Ahlfeld, Friedrich - Das Alter des Christen - VIII. Die Jugend im Alter

Ahlfeld, Friedrich - Das Alter des Christen - VIII. Die Jugend im Alter

Dein Alter sei wie deine Jugend.
(5. Mose 33,25)

Die heilige Schrift führt uns eine lange Reihe lieber frommer Greise vor. Wir denken an die Patriarchen, deren Lebensfaden Gott durch viele Jahrhunderte hindurchspann, damit in dem sündigen Geschlechte doch eine Überlieferung seiner Taten und Verheißungen übrig bliebe. Wir denken an den Altvater des ganzen Menschengeschlechts, an Metusalah, der sein Alter auf 969 Jahre brachte. Er war der Sohn Henochs, den Gott, weil er einen göttlichen Wandel auf Erden geführt, ohne Tod wegnahm, und er ward nicht mehr gesehen. Er war der Großvater Noahs, der allein von dem ganzen sündigen Geschlechte in den Tagen der Flut Gnade fand vor dem Angesicht Gottes. Er hatte vom Vater seinen Schatz ererbt, und vererbte ihn wieder auf Sohn und Enkel. Wir denken an Caleb, der am Ende seines 85sten Jahres noch so stark war wie in den Tagen, da er mit Mose auszog aus Ägypten. Und von Mose selbst wissen wir, dass seine Kraft nicht verfallen und seine Augen nicht dunkel geworden waren, obgleich der vielgeplagte Mann sein Alter auf 120 Jahre gebracht hatte. In den Büchern Samuelis begegnet uns Barsillai, ein frischer Greis, der seinem aus Jerusalem verjagten König mit seiner Habe zu Hilfe kommt, der sich aber auch durch den Dank und die Güte seines Königs nicht mehr aus seiner gewohnten Weise will herausrücken lassen. Das neue Testament bietet uns gleich an seiner Schwelle die Bilder zweier lieben Alten. Simeon und Hanna stehen da wie zwei graue Grenzsteine zwischen dem alten und dem neuen Bund, zwischen Weissagung und Erfüllung. Hell scheint der Ausgang aus der Höhe auf ihre Abendseite. Mit einem Jubellied steigt der alte Simeon hinunter in die Gruft. Wir möchten, wenn uns der Herr anders will alt werden lassen, auch solch frisches Alter und solchen Todesmut haben. Woher kommt er? Welches ist die Kraft und der Weg, auch die Alten jung und fröhlich zu erhalten? Es singt Einer:

In's Vaterland führt nur ein einziger Weg,
Über den Abgrund nur ein einz'ger Steg,
Über das Weltmeer fährt ein einzig Boot,
Ein einziger Held besieget allen Tod.
Und Leben, Held und Weg und Steg und Boot
Ist Jesus Christus, uns gebor'n aus Gott.

Keine Person in der Welt ist öfter gemalt worden als der Herr. Fast möchten wir sagen: „Die Maler haben ihn dargestellt in allen Lagen seines Lebens. Die Künstler aus den verschiedensten Völkern haben ihm die Züge ihrer Völker aufgeprägt.“ Aber keiner hat es gewagt, ihn alt zu denken oder abzubilden. Das Leben, das erschienen ist, kann nicht alt werden. Jesus Christus gestern und heute und derselbe in alle Ewigkeit! Und so wird auch der nicht alt, welcher aus Christo zum neuen Leben wiedergeboren ist. Wohnt der Herr wahrhaftig in uns, hat er in uns Gestalt gewonnen, so kann zwar die Leibeshütte alt, schwach und hinfällig werden, es kann in ihr reißen und brechen, wie wenn der alte Bau nicht mehr zusammenhalten wollte und er hält endlich nicht wehr zusammen -; aber in der morschen Hütte wohnt ein fröhlich Gotteskind. Jesus Christus ist sein teuerster Schatz. Er rühmt: „Herr, wenn ich nur dich habe, so frage ich nicht nach Himmel und Erde. Und ob mir gleich Leib und Seele verschmachten, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil! (Psalm 73,25. 11,26). Ob auch mein äußerlicher Mensch verwest, so wird doch der innerliche von Tag zu Tag erneuert! (2 Kor. 4,16). Wenn das irdische Haus dieser Hütte abgebrochen wird, so habe ich einen Bau von Gott erbauet, ein Haus nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel! (2 Kor. 5,1).“ Und auf der Erde hat er zwei Brunnen, die ihm der Herr, als er durch das Jammertal ging, gegraben hat. Das sind die heiligen Gnadenmittel, Gottes Wort und die beiden heiligen Sakramente. An ihnen labet und lebt er sich. Diese Brunnen erhalten den Glauben frisch und die Alten jung. Meine lieben Leser, wir haben in jüngeren Jahren Gottes Wort wohl gekannt, und doch nicht erkannt. Wir haben oft nicht gewusst, was wir darin haben. Seine Sprüche sind uns gewesen wie die Früchte der Palme. Wenn sie in ihrer Schale stecken, weiß ein Kind nicht, was es damit anfangen soll. Wer sie aber öffnen kann, erquickt sich an dem frischen Saft oder an dem edlen Kern. Wer nun in seinem Leben fleißig durch den großen Fruchtgarten Gottes gegangen ist, der kennt die einzelnen Bäume genau. Mit vielen hat er eine gewisse und feste Geschichte. Er hat sich in den verschiedensten Lagen des Lebens an ihnen erquickt. Es hat Tage gegeben, wo er unter dem grünen Gezweig des 23. Psalms (Der Herr ist mein Hirte etc.), oder des 42. (Wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser etc.), oder des 91. (Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzet etc.), oder des 103. (Lobe dem Herrn meine Seele etc.), oder des 121. (Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen etc.), oder des 126. (Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlösen wird etc.), oder des 130. (Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir etc.) gestanden und sich ihre Früchte in das Herz geschüttelt, gebetet hat. Die Geburtsgeschichte des Herrn ist ihm sechzigmal ein Frühling mitten im Winter geworden. Der Blinde, welcher unter der Gnade des Herrn sehen lernte, der Aussätzige, welcher rein wurde, der Halbtote, welchem der barmherzige Samariter Wein und Öl in die Wunden goss, sind ihm lauter bekannte Personen, und zuletzt ist er selbst jede dieser Personen. Unter dem Kreuze des Herrn hat er geweint und gejubelt; da ist er klein und groß geworden, da ist er in die Hölle und in den Himmel gegangen, da ist ihm die edelste Frucht der Welt, die Gerechtigkeit aus Gnaden, in das hungernde Herz gefallen. An manchen Sprüchen hat er wie an tiefen Seen immer wieder gestanden und sich ganz in dieselben eintauchen wollen, z. B. an dem: „Wir sind gestorben; unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott“ (Kol. 3, 3). Andere sind sein Anker in Trübsal und Anfechtung geworden, wie Röm. 8,31 etc.: Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein„ etc. Mit einem Worte, er hat mit der heiligen Schrift eine Lebensgeschichte. Wenn er sie im Alter liest, dann schauen ihn die Sprüche mit alten Freundesaugen an und fragen ihn: „Denkst du noch an den Tag? und an die Not? und an die Gebetserhörung? und an die selige Stunde?“ Sie sind die Berge und Täler und frischen Brunnen an seinem inneren Lebenswege; an jedem hangen Erinnerungen. Seine Stellung zum Worte wird immer einfältiger. Er deutelt nicht. Das Wort ist ihm eben Gottes Wort. Er sucht keinen poetischen Aufputz, sondern die gerade Rede seines Vaters im Himmel. Er liest das einfache Wort lieber als die schönsten Umschreibungen. Mancher liebe Alte hat selbst alle Erbauungsbücher bei Seite gelegt, und nur die Schrift, den Katechismus und das Gesangbuch übrig behalten. Und dabei versenkt er sich immer tiefer in den Herrn und in seine ewige Wahrheit. Er bleibt jung. ist es mit dem heiligen Sakrament auch. Wer in Fülle leichtsinnig dahingelebt hat, weiß oft kaum, wie gut das liebe Brot schmeckt. Muss er aber einmal Hunger leiden, dann erfährt er erst seine Lebenskraft. Eben so geht es dem Christen mit dem heiligen Abendmahl. In den Tagen der Leichtfertigkeit, des Unglaubens und Halbglaubens sieht er auch den Gnadentisch gedeckt; er kann aber vorbei gehen, ohne dass es ihn lockt und zieht. Oder es kommt dahin wie Einer, der sich zu einem Mahle selbst Etwas mitbringen muss. Der Abendmahlstag ist ihm ein Tag der eigenen Erhebung und der eigenen guten Vorsätze. Er will dem Herrn Etwas bringen. Wohl dem, der seine Schuld, Leere und Hilflosigkeit recht verstehen lernt. Er gehört bald zu denen, welche hungert nach der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Ach wie süß wird diesem das Wort: „Dir sind deine Sünden vergeben!“ Wie süß wird ihm die Frucht vom Kreuze des Herrn! Er hat den Herrn und seine Gerechtigkeit. Der Herr hat ihm sich und die Vergebung der Sünden in das Herz versiegelt. Und wo er kommt, da bringt er zur Vergebung der Sünden auch das neue Leben. Er ist ja die Auferstehung und das Leben. Mit welchem Jubel kann er nach jedem Abendmahl den 103. Psalm singen! Er ist wieder jung geworden wie ein Adler. Da wird er denn auch jung in der Liebe. Wer in eine wahre und innige Vereinigung mit dem Herrn tritt, der uns geliebt hat bis in den Tod, der bekommt auch Teil an seiner Liebe. Die Liebe ist und bleibt das Zeugnis der wahren Gemeinschaft mit Christo. Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen rede, und habe der Liebe nicht, so bin ich ein tönend Erz und eine klingende Schelle (1 Kor. 13, 1). Ich habe liebe Alte kennen gelernt, deren Angesicht mit den Zügen tiefen Ernstes und einer gewissen Strenge bedrückt war. Wer sie nicht näher kannte, wagte sich schwer an sie heran. Wenn man sie aber mit Bitten anging, dann änderte sich das gar bald. Hinter der alten vom Wetter geschwärzten Tür fand sich ein gar freundliches Stübchen, und hinter der alten verdunkelten Firma ein offener Schatz von Gütern, den man dort nicht gesucht hatte. Die beiden Kasten, welche die Überschrift Rat und Tat führen, wurden willig aufgetan, und aus den Nebenfächern wurden die passendsten Stücke recht mit Lust und Liebe herausgesucht.

Das Herz des rechten Alten ist eine freundliche Familienstube, in welcher der Glaube als Hausvater mit allen seinen Kindern sitzt. Er hat übrigens mehr Töchter als Sohne. Da sitzen beisammen Liebe, Freude, Friede, Freundlichkeit, Gütigkeit, Sanftmut, Hoffnung etc. Alle haben verschiedene Angesichter, aber in allen sieht man die ruhigen und gewissen Züge des Vaters. Mitten unter allen diesen Schwestern sitzt dicht neben ihrer Zwillingsschwester der Hoffnung die Geduld. Sie hat ein ernstes und festes aber freundliches Angesicht; auf ihrer Stirn sind keine Runzeln eingegraben, keine Runzeln des Zorns oder der Langeweile oder der Traurigkeit. Ihre Augen blicken voll Demut und Ergebung aber unerschrocken aufwärts. Ihr Mund ist geschlossen; sie redet nicht, sie wartet und will Gott reden lassen. Sie schilt nicht, sie stellt sich nicht nicht ungebärdig, sie sagt: „Morgen lebt der Herr auch noch, morgen ist wieder ein Tag. Gottes Zusagen und Verheißungen sind ja und Amen.

Und ob es währt bis in die Nacht
Und wieder an den Morgen,
So soll mein Herz an Gottes Macht
Verzweifeln nicht noch sorgen.“

Sie verzweifelt auch nicht an der Bekehrung des Gefallenen. Sie hat für ihn immer noch ein Gebet und ein gutes Wort. Sie weiß, mit welcher Langmut der Herr auf uns selbst gewartet hat. Sie lässt sich auch durch keine Bosheit des Nächsten verbittern; ihr Faden reißt auch durch keine Last, die er uns mit seiner Sünde oder seinen Wunderlichkeiten oder seiner Not auflegt. Das Kreuz und die Geduld des Herrn mit uns stehen ihr beständig vor Augen. - Sie ist Allen nötig, aber ganz besonders den Alten. Wo sie fehlt, kränkeln auch alle die andern Kinder des Glaubens.

Ein ganz besonderer Schatz in dem Besitz des Alten ist die Erfahrung. Welche Vorräte kann der Greis sich eingesammelt haben! Metusalah bespannt die ganze erste Periode der Weltgeschichte. Er kann den Jahren nach Adam noch gekannt haben, er hat seinen Enkel Noah gekannt. Wir können aber auch hereintreten in neuere Zeiten. Ein deutscher Chronist aus dem Mittelalter erzählt uns von einem Manne (Johannes de Temporibus = von Zeiten, von Zieten?), der Carl den Großen noch gekannt und Friedrich den Rotbart als Kaiser gesehen hat. Er muss demnach sein Alter auf etwa 350 Jahre gebracht haben. Dem Kaiser Alexander I. von Russland soll in den Ostseeprovinzen ein Mann vorgestellt worden sein, der mit Gustav Adolph als Stallbursche von Schweden herübergekommen war. Er müsste demnach an 200 Jahre alt geworden sein. Doch wir brauchen gar nicht auf solche doch noch fraglichen Lebensalter zu schauen. Unser Zeitgenosse Ernst Moritz Arndt war geboren 1769 und ist gestorben 1860. Er hat also schon mit Verständnis den Anfang der französischen Revolution und dann das ungeheure Stück Geschichte bis in die sechziger Jahre dieses Jahrhunderts durchlebt. Aber auch ein schlichter Mann, der sich an Gaben und wissenschaftlicher Ausbildung mit einem Arndt nicht messen kann, welchen Schatz von Erfahrung sammelt er sich in sein Altersstübchen! Mitten drin steht das Wort: „Ich bin jung gewesen und alt geworden, und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen, oder seinen Samen nach Brot gehen“ (Psalm 37, 25). Er hat gesehen, wie die Herrlichkeit des Gottlosen ein Ende nimmt. Er gibt dem Hiob (8, 15 etc.) Recht, der da spricht: „Auf sein Haus stützt sich der Gottlose, und es steht nicht; er klammert sich an dasselbe an, und es hält nicht. Grün steht er da, bevor die Sonne aufgeht, und seine Schösslinge breiten sich hinaus über seinen Garten. Aber in einen Steinhaufen verschlingen sich seine Wurzeln, auf eine Steinschicht stößt er, wenn ihn Gott vernichtet von seinem Orte, wenn er ihn verleugnet und spricht: „Ich habe dich nicht gesehen.“ - Wer hat ein längeres Leben hinter sich ohne solche verdorrte und zerknickte Zweige in Menge hinter sich liegen zu sehen? So weh es uns auch tut, der 73. Psalm wiederholt sich immer wieder. Wer mit dem Alter in das Heiligtum Gottes eingegangen ist, der versteht ihn. Er bespannt die Geschichte, die große wie die kleine, wenigstens in ihrer halben Breite. Mit Zittern, aber auch mit Loben und Danken sagt der Alte: „Ich fürchte mich vor dir, dass mir die Haut schaudert, und entsetze mich vor deinen Rechten (Psalm 119, 120).“

Der Alte hat manchen Herbst und Winter hinter sich. Er hat gesehen, wie im Walde eine Schicht der Blätter über die andere gefallen, wie eine unter der andern verwest ist. Dasselbe gilt ihm auch von den Systemen menschlicher Weisheit. Da kommt eins über das andere, eins macht das andere zu Schanden, eins verwest unter dem andern. Und über dies stete Grünen und Verwelken rauscht in festem, ungebrochenem Ton das Wort des Herrn hin: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingebornen Sohn gab, auf dass Alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben (Ev. Joh. 3,16). Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergeben (Matth. 24,35).“ Wenn der Sturm die Nebel zerstreut, wenn die Gnade den Staub aus den Augen gewischt hat, dann steht die alte Sonne immer wieder in ihrem Glanze am Himmel. Jener Ernst Moritz Arndt, der so viele Systeme deutscher Philosophie neben sich hat aufsteigen und sinken sehen, singt über dieselben hin:

Mag Alles sinken, wanken,
Dies Eine bleibet fest,
Gedanke der Gedanken,
Der nimmer sinken lässt:
Das große Licht der Zeiten,
Dein Heiland Jesus Christ,
Wird Strahlen um dich spreiten,
Wo Alles finster ist.

Getrost sieht der rechte Alte in die Geschichte des Reiches Gottes hinein. Junge Leute, welche auf eine kleine Spanne Zeit noch ein großes Gewicht legen, welche in ihr wo möglich das Ganze sehen, können außer sich sein, wenn sich ihr Himmel mit Wolken bedeckt, wenn namentlich die Bau- und Besserungspläne, an welchen sie mitarbeiteten, scheitern. Ihnen ist dabei wohl zu Mute, als ob die Erde birst und der Himmel einfiele. Der Alte lächelt dabei. Er weiß, dass Gott eben so gut in Sturm und Frost und Nacht bauet wie am hellen sonnigen Tage. Ja er bauet da erst recht, wenn die Menschen von seinem Baue Nichts verstehen. Der Alte weiß, dass solche Wetternächte schon oft dagewesen sind, und dass sich nach denselben die Majestät Gottes nur desto herrlicher offenbarte. Er bekennt mit Paulus (Röm. 5,3 etc.): „Wir rühmen uns auch der Trübsale, weil wir wissen, dass Trübsal Geduld bringet; Geduld aber bringet Erfahrung; Erfahrung aber bringet Hoffnung; Hoffnung aber lässt nicht zu Schanden werden.“ - An der Krücke und mit weißem Haare, aber mit goldenem Mut wandert er in die Zukunft hinein.

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