Ahlfeld, Friedrich - Das Alter des Christen - V. Das Jahr geht hin, der Tod kommt her, Der sagt uns Fehd' an ohne Speer.

Ahlfeld, Friedrich - Das Alter des Christen - V. Das Jahr geht hin, der Tod kommt her, Der sagt uns Fehd' an ohne Speer.

Gedenke an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe denn die bösen Tage kommen, und die Jahre herzutreten, da du wirst sagen: Sie gefallen mir nicht; ehe denn die Sonne und das Licht, und Mond und Sterne finster werden (ehe die Geistes- und Seelenkräfte abnehmen), und die Wolken wiederkehren nach dem Regen (im Alter folgt auf eine Trübsal, Krankheit und Schwachheit, auf eine Entsagung und Klage bald die andere; es sind keine langen Pausen mehr dazwischen): zu der Zeit, wenn die Hüter des Hauses zittern (die Arme, die Schirmer und Schützer des Leibes), und sich krümmen die Starken (die Beine und Schenkel, die den ganzen Menschen tragen), und müßig stehen die Müller (die Zähne), dass ihrer so wenig geworden ist, und finster werden die Seherinnen durch die Fenster (die Pupillen), und die Türen nach der Gasse geschlossen werden (die Lippen, der Mund), indem die Stimme der Mühle leise wird (die Sprache), und sich erhebet zur Stimme des Vogels (fein und dünn wird wie die Stimme eines Vogels), und sich bücken alle Tochter des Liedes (die Töne, welche nicht mehr in die Höhe steigen können); ehe sie (die Alten) sich scheuen vor der Höhe (dem Berge) und ängstlich sind auf dem Wege; ehe er (der Alte) die Mandel verachtet, sich widert vor der Heuschrecke und die Kapper nicht mehr mag; denn der Mensch fähret hin, da er ewig bleibt, und die Kläger gehen umher auf der Gasse -; ehe denn der silberne Strick (wahrscheinlich das Rückenmark, das im Alter je länger je mehr zusammenschrumpft) weg komme, und der goldene Ölkrug (wahrscheinlich das Herz, von welchem das Blut, das Öl des Lebens, beständig hinausgeführt wird in alle Glieder) zerbricht und der Eimer zerschellt am Born, und das Rad zerbricht am Born (Rad und Eimer scheinen sich auf die Lungen und Athmungswerkzeuge überhaupt zu beziehen. Wenn ihr Aus- und Einathmen, wenn ihr Auf- und Niederwinden aufhört, ist das Leben geschlossen) Pred. Salom. 12, V. 1-6).

Gar fleißig haben unsere lieben Alten über die Einteilung des menschlichen Lebens in verschiedene Perioden nachgedacht. Die Ärzte zerlegen es gern in zwei einander fast gleiche Perioden, die des Zunehmens und die des Abnehmens. Wir steigen von der ersten Kindheit hinauf zu der vollen Manneskraft, und von dieser wieder hinab zur Kindheit des Alters. Häufiger ist man stehen geblieben bei der Dreiteilung. Die ersten dreißig Jahre umfassen die Periode der ganzen Ausbildung; die zweiten dreißig Jahre sind die Zeit der tüchtigen und weisen Wirksamkeit; der übrige Rest ist die Zeit der Ernte und der Sabbatsruhe. Und noch häufiger hat die Siebenzahl den Maßstab für die Einteilung abgeben müssen. Wenn man die siebenzig Jahre des neunzigsten Psalmes festhielt, ergab das Leben sechs Wochentage, sechs Tage des Lernens und Schaffens, und wieder einen Sabbattag. Weil aber jener Psalm und das Leben selbst oft über diese Grenze hinausgehen, weil Gott nicht nach dem Kalender, sondern nach freier Gnade waltet, haben sich auch unsere Alten für die Stufen des Lebens eine höhere Scala gebauet. In der gewöhnlichsten Form lautet ihr Spruch:

10 Jahr ein Kind,
20 Jahr ein Jüngling,
30 Jahr ein Mann,
40 Jahr stille stahn,
50 Jahr geht Alter an,
60 Jahr ist wohlgetan,
70 Jahr ein Greis,
80 Jahr schneeweiß,
90 Jahr der Kinder Spott,
100 Jahr gnad dir Gott.

Doch mögen wir das Leben einteilen wie wir wollen, das Alter macht sich, wenn uns anders Gott nicht in jungen Jahren wegnimmt, zu seiner Zeit schon geltend. Er nimmt uns Vieles, was wir gern behielten; es bringt uns Vieles, worauf wir gern verzichteten. Langsam meldet es sich an, auf leisen Sohlen schleicht es daher, aber bald wird sein Gang immer eiserner.

Das Alter ist ein höflich Mann,
Einmal über's andere klopft es an,
Aber nun sagt Niemand: „Herein!“
Und vor der Tür will es nicht sein:
Da klingt es auf, tritt ein so schnell,
Und nun beißt's, es sei ein grober Gesell
Oder ein ungebetener Gast,
Der kommt zu früh und ist zur Last.

Ja, es kommen die Tage, von welchen wir sagen: „Sie gefallen uns nicht“ (Pred. Sal 12,4). Es gibt im Nachmittage des Lebens eine Zeit, wo wir anfangen zu klagen: „Es geht nicht mehr so wie sonst.“

Wir reden von der Schwelle des Alters. Auch bei den Griechen und Römern findet sich dieser Ausdruck schon vor. Die Schwelle markiert den Übergang in ein anderes Gemach. Man muss an ihr den Fuß höher heben und fühlt dies. Ein saurer Tag oder eine durchwachte Nacht liegt uns länger in den Gliedern als früher. Geht es die Berge hinan, so wird der Athem kürzer, und man nimmt gern den dritten Fuß aus dem Rätsel der Sphinx zu Hilfe. Das Bücken wird uns saurer und noch saurer das sich wieder Aufrichten. Endlich gehet der Alte langsam und gebückt seinen Weg dahin; er neigt sich schon bei Lebzeiten der Erde zu, in welcher er sein Ruhebett finden soll. In hellblondem Haar haben die meisten Deutschen das Leben begrüßt. Unter Mühe und Schweiß, unter Wind und Wetter ist es dunkel geworden. Unvermerkt schleicht sich ein weißes Haar nach dem andern ein, und ein löbliches Polizeiamt, das uns eine neue Paßkarte ausstellen soll, nimmt sich in einem Jahre plötzlich die Freiheit, in dieselbe hineinzuschreiben: „Haar meliert.“ Und es hat Recht, wir kommen der blonden Kinderfarbe wieder näher. Erst kommt der Reif und dann der Schnee. Dietrich von Bern sagt in der nordischen Heldensage seinem alten Freunde Heime, den er nach langen Jahren als Greis wiederfand: „Heime, seit wir uns nicht gesehen haben, ist mancher große Schnee gefallen und die weiße Taube ist uns auf das Haupt geflogen.“ Der Appetit ist nicht mehr der alte, und ungeweckt wacht man nicht allein am Morgen, sondern flugs auch in der Nacht auf. Der süße Schlaf der Jugend, den kein Gewitter und kein Gast störte, ist dahin. „Der Alte wachet, wenn der Vogel singt,“ wenn der Vogel sein frühes Morgenlied singt, übersetzt Luther dir eine Stelle im 4ten Verse unseres oben vorangestellten 12ten Kapitels des Predigers. Ein Glied nach dem andern fängt an, seine Dienste zu versagen. Die Fenster nach der Gasse werden finster, Die Augen des Einen wollen in der Nähe ihre Dienste nicht mehr leisten, die des Andern wollen nicht mehr in die Ferne sehen. Sie bedürfen der Krücke eben so nöthig wie der ganze Leib. Ein Ohr wird stumpf, und der einseitige Hörer mühet sich, den redenden Freund auf der guten Seite zu haben. Die Stimme wird schwach und ungewiss, und Tremulanten, die nicht in der Composition des Liedes stehen, mischen sich unwillkürlich in dasselbe ein. Die Haut wird trocken wie ein Herbstfeld, unter dem sich das Wasser in die Tiefe der Erde zurück gezogen bat. Das Haar wird dünn und trocken, und der Wind spielt mit ihm wie mit den dürren Gräsern auf den Rainen im Herbst. Ein lustiger alter Grieche, der gern seinen Scherz mit sich selbst treibt, singt: „Anakreon, die Weiber sagen, du wirst alt. Nimm den Spiegel und betrachte dir einmal die Haare, die nicht mehr da sind.“ Furchen - Runen, die da reden von vergangenen Zeiten und von der Mühe und Sorge des Lebens durchziehen Stirn und Wangen. Wenn du in den Spiegel schauest, kommt dir der Mensch oft so fremd und doch so bekannt vor; es ist dir, als ob dein Vater oder deine Mutter vor dir stünde. Das frische Grün, das Besondere in deiner Ausstattung, ist vertrocknet. Es schaut mehr dein Geschlecht als deine einzelne Person aus deinem Angesichte heraus. Der Abputz ist herunter, das Gerüst des Hauses schaut überall durch. Die Lebenswärme entweicht; die Alten suchen das Zimmer und den Ofen, und in der Nacht geht es ihnen wie dem alten Könige David: sie können nicht warm werden in ihrem Bette. Auf viele Freuden und Beschäftigungen, die ihm in den Jahren der Kraft lieb gewesen sind, muss der Alte verzichten. O was klagen unsere Väter in den noch aus der heidnischen Zeit herüberklingenden Heldenliedern über ihre Verarmung im Alter. Für den Speer müssen sie den Stock in die Hand nehmen. Anstatt auf dem Rosse in die frische Morgenluft hinaus zu jagen, anstatt sich mit dem Seerosse auf den Fluten zu tummeln, müssen sie im Rauch der Stube sitzen. Es galt den alten Deutschen als bestimmtes Zeichen des hohen Alters, wenn der Mann das Roß nicht mehr besteigen konnte. In der heidnischen Zeit hatte er dann keinen Wert mehr.

Doch betrachten wir die tiefern Eigenthümlichkeiten des Alters! Sind wir über die Höhe des Lebens hinaus, dann laufen die Jahre viel schneller. Sie haben allerdings auch noch ihre 365 Tage; das schnellere Vergehen liegt nicht in ihnen, sondern in uns. Unser Leben lässt sich vergleichen mit einem Berge, auf dessen einer Seite wir hinauf steigen, der uns oben eine breitere oder schmalere Hochebene bietet, und auf dessen anderer Seite wir dann wieder herabsteigen. In der Jugend geht es von Terrasse zu Terrasse bergan, wir haben immer noch Höhen, immer noch unerreichte Wünsche und Ziele vor uns, und alle solche Ziele machen die Geduld kurz und den Weg lang. Es muss gerungen und immer wieder gerungen werden, es gibt oft ein Schweben und Hangen in fraglichen Hoffnungen, und dabei werden nicht allein die Jahre, sondern auch die Tage lang. Sind wir zum vollen Mannesalter gekommen, haben wir die Stellung, erreicht, die wir als den Höhepunkt unseres Lebens ansehen, oder bei der wir uns wenigstens begnügen zu müssen glauben: dann ist meist ein Tag wie der andere, das Leben hat seine Gestalt gewonnen, es fließt eben dahin. Bald geht es dann abwärts, Erdenziele sind kaum noch übrig. Wir leben dann oft mehr in unsern Kindern als in uns selbst. Und das Leben in Andern beschäftigt doch nicht so, wie das Leben in sich selbst. Die Berge, welche wir vor uns haben, sind doch nicht unsere eigenen. Andere müssen an denselben mitsteigen und klimmen. Wir steigen für unsere eigene Person hinunter. Doch auch darin ist Gnade. Weil die irdischen Berge nicht mehr vor dem Alten selbst stehen, hat er für sich die freiere Aussicht in den Himmel und in die Ewigkeit hinein. O wohl dem Alten, der sich nicht am Nachmittage oder Abend des Lebens noch einmal neue Berge aufbauet, welche ihm bis zur Sterbestunde den Horizont und den Blick in den Himmel verschließen können!

Und weil der Alte auf der Erde von Zukunft nicht Viel mehr übrig hat, ergeht er sich mit seinen Gedanken gern in der Vergangenheit. Vom dürren Herbstfelde schauet er zurück auf die grüne Frühlingsaue. Fleißig besuchen seine Gedanken den Ort und das Haus, in dem er die Jugend verlebt hat. Fm Garten der Eltern wird manche Stunde verträumt; die alten Blumen blühen ihm noch einmal, und die Früchte von den alten Bäumen werden immer wieder gepflückt. Er gedenkt der Gefährten seiner Jugend. Mancher Alte hat sich die ganzen Reihen wie sie mit ihm auf den Schulbänken saßen, vergegenwärtigt und niedergeschrieben, und hinter jeden Entschlafenen ein Kreuz gesetzt. Die in der Jugend gemachten Reisen werden immer wieder zurückgelegt und manche Gefahr und Not wird auf's Neue durchgekämpft.

Unter den Kräften des Geistes und der Seele nimmt die Phantasie und die Empfänglichkeit für äußere Eindrücke zuerst ab. Der Alte kann sich an Kleinigkeiten, an einer Blume, einem Schmetterlinge, einem Vogel, mit einem Worte, an der ganzen Natur nicht mehr freuen wie ein Kind. Das Wachs auf den innern Tafeln, in welches sich äußere Eindrücke einprägen, ist spröder geworden. Sodann nimmt das Gedächtnis, welches schon in den Tagen der Kraft durch einen tüchtigen Schnupfen verstimmt werden kann, merklich ab. Mechanisch eingelernte Dinge, wie Zahlen und Namen, entfallen uns zuerst. Plötzlich fehlt dem Alten ein Wort, ein Name. Er zieht an allen Schubfächern des Gedächtnisses, aber vergebens. Er kann sich halbe Stunden lang vergeblich abmühen, und nachher fällt ihm ungesucht das Wort oder der Name plötzlich ein. Er ist nicht mehr Herr über seinen eingesammelten Schatz, und in einem Examen würde er schlecht bestehen. In den ersten Jahren des Alters kann er noch ziemlich schnell im Geiste Etwas ordnen und auch die dazu gehörigen Zahlen, Namen und Facta lernen; aber in acht Tagen ist er nicht mehr im Stande, das Gelernte mit Sicherheit wiederzugeben.

Im höchsten Alter schwindet das Gedächtnis immer mehr, und der Greis ist wohl im Stande, seinem Freunde, der ihn von drei Tagen zu drei Tagen besucht, allemal dasselbe und dieses allemal als etwas Neues zu erzählen.

In der äußersten Schwachheit entschwinden manchem Alten auch seine Verwandten und liebsten Freunde aus dem Gedächtnis. Er muss sich erst besinnen, wer sie sind. So fragte einen Alten ein lieber Freund aus frühern Jahren: „Kennst du mich noch?“ Der Greis antwortete: „Ich habe Sie nie gesehen.“ Selbst seiner Frau gab er auf dieselbe Frage dieselbe Antwort. Endlich fragte ihn der Freund: „Kennst du den Herrn Jesus noch?“ Der Greis antwortete: „Den muss ich ja wohl noch kennen; er ist mein lieber Heiland, der für mich gestorben ist.“ O wohl dem Alten, welchem, wenn alle Sterne an seinem Himmel dunkel geworden sind, wenn Leier und Schwan und Adler ihren Schein verloren haben, das Kreuz noch hell in der Mitte seines Horizontes steht!

Nach dem Gedächtnis fangen auch die Quellen der Gedanken an zu versiegen. Es strömt nicht mehr so zu wie in jüngern Jahren. Im Spätsommer und Herbste liegen die kleinen Betten vieler Quellen und Bäche, welche im Frühjahr bis an den Rand gefüllt waren, trocken oder es sickert nur noch ein dünner Wasserfaden in denselben herunter. Der Alte arbeitet langsamer, er muss die Gedanken wecken und suchen, sie melden sich nicht mehr von selbst. Sie halten sich auch zumeist in dem Gebiete seines gewöhnlichen Denkens; Neues und Originelles wagt sich selten in das engere Stüblein herein. Sein Denken kann sich Schritt für Schritt so verengen, dass er sich zuletzt nur noch in einem ganz kleinen Kreise bewegt. Wie auf dem Herbstfelde wenige übriggebliebene Blumen: Scabiosen, Habichtskräuter und Feldnelken den Rest vom ganzen Sommer ausmachen, so stehen in der Seele vieler Alten nur noch wenige Gedanken als Rest vom ganzen Leben. Man kann im Alter so arm und gedankenleer werden, dass die geringste Kleinigkeit von großer Bedeutung wird, dass eine Hummel oder Wespe in der Stube durch den ganzen Tag mit hindurchsummt. Der Verstand, dieser Ordner und Haushalter über die seelischen Schätze, hält meist sehr lange aus; Alte taugen oft auch trefflich zum Regiment, sie erfassen mit sicherem Takt das Wesentliche und Notwendige. Aber die Gabe der kühnern Combination fehlt doch meistenteils. So erstirbt auch, um auf ein kleineres Gebiet überzugehen, der Witz. Ich habe wohl Alte mit freundlichem oder bitterem Humor, aber keine mit treffendem Witz kennen gelernt.

Und alles dies Absterben und Sterben wozu ist es da? Durch Alles werden wir hingewiesen und vorbereitet auf das Ende des Menschen, auf den Tod. Es ist ein leises und dann immer lauteres Vorläuten auf unser Grabgeläute.

Es ist ein Schnitter, der heißt Tod,
Der hat Gewalt vom höchsten Gott!
Heut wetzt er das Messer,
Es schneid't schon viel besser.
Bald wird er drein schneiden,
Wir müssen's nun leiden,
Hüte sich, schönes Blümelein,
Hüte dich, schön's Blümelein!

Was heut noch schön und frisch dasteht,
Wird morgen schon hinweggemäht:
Die edlen Narcissen,
Die Zierden der Wiesen,
Die schön' Hyacinthen,
Die türkischen Winden.
Hüte dich, schön's Blümelein!

Viel hunderttausend ungezählt,
Was nur unter die Sichel fällt,
Ihr Rosen, ihr Lilien,
Euch wird er austilgen,
Auch die Kaiserkronen
Wird er nicht verschonen.
Hüte dich, schön's Blümelein!

Das himmelfarbe Ehrenpreis,
Die Tulipanen gelb und weiß,
Die silbernen Glocken,
Die seidenen Flocken,
Sinkt Alles zur Erden,
Was wird daraus werden?
Hüte dich, schön's Blümelein!

Ihr hübsch Lavendel, Rosmarein,
Ihr vielfarbige Röselein,
Ihr stolzen Schwertlilien,
Ihr krausen Basilien,
Ihr zarten Violen,
Man wird euch bald holen!
Hüte dich, schön's Blümelein!

Trotz, Tod! komm her, ich fürcht dich nit!
Trotz, eil' daher in einem Schritt!
Werd ich nur verletzet,
So werd' ich versetzet
In den himmlischen Garten,
Auf den wir Alle warten!
Freue dich, schön's Blümelein!

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