bezeichnet Vorstellungen zur Entstehung (Weltentstehung) und Entwicklung der Welt bzw. des Kosmos: altgriechisch für (funkelndes) Schmuckstück. Sie legen die Weltentstehung entweder auf mythische Weise dar oder unternehmen Versuche, diesen Vorgang rational zu erklären. Kosmogonische Mythen sind in der Regel uralter Herkunft (bei einigen Völkern bis heute lebendig), kosmogonische Theorien hingegen Ergebnisse der Philosophie und jener Naturwissenschaften, die von ihr zur Erforschung dieses Themas bestimmt wurden.
2)
Angra Mainyu („arger Geist, böser Geist, feindseliger Geist“) ist ein avestischer Begriff, der in der zoroastrischen Theologie die Zerstörung bzw. das Zerstörerische repräsentiert. In den mittelpersischen Texten der zoroastrischen Tradition erscheint der Name erstmals als Ahriman. Als Personifikation des mit Hilfe des weiblichen Dämons Dschahi (mittelpersisch Dscheh) erweckten Ahriman findet sich auch die Bezeichnung Schwarzer Diw.
3)
Thyia (Plural „Thyaden“) ist in der griechischen Mythologie eine Nymphe und Winddämonin, Begründerin des Dionysoskultes in Delphi, nach ihr benannt:
4)
Ixion, ein König der Lapithen, ein Sohn des Phlegyas, des Ares, des Leonteus oder des Antion und der Perimela, Bruder der Koronis, ist jene Figur der griechischen Mythologie, die erstmals einen Mord an einem Verwandten beging.
5)
Nephele ist in der griechischen Mythologie eine Wolke, die Zeus in der Gestalt Heras erschafft, als diese von Ixion – dem König der Lapithen, dem Zeus zu Unsterblichkeit verholfen hat – auf einem Gelage der Götter im Olymp bedrängt wird.
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autoren/c/claudius/claudius_-_geburt_und_wiedergeburt.txt · Zuletzt geändert: von aj
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