In der Zeit nach Ostern.
Kap. 3, 1-11.
Weiter, liebe Brüder, freut euch in dem Herrn! Dass ich euch immer einerlei schreibe, verdrießt mich nicht, und macht euch desto gewisser. Seht auf die Hunde, seht auf die bösen Arbeiter, seht auf die Zerschneidung. Denn wir sind die Beschneidung, die wir Gott im Geist dienen, und rühmen uns von Christo Jesu, und verlassen uns nicht auf Fleisch, wiewohl ich auch habe, dass ich mich Fleisches rühmen möchte. So ein anderer sich dünken lässt, er möge sich Fleisches rühmen; ich vielmehr, der ich am achten Tage beschnitten bin, einer aus dem Volk von Israel, des Geschlechts Benjamin, ein Hebräer aus den Hebräern, und nach dem Gesetz ein Pharisäer, nach dem Eifer ein Verfolger der Gemeine, nach der Gerechtigkeit im Gesetz gewesen unsträflich. Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden geachtet. Denn ich achte es alles für Schaden gegen der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um welches willen ich alles habe für Schaden gerechnet, und achte es für Dreck, auf dass ich Christum gewinne, und in ihm erfunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christum kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird; zu erkennen ihn, und die Kraft seiner Auferstehung, und die Gemeinschaft seiner Leiden, dass ich seinem Tode ähnlich werde; damit ich entgegen komme zur Auferstehung der Toten. Amen.
Sowohl der Anfang, als das Ende dieses inhaltsreichen Abschnittes stimmen freundlich zusammen mit der Bedeutung der Kirchenzeit, in der wir stehen. Wir haben unlängst das große Hochfest der Auferstehung Jesu Christi gefeiert; der Schluss unserer Epistel spricht von der Kraft der Auferstehung Jesu Christi und von dem Entgegenkommen zur Auferstehung der Toten. Wir nennen diese nachösterliche Zeit die vierzig Tage der Freude; der Anfang unserer Epistel lautet: „Weiter, liebe Brüder, freut euch in dem Herrn; dass ich euch immer einerlei schreibe, verdrießt mich nicht und macht euch desto gewisser.“ Wir haben alle von vornherein den Eindruck, dass, wenn wir nur in den Anfang und das Ende unseres großen Textes uns versenkten, wir eine freudenreiche nachösterliche Erbauung haben würden.
Dagegen hat die lange Versreihe, die zwischen Anfang und Ende eingerahmt ist, auf den ersten Blick weniger Anmutendes für eine Andacht in dieser Kirchenzeit. Gleich die Worte: „Seht auf die Hunde, seht auf die bösen Arbeiter“, diese sehr scharfen Ausdrücke, mit denen Paulus die judaistischen Irrlehrer seiner Zeit an den Pranger stellt, wie sie schon an und für sich auffallend sind in dem sonst von Milde überfließenden Sendschreiben an die Philipper, scheinen auf ein Gebiet der Betrachtung führen zu müssen, auf welchem alle Osterstimmen verstummen. Und alles, was dann folgt, sind Aussagen des Apostels über sich selbst, die sich zunächst doch nur darbieten als schätzbare Beiträge zur Erklärung des wunderbaren Tages von Damaskus und der großen Wandlung der Gesinnungen und Anschauungen, die sich an diesem Tage in dem Gemüte des Mannes von Tarsus vollzog. Indessen bei tieferem Nachdenken ergibt sich doch bald, dass durch all die Verse der herrliche, fröhliche, österliche Grundton klingt: Christus gewonnen, alles gewonnen; dass Paulus die Philipper und uns vor den Verführern nur deswegen warnt, weil diejenigen, die ihnen folgen, nichts gewinnen, sondern alles verlieren; dass er seine eignen Lebenserfahrungen nur deswegen den Philippern und uns preisgibt, um ihnen und uns ein ergreifendes Beispiel handgreiflich vor die Augen zu malen, wie man Christum gewinnt und was man in Christo gewinnt.
Christus gewonnen, Alles gewonnen, das lassen wir uns darum predigen, Tropfen schöpfend aus dem vor uns rauschenden Meere biblischer Gedanken.
Wir lassen uns Antwort geben auf die beiden Fragen:
1. wie gewinnen wir Christum?
2. was gewinnen wir in Christo ?
Leucht' uns, Herr, in deinem Licht, alles Andre hilft uns nicht. Amen.
Freut euch in dem Herrn, ermahnt St. Paulus; und es verdrießt ihn nicht, immer wieder zu ermahnen: Freut euch in dem Herrn; und er erachtet es zur Stärkung und Vergewisserung der Gemeinde für durchaus notwendig, immer zu wiederholen: Freut euch in dem Herrn. Das sollen sich die evangelischen Prediger zu jeder Zeit, sonderlich in der Freudenzeit des Kirchenjahres gesagt sein lassen. Sie sollen nicht müde werden, wieder und immer wieder zu bezeugen, dass das wahre Christentum keine melancholische Träumerei und Kopfhängerei ist, sondern etwas Helles, Lichtes, Frohes, ein Leben mit immer fröhlichem Herzen und edlem Frieden.
Freut euch in dem Herrn, sagt Paulus; und Johannes Franck singt: „Jesu, meine Freude, meines Herzens Weide, Jesu, meine Zier!“ Jesus Christus, der Gekreuzigte und Auferstandene, ist der Christen Weide, Zier und Freude. Die Philipper hatten einst die frohe Botschaft von Jesu Christo durch die Predigt St. Pauli kennen gelernt, als er zum ersten Mal nach Europa kam; sie hatten ihr altes Heidentum, ihre heidnischen Vorzüge und Vorteile willig daran gegeben, um Christum zu gewinnen und waren im Glauben an ihn voller Freude und voll Friedens geworden. Aber mit der Zeit traten judaisierende Wanderprediger auf, denen ein Christentum ohne Judentum nicht nur bedenklich, sondern frevelhaft erschien; und sie fingen an die Gemeinde durch die Afterlehre zu verwirren, dass die Philipper nur dann zum rechten Christentum gelangen könnten, wenn sie zuvor Juden würden, sich beschneiden ließen und den mosaischen Satzungen sich unterwürfen und so in äußerlicher, fleischlicher Weise den echten Söhnen Abrahams gleich würden. Nein, ruft der um das Seelenheil seiner philippischen Freunde besorgte Apostel, nein, auf diese Weise gewinnt man Christum nimmermehr; auf diese Weise ist man vielmehr auf dem Wege, wenn man ihn schon gewonnen hatte, ihn wieder zu verlieren. „Seht, meine Teuren,“ so zeigt er, wie mit Fingern, auf sich selbst, „ich selber bin ja von Hause aus ein echter Jude; ich bin sogar ein äußerst strenger Jude, ein Pharisäer gewesen; ich bin nach menschlichem Urteil ein tadelloser Beobachter des mosaischen Gesetzes gewesen. Aber alle solche, von den Irrlehrern hochgerühmten Vorzüge, habe ich ja gerade daran gegeben und für Schaden, ja für Wegwurf erachtet, um Christum zu gewinnen. Und das habe ich nicht nur einmal bei meiner Bekehrung getan, sondern das tue ich noch heute, das tue ich immer; was mir Gewinn war, das achte ich allerwege um Christi willen für Schaden“. Wie gewinnen wir Christum, und wenn wir ihn gewonnen haben, wie behalten wir ihn? Wenn wir um seinetwillen alles Andre für Schaden erachten.
Jüdischer Ahnenstolz macht sich ja heutzutage kaum noch bemerklich; im Gegenteil die modernen Juden unter uns verleugnen nicht selten ihre Abstammung von Abraham und vertauschen mit Vorliebe ihre hebräischen Namen mit deutschen Namen. Die Zeiten haben sich ungemein geändert; am Ende des 19. Jahrhunderts hat der Satz des Wahnes, dass man, um ein rechter Christ zu werden, äußerlich ein Jude sein müsse, keinerlei Anziehungs- und Verführungskraft, und kein Apostel braucht uns mehr davor zu warnen. Die modernen Menschen bewegen sich in ganz anderen Gedankenkreisen; dennoch ist das eigentliche Wesen jeder alten Irrlehre auch der faule Kern aller modernen Irrlehren.
Es ist eine weit verbreitete Irrlehre unserer Tage, die für viele Gemüter etwas Bezauberndes hat, dass das Christentum nur so weit ein Recht des Daseins habe, als es sich vor der modernen Wissenschaft legitimieren könne, und dass aus dem von den Vätern überkommenen Christentum alles auszumerzen sei, was sich der wissenschaftliche Verstand der Neuzeit nicht zurechtlegen könne, namentlich die Wunder, die, wie man sagt, bei der hohen Entwicklung der Naturwissenschaften gar nicht mehr zu retten wären. Die Bildung in allen Ehren, in großen Ehren; keiner von den gebildeten Christen sieht in unserer Zeit in der Bildung an sich irgendetwas Schlechtes oder Gefährliches; auch wir Christen kämpfen begeistert mit um die Palme der Wahrheit und Weisheit. Aber welch eine hochmütige Einbildung der Bildung, wenn sie sich unterfängt, den alten ehrwürdigen Dom des biblischen Christentums niederzureißen und dafür der Menschheit eine nach dem neusten Stil gebaute Villa zu bieten! Um in paulinischer Sprechweise zu reden, welch' ein Verlassen auf das Fleisch, welch' ein Sichrühmen des Fleisches ist es, wenn man seine eignen Gedanken gegen die Ge danken des Allmächtigen setzt, wenn man die Sehnsucht des Herzens und den Frieden der Seele durch wissenschaftliche Ergebnisse korrigieren zu müssen meint! Fort, nicht mit der Bildung, da sei Gott vor, aber mit der Einbildung der Bildung! Wollen wir Christum gewinnen und behalten, so müssen wir der stolzen Bildung Valet sagen und sie als Schaden und Wegwurf behandeln.
Eine andere Irrlehre unserer Tage, die in den Geleisen der sogenannten ethischen Bewegung und der Egidyschen Gedanken geht, verwirrt die Gemüter durch die Behauptung, dass im Christentum der Glaube wenig, die Moral alles zu bedeuten habe. Nun, bei Gott, die normale Sittlichkeit, sie ist ein ebenso hohes Gut, wie die gesetzliche Gerechtigkeit, deren sich Paulus erfreute; und gerade in unserer Zeit, wo die Sünden der Unsittlichkeit immer lauter zum Himmel schreien, müsste uns ja eigentlich jede Bundesgenossenschaft, die uns im Kampf gegen die Unsittlichkeit unterstützt, höchst willkommen sein. Aber was wir abweisen, was wir bekämpfen müssen, das ist eben wieder „das Pochen aufs Fleisch,“ das hochmütige Sichverlassen auf die eigene Kraft. Wenn die ethische Gesellschaft erst das wahre Christentum entdeckt hätte, dann hätte der Sohn Gottes seine Himmel nicht zu verlassen, nicht die Krippe und das Kreuz zu erleiden brauchen. Es ist eben wieder der alte Wahn in modischem Gewande, wenn man lehrt, dass der staubgeborene Sünder durch seine moralischen Leistungen gerecht und glücklich und selig werden könne. Fort, nicht mit der Sittlichkeit und Tugend, da sei Gott vor; aber fort mit der stolzen Einbildung, dass zum Seligwerden genüge, ein moralischer Mensch zu sein. Wir erachten die eingebildete Moralität für Schaden, um Christum zu gewinnen.
Und wenn man von noch radikalerer Seite her lehrt, dass in dem unaufhaltsam rauschenden Leben der Gegenwart, die so schnell zur Vergangenheit wird, nicht die religiösen, sondern ganz andere Ideen die große Hauptsache bildeten, dass der auf das höchste gesteigerte Kampf ums Dasein inmitten eines in hochgradigem Zersetzungsprozesse lebenden Geschlechtes dem Christentum nur noch eine Privatstellung gestatten könne, so sagen wir wieder nein, dreimal nein. Wahrhaftig nicht mit kaltem Herzen. Auch wir Christen, wir fühlen mit, was die Besten unserer Zeit fühlen, und unsere Herzen zucken mit bei den Zuckungen unserer Zeit. Wir wissen sehr wohl, dass bei den modernen Leuten, die Geld haben, viel Übermut, viel Leichtsinn, viel Tändelei und Tanzerei auf Vulkanen stattfindet; wir wissen sehr wohl, dass bei den modernen Menschen, die kein Geld haben, und das sind unwahrhaftig nicht nur die Handarbeiter, sondern auch unzählige Kopfarbeiter des Mittelstandes, sich viel Sorge, Not und Elend häufen kann. Aber auf eine Besserung der sozialen Zustände aus purer Menschenkraft, auf eine segensreiche Umgestaltung der todkranken sozialen Verhältnisse ohne die Religion des Kreuzes rechnen wir nicht, sondern meinen vielmehr, dass, wenn die Sozialdemokratie fortfährt, das Christentum als Aschenbrödel beiseitezuschieben, das 20. Jahrhundert nach Christo zu einem großen Trauerspiel werden wird. Fort, nicht mit der Kraft, der Manneskraft, nicht mit dem Kampf, dem ehrlichen Kampf um Verbesserung des irdischen Lebens. Aber fort mit der Einbildung, als sei ein Mann Mannes genug, um sich selbst oder gar im Verein mit ähnlichen Männern der menschlichen Gesellschaft irdische Paradiese zu schaffen. Wir erachten die sich selbst vergötternde Manneskraft als Schaden, um Christum zu gewinnen.
Was gewinnen wir Christen denn in Christo? Christus gewonnen, alles gewonnen, das ist unsere felsenfeste Überzeugung. Alles, was ist denn dies alles?
Nun dies alles ist zuerst Christus selber. Paulus sagt: „Ich achte es alles für Schaden gegen die überschwängliche Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn.“ Nach der Bedeutung der Worte im Urtext ist nicht eine Erkenntnis, die man lehren und lernen kann, gemeint, sondern ein Erkennen, das die Glaubensgemeinschaft zur Voraussetzung hat und im Herzen hastet, die persönliche Aneignung Christi, die lebensvolle Erfahrung: „Herr, mein Hirt, Brunn' aller Freuden, du bist mein, ich bin dein, niemand kann uns scheiden.“ Von ihrem höchsten Gott Zeus oder vielmehr von dessen Abbild in Olympia sagten die heidnischen Hellenen, dass in seinem Anschauen Trauer und Sorge verschwinde; wer ihn gesehen, könne nie wieder ganz unglücklich werden. Ein großer Irrtum, aber zugleich eine große Ahnung und Weissagung. Wer Christum hat, gefunden und gewonnen hat, wer ihn im Glauben hat und anschaut, kann nie mehr ganz unglücklich sein. Weicht, ihr Trauergeister; denn mein Freudenmeister, Jesus, tritt herein.
Christus gewonnen, alles gewonnen. Vor allem die Gerechtigkeit. Ich achte es alles für Wegwurf, sagt Paulus, dass ich in ihm erfunden werde und nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christum kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird. O, meine Freunde, bedenkt einmal! Keine Gerechtigkeit, keine Seligkeit. Gott ist nicht ein Gott, dem gottlos Wesen gefällt; wer böse ist, der bleibt nicht vor ihm. Eigne Gerechtigkeit ein beflecktes Kleid. Wer will einen Reinen finden bei denen, da keiner rein ist? Es ist doch unser Tun umsonst auch in dem besten Leben! Christi Gerechtigkeit unsere Seligkeit. Er ist um unserer Sünde willen gestorben und zu unserer Gerechtigkeit auferweckt. Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid; damit kann ich vor Gott bestehen, wenn ich zum Himmel werd' eingehn.
Christus gewonnen, alles gewonnen. Der uns am Stamme des Kreuzes die höchste Gerechtigkeit durch seinen Tod erworben, ist längst auferstanden und zur Rechten Gottes erhöht, und die Kraft seiner Auferstehung wirkt mächtig in seiner Kreuzgemeinde und allen ihren lebendigen Gliedern. Es ist St. Pauli Hochgewinn, zu erkennen, d. h. täglich in seinem Leben zu erfahren ihn und die Kraft seiner Auferstehung. Es ist auch unser Hochgewinn. Vom Throne dessen, der als der Gekreuzigte und Auferstandene zurückgekehrt ist zu der Herrlichkeit, die er hatte, ehe denn die Welt war, strömen fort und fort Wasser des ewigen Lebens in die Ärmlichkeit des Lebens der Kinder Gottes auf Erden, die noch nicht sind, was sie sein sollen, weil das Alte noch nicht vergangen ist, Wasser des ewigen Lebens, Kräfte der zukünftigen Welt, Melodien der herrlichen Lieder der Ewigkeit.
Und wenn doch alle Rosen auf Erden ihre Dornen haben, wenn doch auch den Gläubigen des Herrn, ja gerade ihnen die Leiden nicht erspart bleiben, so erfasst der Glaube, wie Paulus in den Schlussworten schreibt, die zeitliche Trübsal als Gemeinschaft seiner Leiden, dass der Christ seinem Tode ähnlich werde, um entgegenzukommen zur Auferstehung der Toten. Diesen tiefen und vielsinnigen Worten des Schlusses könnte man ja kaum durch eine besondere, eingehende Predigt gerecht werden. Ich kann hier und heute nur sagen: Gerade im Schmerz des Christen leuchtet der Satz „Christus gewonnen, alles gewonnen,“ in Brillantschrift. Gerade in der Trübsal der Christen zeigt sich Christus in schönster Weise als unser überschwänglicher Gewinn. Wie tröstet das, wenn man weiß, dass Christus mit leidet, wenn wir leiden, dass unsere Betrübung seine Betrübung ist, dass wir geduldig leidend ihm immer ähnlicher werden, der in allen Leiden allezeit erfunden, geduldig über die Erde ging, dass wir, wie Er, durch das Leiden und Sterben zur Auferstehung. schreiten, zum ewigen Ostern, wo alles Dunkel gelichtet, alles Rätselhafte gelöst und alles Weh in Wohl verwandelt ist. Zuletzt geht's wohl dem, der gerecht auf Erden durch Christi Blut und Gottes Erbe war; es kommt zuletzt das angenehme Jahr, der Tag des Heils, an. dem wir selig werden.
Zur Freude mahnt uns der Anfang der Epistel, zur Hoffnung auf die Auferstehung der Schluss. Die Mitte aber brachte uns die große Botschaft: Christus gewonnen, alles gewonnen! Amen.